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Über Schweinevogel und Schwarwel
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Schweinevogel entstand 1987 und erschien erstmals 1989 als wöchentlicher Comicstrip in der Leipziger Volkszeitung, bevor mit „Liebe, Tod und Teufel“ 1990 ein erstes eigenes Comicheft veröffentlicht wurde. Nach diversen weiteren Auftritten in Magazinen wie Messitsch, Persona Non Grata, Fischmarkt, Orgasm Death Gimmick, Kreuzer und anderen, erschien von 1996 bis 1998 im eigens dazu gegründeten Verlag EEE die (eigentlich) zwölfteilige Heftserie „Die Schweinevogel Show“. Ergänzt wurde sie bis 2003 durch vier eigenständige Hefte der Reihe „Schweinevogel, Vol. 2“.

Seit 2009 erscheint die neue Schweinevogel-Heftserie quartalsweise bei Glücklicher Montag, neue Schweinevogel-Strips erscheinen jede Woche auf liz.de, halleforum.de, tagesspiegel.de und fanclubalex.de. Auf schweinevogel.de gibt es regelmäßig den „Witz der Woche“.

Schwarwel
Am 23. August 1968 in Leipzig als Thomas Meitsch geboren, erlernte den Beruf des Dachdeckers, war Praktikant an den Leipziger Theaterwerkstätten und fuhr Essen bei der Volkssolidarität aus. Heute ist Schwarwel Comiczeichner, Illustrator, Grafiker, Animator, Regisseur, Art Director, Veranstalter für Special Events, Produzent sowie der Schöpfer des Comic-Kosmos rund um die Figur Schweinevogel.

Seine ersten Comicstrips veröffentlichte Schwarwel 1988 in der Leipziger Undergroundzeitschrift Messitsch und ab 1989 in der Leipziger Volkszeitung. Seitdem zeichnet er Comics, Karikaturen und Illustrationen für verschiedene Magazine, Verlage und andere Auftraggeber. Seit 1993 ist er Art Director der Band die ärzte.

Von 1996 bis 2006 war er neben Verleger Bela B der Mitherausgeber und verantwortliche Chefredakteur des Comicverlages EEE – Extrem Erfolgreich Enterprises, der wegen seiner Serie „Schweinevogel“ gegründet wurde. Als Art Director von Glücklicher Montag, einem Leipziger Studio für Animation, Grafik und Multimedia, hat Schwarwel in den letzten Jahren eine schier unübersehbare Menge an Projekten betreut. Unter anderem zeichnet er für die Regie bzw. Animationssequenzen von Musikvideoclips (u. a. die ärzte, Rosenstolz) sowie bei diversen Spielfilmen (bspw. „Max & Moritz Reloaded“) und TV-Episoden („GZSZ“, „SOKO Leipzig“ u. a.) verantwortlich, führte Regie bei der Rockumentary „Wo wir sind, ist unten – Over The Edge“ (2009) und ist der Regisseur und kreativer Macher des Trickfilms „Schweinevogel – Es lebe der Fortschritt!“ (2009).

Seine Karikaturen und Illustrationen erscheinen regelmäßig bei Financial Times Deutschland, Handelsblatt, tagesspiegel.de, Sächsische Zeitung, l-iz.de sowie zum Beispiel bei KI.KA, Capital oder in diversen Büchern. Seine Graphic Novel „Seelenfresser“ erscheint regelmäßig bei comiccombo.de und seelenfresser.net.

Quelle: Schwarwel/Glücklicher Montag


Special vom: 06.09.2010
Autor dieses Specials: Christian Recklies
Die weiteren Unterseiten dieses Specials:
Teil 2 des Interviews mit Schwarwel
Teil 3 des Interviews mit Schwarwel
Schweinevogel Total-O-Rama - Ausstellung und Vernissage
“Schweinevogel Total-O-Rama” Alles von 1987 bis 2007
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