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Comic-Besprechung - Acriborea 5: Die Direktive „Arca“

Geschichten:
Acriboréa: 4. La Directive Arca
Autor: Sylvain Cordurié, Zeichner: Stéphane Créty, Farben: Sandrine Cordurié

Story:
Es könnte kaum noch schlimmer kommen. Die zweite Welle der Kolonisten wurde aufgerieben, und auf Acriborea macht sich Verzweiflung breit. Die Nominoss sind übermächtig und haben die volle Kontrolle übernommen. Und jetzt sollen die Menschen endgültig vernichtet werden. Die letzte Hoffnung: Colonel Palliger, der mit den veränderten Menschen auf Acriborea eintrifft. Können Sie noch die Vernichtung der Menschheit verhindern?

Meinung:
Acriborea war in den vergangenen Bänden der Serie auf den Splash! Hit abonniert. Die Komplexität der Geschichte, die genialen Wendungen und die ungewöhnlichen Ideen waren gute Gründe dafür. Sicherlich ist es so, dass der Abschlussband ähnliche Pfade beschreitet. Aber er kommt in ein paar Dingen nicht an die Vorgängerbände heran.

Vielleicht ist es zum Teil die Endgültigkeit. Die Geschichte geht zu Ende, die verschiedenen Fäden werden miteinander verbunden und das Ganze steuert auf ein ultimatives Ziel zu. Aber das ist gar nicht der Hauptgrund, warum das Gefühl entsteht, dass die Geschichte schlechter geworden ist. Was zunächst offensichtlich fehlt ist die weitere Entwicklung der Charaktere. Die gesamte Geschichte ist auf Action ausgelegt, darauf, die Geschichte zu Ende zu bringen. Das mag nur ein kleines Detail sein, aber es entscheidet darüber, ob die Geschichte exzellent oder einfach nur gut ist.

Es ist aber auch das Ende des Bandes. Der Leser wird an einigen Stellen im Ungewissen gelassen und trotz aller Bemühungen: Cordurié schafft es nicht, alle Fäden zufriedenstellend abzuschließen. Die Frage bleibt offen, ob da noch etwas hinter kommen kann, ob die Geschichte wirklich beendet ist. Das ist sehr schade, denn es wäre nett gewesen einen echten Abschluss zu haben.

Nichtsdestotrotz hat Cordurié ein Ende geschrieben, das einiges andere zu einem Ende führt und das hat er gut getan. So ist letztendlich das oben geschriebene durchaus Meckern auf hohem Niveau. Cordurié hat keine Geschichte geschrieben, die ähnlich wie bei Star Trek ein gutes Ende hervor bringt. Ganz im Gegenteil. Und das passt insgesamt sehr gut zu der Entwicklung der Geschichte.

Die Zeichnungen von Stéphane Créty sind sehr dynamisch und präsentieren wundervolle Science Fiction-Szenarien. Er kann mehrfach bei sehr guter Action beweisen, wie gut er ist. Es macht wirklich sehr viel Spaß diesen Comic anzusehen.

Fazit:
Der letzte Band der Serie hinterlässt den Leser mit dem Gefühl, dass er etwas verpasst hat. Kann es denn noch weiter gehen? Dennoch ist das Ende nicht etwa schlecht. Es bietet viel Action und viele der bekannten Elemente und macht Spaß.

Acriborea 5: Die Direktive „Arca“ - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Acriborea 5: Die Direktive „Arca“

Autor der Besprechung:
Bernd Glasstetter

Verlag:
Bunte Dimensionen

Preis:
€ 15,00

ISBN 13:
978-3-938698-40-2

52 Seiten

Acriborea 5: Die Direktive Arca bei Comic Combo Leipzig online bestellen
Positiv aufgefallen
  • Tolle Zeichnungen
  • Gute Geschichte
  • Mit der Entwicklung übereinstimmendes Ende
Negativ aufgefallen
  • Das Ende lässt Handlungsstränge offen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1.14
(7 Stimmen)
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Rezension vom: 29.05.2010
Kategorie: Acribora
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