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Comic-Besprechung - Valerian und Veronique 17

Geschichten:
Die Sternenwaise
Autor: Pierre Christin , Zeicher: Jean-Claude Mézières , Tuscher:


Story:
Valerian, Veronique und der kleine Kalif auf der Flucht vor dem "Quatuor Mortis" (Schmuggel, Schiebereien, Erpressungen ..., das kennt der geneigte Leser aus Band 16, "Im Bann von Ultralum"). 100 Billarden Putibloks - was immer das ist - sind für die Ergreifung des Thronfolgers ausgesetzt. Das Trio kann sich gerade noch durch einen negativen Zeitsprung vor den vier Kopfjägern retten. Sie treffen auf Glü, Dauerstudent des interplanetarischen Handelsrechtes und derzeit Auslieferer für einen modernen Pizza-Blitz (nein, natürlich nicht Pizza, sondern Puzzuf). Bereitwillig, ünterstützt durch die Argumente des Transmutators, stellt Glü die Zustellfahrzeuge für die weitere Flucht zur Verfügung. Ziel ist ein neureicher Regisseur, der seine Langeweile bei einem Spiel Ram-Book vertreibt. Sein nächstes Opfer soll Valerian sein. Valerian gewinnt diese moderne Version von Ben-Hur wiederum durch Einsatz eines Zeitsprunges. Mit dem Gewinn - einer Cyberyacht - machen sich unsere Helden auf den Weg nach Shimbalil. Weiterhin verfolgt von den Kopfjägern des Quatuor Mortis suchen Valerian und Veronique - unterstützt von Glü, nach einer Ausbildungsstätte für den kleinen Kalifen. Nach verschiedenen Zwischenstationen kommt der kleine Kalif endlich in einer sehr erdisch und englisch wirkenden Schule unter. Valerian und Veronique - noch immer verfolgt vom Quatuor Mortis - verabschieden sich mit einem Raum-Zeit-Sprung.

Meinung:
Tja, ich bin eingefleischter Fan von Valerian und Veronique. Gerade die chronologische Veröffentlichung dieser Geschichten durch Carlsen hat nicht unwesentlich zu meiner Leidenschaft für Comics beigetragen. Betrachtet man den derzeitigen Output von Comic-Alben (vergessen wir ´mal kurz den Heftchen-Boom), dann liegt dieses neue Abenteuer der beiden Weltraum-Helden deutlich über dem zur Zeit üblichen Niveau. Die Zeichnungen von Mézières sind - für mich als Angehöriger der Zack-Generation (ihr wißt schon, der Urvater der Heftchen) - kaum zu übertreffen. Die Geschichte - na,ja - sie baut auf den Kurz-Zeitsprüngen und den - fast undendlich erscheinenden - Ressourcen des Transmutators auf. Ein bißchen an den Haaren herbeigezogen... Resüme: Eine etwas schwache Story als Grundlage für die wunderschönen Zeichnugen von Mézières. -->

Valerian und Veronique 17 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Valerian und Veronique 17

Autor der Besprechung:
Stephan Schunck

Verlag:
Carlsen

Preis:
€ 19,90

Positiv aufgefallen
  • wunderschöne Zeichnungen
  • II. ein Hommage an die frankobelgische Comic-Schule
Negativ aufgefallen
  • I. kleine Schwächen bei der Story
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1
(1 Stimme)
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Rezension vom: 28.01.2002
Kategorie: Valerian und Veronique
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