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Comic-Besprechung - Der letzte Incal 1: Die vier John DifoolGeschichten:
Zeichner: José Ladrönn Story: Als ihn die Robocops der Techno-Brillianz auflesen, ist John Difool mal wieder auf dem Weg in den Säuresee - kopfüber. Als Gefahr für das Universum ohne Erinnerung mit Ausnahme an die schöne Louz De Garra wird er im letzten Moment gerettet und kann in die Kanalisation flüchten. Während sich der Präsident von seinem alten Leib entledigt und den metallenen Körper eines erhabenen Androiden annimmt, sitzt Benthalcodon, ein elektronischer Vampir aus der Techno-Werkstatt, auf dem Präsidentenpalast und produziert einen Biofressvirus, der sich auch alles Lebendige stürzt. Statt des Präsidenten, dessen Bewusstsein gelöscht und dessen Leib desintegriert wird, übernimmt Benthalcodon den unzerstörbaren Androiden und erledigt auch gleich den Techno-Papst und die Techno-Brillianz. Benthacodon will alle Biozellen der Schachtstadt ausradieren und alle Bürger in Metallkörper klonen lassen - Klon oder Tod. Doch zum Endsieg ist es unerlässlich auch John Difool zu erledigen. Der ist auf seiner Flucht mit einem überdimensionalen Insekt auf Teflohormigon angekommen und gerät mitten in den Krieg von Millionen Maschinen gegen Insekten. Die unzähligen Insekten schützen den Mutterbaum, Schöpfer allen Lebens. Dort abgesetzt trifft John auf Elohim, den weißen Mechanomutanten, der sich im Krieg mit Benthacodon befindet, und den Incal und drei andere John Difools. Meinung:
Nach den beiden Gesamtausgaben der bisherigen John Difool Abenteuer (Ehapa) und der Veröffentlichung des ersten Bandes geht die Saga um den Privatdetektiv der Klasse R und Bewohner von Terra 21 in die dritte Runde, jetzt bei Splitter.
Der Chilene Alejandro Jodorowsky ist wohl von dem Universum des Incal besessen, nach den zwölf Bänden der Serie und verschiedenen Spin-Offs (Die Techno-Väter, Die Kaste der Meta-Barone, Castaka) muss John Difool erneut die Welt retten. Dieses Mal gerät er zwischen die Fronten von Benthalcodon und Elohim - einem bösen und einem guten Mechanomutanten. Fazit: Wiedersehen mit alten Bekannten in einer neuen Geschichte. |
Der letzte Incal 1: Die vier John Difool Autor der Besprechung: Stephan Schunck Verlag: Splitter Verlag Preis: € 15,80 ISBN 13: 978-3-868-69283-9 82 Seiten ![]() |
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| Rezension vom: | 19.08.2011 | ||||||
| Kategorie: | Der letzte Incal | ||||||
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