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Making Of
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Wie entsteht eigentlich ein Manga? Dazu gibt es zahlreiche Kurse und doch oder gerade deswegen ist es interessant, wenn ein Comickünstler selbst den Fans erklärt, wie er was gemacht hat. Nun sicher werden jetzt einige sagen, dass ein Manga ja nicht SO aufwendig sein kann, sind das doch "nur" schwarz-weiß Zeichnungen. Wer sich aber dieses kurze Making Of von Evergrey anschaut, der wird schnell erkennen, dass das gar nicht so einfach ist.

David Boller hat für uns exklusiv zusammengestellt, welche Schritte es gibt (Pencils, Inks und Töne) und jeweils ein wenig erklärt, was dazu gehört. Bitte beachtet, dass Ihr die Grafiken, die hier gezeigt werden, nicht für Eure Website kopieren dürft. Klickt auf die kleinen Bilder, um größere Ansichten zu bekommen.

Pencils:
Normalerweise versuche ich die Seiten so detailreich wie möglich vorzuzeichnen, so dass sich Jo Kaps (Redakteur von Evergrey) eine gute Vorstellung davon machen kann, wie die fertigen Seiten aussehen werden. Auch fülle ich oft alle schwarzen Flächen ein (speziell Seite 62). Es kommt aber auch vor, dass man nur kleine Kreuzchen reinzeichnet (Seite 65). Das heisst, dass die Fläche in den Inks dann schwarz wird.

Seite 61
Pencils
Seite 62
Pencils
Seite 65
Pencils
Seite 81
Pencils


Inks:
Für Evergrey habe ich einen recht dünnen, fast zerbrechlichen Strich gewählt. Obwohl das ganze Buch mit einem Pinsel ginkt wurde, sehen die Linien fast wie Federstriche aus. Ich lasse oft viel Raum um mit Tönen später Atmosphäre zu erschaffen (siehe speziell Seite 81).

Seite 81
Inks


Töne:
Das ist vielleicht der schwierigste Schritt in der Kreation von Manga. Viele der heutigen nicht-Japanischen Mangaka brauchen zuviele Töne, so dass der Manga dann wie ein gerasteter Comic aussieht. Wir haben sehr darauf geachtet ein gutes Gleichgewicht zu erschaffen. Mehr Töne gibt’s nur um Atmosphäre zu schaffen, wo die Inks nicht deckend sind (siehe Seite 81).

Seite 61
Töne
Seite 62
Töne
Seite 65
Töne
Seite 81
Töne
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Special vom: 28.10.2006
Autor dieses Specials: Bernd Glasstetter
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