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Comic-Besprechung - Oh! My Goddess 17

Geschichten:
Licht und Schatten
Autor: Kosuke Fujishima, Zeicher: Kosuke Fujishima, Tuscher: Kosuke Fujishima


Story:
Der kleine Junge entpuppt sich als Dämon, der die Zeit manipuliert. Urd und Skuld tun ihr Möglichstes in der Zentrale des Technischen Göttinen Hilfdienstes, um den Yggdrasil-Computer zu reparieren, um die immer langsamer laufende Zeit in Ordnung zu bringen. Die überraschend aufgetauchte Peorth versucht den Dämon zu bekämpfen, doch dieser verwandelt sie in ein Kind, was für Peorth zu zwei Problemen führt: sie kann ihren Engel nicht mehr rufen und außerdem sind ihre Klamotten nun zu groß und sie muß aufpassen, nicht unbekleidet dazustehen. Auch mit Belldandy geschieht dies und Keiichi wird von dem Dämon in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt durch Ketten mit schweren Kugeln daran. Ein Zauber von Peorth bringt Keiichi in die Lage, dem Dämon ein Gerät abzunehmen und den Knopf zu drücken, um die Zeit wiederherzustellen. Der Plan funktioniert aber nicht. Das Geheimnis des Jungen betrifft Belldandy, die früher schon einmal den Dämon getroffen hat, sich aber nicht daran erinnern kann. Eine lang zurückliegende Begegnung soll so verborgen bleiben, aber der Junge wollte nicht vergessen. Es gibt nur eine Möglichkeit, die Zeit wieder in ihren natürlichen Lauf zu bringen; sie muß den Namen des Dämons aussprechen. Dafür müßte sie sich aber erst einmal an ihn erinnern... Sich zu erinnern, damit hat Banpai keine Probleme, wenn es um die mechanische Puppe geht, in die er sich verliebt hat. Probleme hat er aber mit seiner Puppenfreundin, nachdem Skuld ihr einige Sachen eingebaut hat; jetzt kann sie sich nämlich fortbewegen und hat auch ein Emotionsmodul, ist schon mehr ein Android. Doch sie liebt Banpai nicht. Dann fällt sie in den leeren Brunnen im Hof und nur Banpai sieht dies und möchte sie retten...

Meinung:
Außer einigen wenigen humorigen Szenen ist die Story um den Dämonen und sein Geheimnis eine eher ernste Geschichte. Und vielleicht hält sich Fujishima Kosuke genau deshalb mit dem Funfaktor zurück, eben weil die Story gar nicht dafür geeignet ist. Dafür ist sie spannend, zeigt uns darüber hinaus einen Keiichi, der alles tun würde, um Belldandy zu beschützen. Diesmal gibt es außerdem noch mehr Szenen, die in der Zentrale des Technischen Göttinen Hilfdienstes spielen. So geht dann auch mein Wunsch, den ich in meiner Bewertung des vorherigen Bandes geäußert habe, in Erfüllung. Ein schönes Ende und die Tatsache, daß auch der Dämon nicht ganz verschwindet, runden die Geschichte gelungen ab. Mit feinsinnigem Humor und schönen Szenen zwischen Banpai und seiner Freundin weiß auch die zweite Storyline in diesem Manga zu gefallen. Die Beziehung zwischen den beiden wird von Fujishima gelungen und mit einer guten Mischung aus Witz und Dramatik geschildert. Diesen Manga sollte man sich nicht entgehen lassen.

Oh! My Goddess 17 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Oh! My Goddess 17

Autor der Besprechung:
Kuno Liesegang

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 4,99

ISBN 10:
3-89885-174-5

192 Seiten

Positiv aufgefallen
Negativ aufgefallen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
2
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Rezension vom: 23.10.2002
Kategorie: Oh! My Goddess
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