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Comic-Besprechung - Deadmeat Paradox

Geschichten:

Deadmeat Paradox
Story: Gangchakwonban
Art: Sato

 



Story:

Im Reich Olland leben Menschen und Zombies friedlich Seite an Seite. Denn immerhin brauchen letztere kein Essen mehr, nur noch Konservierungsmittel und können viel mehr arbeiten, weil sie nicht schlafen müssen. Aber sonst haben sie keine Rechte mehr, auch keinen Besitz, was sich einige zu Nutze machen.

Gegen die geht der junge Gold Anderson vor, der selbst einen Zombie-Bruder hat. Er nimmt den Fall der verstorbenen Aristokratin Lily an, die noch vor ihrem Ablegen von einer Versicherung um das Erbe der Eltern betrogen wurde und bringt einen Prozess ins Rollen, der alles verändern könnte.

 



Meinung:

Normalerweise treten Zombies in Mangas ja eher als Monster auf, die es auf die Menschen abgesehen haben, deren Fleisch und Gehirn fressen wollen. Hier ist das immerhin etwas anders, denn die Untoten in Olland sind eher friedlich und freundlich, haben auch ihren Intellekt bewahrt.

Allerdings sind sie ziemlich rechtlos. Die Menschen unternehmen zwar nichts gegen sie, behandeln sie aber auch wie Menschen zweiter Klasse, da sie sie ausbeuten und ihnen den Besitz und die Rechte versagen, den sie als Lebende hatten.

Das bringt den jungen Gold Anderson auf den Plan, der heraus finden möchte, ob die Zombies wirklich so tot sind, wie jeder glauben möchte. Zusammen mit einer Ärztin, Lily und seinem Bruder wagt er deshalb das Unerhörte.

Und das gibt der Fantasy-Geschichte einen interessanten Twist und eine nette Prämisse, die warmherzig erzählt wird. In der zweiten Story geht es allerdings etwas ernster zu, denn eine junge Frau sieht erst einmal keinen Sinn mehr in ihrem Leben. Dann trifft sie jemanden … und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

 



Fazit:

Deadmeat Paradox beschäftigt sich auf eine interessante Weise mit Zombies und dem Tod. Die Geschichten werden mit viel Liebe und Gefühl in Szene gesetzt, bringen zum Nachdenken und hinterlassen einen angenehmen Eindruck.

 



Deadmeat Paradox - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Deadmeat Paradox

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Splitter Verlag

Preis:
€ 11,00

ISBN 13:
978-3689503772 

264 Seiten

Bewertungen unserer Redaktion und unserer Leser

Positiv aufgefallen
  • Tod und Sterben auf interessante Weise behandelt
  • Warmherzig und liebevoll erzählt
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 04.01.2026
Kategorie: One Shots
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