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Comic-Besprechung - Die Fantastic Four Anthologie: Die Superheldenfamilie
Geschichten:Fantastic Four Anthologie: Die Superheldenfamilie
Original: Fantastic Four (1961) 1, 112, 200, 232, 245, 262, 587, Fantastic Four Annual (1961) 2 (II), Annual 6, Fantastic Four (1998) 1, 60, Fantastic Four: The Wedding Special (2006) 1
Autoren: Scott Lobdell, Jonathan Hickman, John Byrne, Stan Lee, Karl Kesel, Mark Waid und andere
Zeichner: Alan Davis, Jack Kirby, John Buscema, John Byrne, Steve Epting und viele andere
Farbe: Stan Goldberg, Glynis Wein, Bob Sharven, Poul Mounts und viele andere
Übersetzung: Gabi Flamm, Carolin Hidalgo, Bernd Kronsbein Stefan Pannor und andere
Story:
Sie sind die Fantastischen Vier und das nicht erst, seit sie durch das Schicksal besondere Kräfte gewannen. Denn Reed Richards und Sue Storm sind ein Paar, Ben Grimm, der beste Freund des genialen Wissenschaftlers und Johnny Storm Sues Bruder. Und so halten sie auch jetzt zusammen und beschützen die Welt so gut sie können.
Natürlich haben sie auch jede Menge Feinde, denn nicht nur Außenseiter, die sich unter die Erde verkrochen haben wie der Mole Man, oder der überhebliche Wissenschaftler Doctor Doom machen ihnen zu schaffen, sondern auch Bedrohungen aus dem all. Gemeinsam sind sie jedoch stark – selbst wenn es in der Familie mal kriselt.
Meinung: Sie gehören wie Spider-Man oder Iron-Man zu den großen Ikonen des Marvel-Universums und entstanden in einer Zeit, in der die Superhelden durch die übermenschlichen und alleinstehenden Figuren langweilig wurden. Eine Familie mit ins Spiel zu bringen, die auch außerhalb von Crossovern gemeinsam agiert war neu.
Und so wurden die vier Helden zusammengebracht, gerade weil auch sehr enge verwandtschaftliche und freundschaftliche Bande bestehen. Jeder von Ihnen brachte besondere Eigenschaften mit, nicht nur Kräfte, die sie definierten und die Zusammenarbeit erst rund machen.
Die Anthologie nimmt sich deshalb die Zeit, nicht nur die Anfänge der Familie vorzustellen, sondern auch ihre ikonischen Gegner, die teilweise eine sehr enge Verbindung zu der der Vier hatten Und nicht zuletzt wurden natürlich auch die Krisen untereinander thematisiert, die es ebenfalls gab.
Sogar die beiden Kinder von Reed und Sue – Franklin und Valerie wurden später ein Teil des Superheldenkosmos rund um die beiden, so dass quasi auch die nächste Generation gesichert war.
Wie man sich denken kann, sind die Geschichten natürlich von unterschiedlicher Qualität, das den Zeichenstil und die Erzählweise angeht, diese geben aber auch einen netten Einblick in die Entwicklung der Figuren, die nun auch zu einem wichtigen Teil des MCU werden. Gelungen sind auch die begleitenden Texte, die einen guten Einblick in die Historie und die Figuren geben.
Fazit:
Die Fantastic Four Anthologie: Die Superheldenfamilie gibt auch für Neueinsteiger, die auf den Geschmack gekommen sind, einen guten Einblick in das Leben und Wirken der Helden, die eine besondere Dynamik in die Geschichte bringen und frischt bei den altgedienten Fans Wissen auf.
Die Fantastic Four Anthologie: Die Superheldenfamilie
Autor der Besprechung:
Christel Scheja
Verlag:
Paninicomics
Preis:
€ 35,00
ISBN 13:
978-3741641381Â
352 Seiten
Bewertungen unserer Redaktion und unserer Leser

- Die Geschichte der Superheldenfamilie aufbereitet
- Guter Überblick für Neueinsteiger
- Gelungene Begleittexte


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| Rezension vom: | 18.08.2025 | ||||||
| Kategorie: | Hefte | ||||||
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