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Comic-Besprechung - Vier Farben der Magie 1: Der stählerne Prinz

Geschichten:

Vier Farben der Magie 1: Der stählerne Prinz
Autor: V. E, Schwab
Zeichnungen: Andre Olimpieri
Farben: Enrica Eren Angiolini
Übersetzung: Kerstin Fricke

 



Story:

Das „Rote London“ blüht und gedeiht unter der Herrschaft der „Maresh-Dynastie“, nachdem sich König Nokil sich ganz auf diese Dimension konzentriert. Sein Sohn Maxim hat da andere Anwandlungen und vernachlässigt seine Aufgaben.

Um ihm eine Lektion zu erteilen schickt der Herrscher den eigenwilligen Kronprinzen an den Rand des Reiches, in die Hafenstadt Verose an der Blutküste. Dort gibt es immer wieder Ärger, nicht zuletzt verursacht durch die berühmt-berüchtigte Piratenkönigin Arisa.

 



Meinung:

Vor Jahren schrieb V.E. Schwab mit ihrem eigenwilligen „Weltenwanderer/Die vier Farben der Magie“-Romanen Bestseller, die auch in Deutschland erschienen. Nun scheint sie Spaß daran zu haben, die Vorgeschichte einzelner Figuren aufzugreifen. Im ersten Band der Comicreihe ist das Maxim, der später als König und Adoptivvater des Helden Kell auftritt.

Die Besonderheit von V. E. Schwabs Universum, die vier miteinander verbundenen Dimensionen, von denen eine auch unsere Erde ist, kommt in dieser Geschichte erst einmal nicht zum Tragen. Das Konstrukt wird zwar erwähnt, spielt aber erst einmal keine Rolle.

Wohl aber die Magie des Roten London, mit der Kronprinz Maxim reichlich gesegnet ist. Hier lernt man ihn als ungestümen Prinzen kennen, der nicht viel davon hält, den Wünschen seines Vaters zu folgen, er will seine eigenen Wege gehen.

Das tut er auch in Verose, einer Stadt, in der Schläger und Gauner ihr Unwesen treiben, die Wachen und ihre Anführer kaum damit hinterher kommen, dem Verbrechen Einhalt zu gebieten. Aber wie man sich denken kann, mischt sich der junge Held bald ein und wagt sogar das bisher Unmögliche. Er ist dabei nicht allein.

Dadurch, dass die Geschichte ein eigenständiges und nur an eine der Welten gebundenes Abenteuer ist, können Neueinsteiger sie in aller Ruhe genießen und Spaß an den lebendigen Zeichnungen haben. Die Handlung selbst bleibt überschaubar. Für Fans sind natürlich so einige Andeutungen und Hinweise versteckt.

 



Fazit:

Alles in allem ist Vier Farben der Magie 1: Der stählerne Prinz ein solides Fantasy-Abenteuer, das keine all zu großen Ansprüche an seine Leser stellt, aber rasant umgesetzt wurde. Die eigentliche Besonderheit des Kosmos kommen allerdings erst einmal nicht zum Tragen, so dass auch normale Fantasy-Fans ihren Spaß haben.

 



Vier Farben der Magie 1: Der stählerne Prinz - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Vier Farben der Magie 1: Der stählerne Prinz

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 15,00

ISBN 13:
978-3741628061

112 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Solides Fantasy-Abenteuer
  • Auch ohne Vorkenntnisse verständlich
Negativ aufgefallen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
4
(1 Stimme)
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Rezension vom: 16.06.2022
Kategorie: Hefte
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