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Comic-Besprechung - Die Stadt, in der es mich nicht gibt 9

Geschichten:
Die Stadt, in der es mich nicht gibt 9
Autor und Zeichner:
Kei Sanbe

Story:
Satoru Fujinuma hat einen hohen Preis dafür bezahlt, als er in die Vergangenheit des Jahres 1988 zurückreiste und dort die Morde aufklärte oder verhinderte, die damals ihm und seinen Freunden großen Schaden zufügten und einen Unschuldigen ins Gefängnis brachten. Er ist durch den Mörder viele Jahre ins Koma gefallen und hat so nicht mehr mitbekommen, wie die, die er gerettet hat, groß wurden.

Kayo weiß es zwar nicht genau, aber sie ahnt, dass Satoru ihr Leben gerettet hat und kümmert sich lange um ihn, ist tief getroffen, als die Mutter mit dem immer noch an Maschinen hängenden Jungen in eine andere Stadt zieht, aber sie lebt ihr Leben weiter, genau so wie andere Freunde, die ihn für seinen Mut bewundert haben und bewundern. Und auch die Mutter erkennt, wie viel er ihr doch in all den Jahren gegeben hat.



Meinung:
Die Stadt, in der es mich nicht gibt ist zwar eigentlich abgeschlossen, aber der nun nachgereichte neunte Band erzählt noch einmal ein paar Geschichten aus der Sicht seiner Mitschüler und seiner Mutter. Das ist sehr anrührend, denn gerade Kayo lebt mit dem Wissen, dass sie ohne ihn nicht mehr da wäre.

Und auch Kenya Kobayashi hat durch die veränderten Ereignisse viel dazu gelernt und nimmt sich den schlafenden Satoru zum Vorbild, um so auch zu einem mutigen jungen Mann heran zu wachsen. Und auch seine Mutter erkennt, wie wichtig ihr der Junge doch ist.

Zu verstehen sind die Geschichten, die ein wenig mehr über das Verhältnis der Figuren aus der Sicht der anderen erzählen, natürlich nur, wenn man die Serie ganz kennt, dann ist es auch leichter, alles richtig einzuordnen. Viel Neues wird natürlich nicht verraten.

Dennoch rundet der Band die Serie nun ganz ab, denn man erfährt auch ein wenig mehr über die Zeit, die Satoru nicht bewusst hat miterleben können und versteht nun auch das Verhalten der anderen besser. Und so bekommen die ebenfalls sehr ruhig und feinfühlig erzählten Geschichten auch ihren tieferen Sinn.



Fazit:
Die Stadt, in der es mich nicht gibt war zwar abgeschlossen, die in diesem Band vorliegenden Kurzgeschichten runden die Handlung aber gelungen ab, denn sie zeigen noch einmal, wie wichtig Satoru seinen Freunden und seiner Mutter geworden ist, auch wenn er lange nicht bei ihnen sein konnte.

Die Stadt, in der es mich nicht gibt 9 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Die Stadt, in der es mich nicht gibt 9

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Tokyopop GmbH

Preis:
€ 12.00

ISBN 13:
978-3842041066

196 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Liebenswert und feinfühlig erzählt
  • Die Geschichte ergänzt den letzten Band gelungen
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 24.03.2018
Kategorie: Mangas
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