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Comic-Besprechung - Shinobi Quartet 1

Geschichten:
Shinobi Quartet 1
Autor und Zeichner:
Tohru Himuka

Story:
Choko will eigentlich nur eines, ein ganz normales Leben wie ihre Mitschüler führen und genau den gleichen Spaß wie diese haben, aber genau das geht nicht, weil sie nicht nur die Tochter einer vermögenden Familie ist, sondern auch noch deren einzige Erbin, so dass sie besonders beschützt werden muss.

Weil ihr das egal ist, geht sie ihrem Vater so lange auf die Nerven, dass er sich bereit erklärt, sie ohne Leibwächter zur Schule gehen zu lassen – allerdings auf eine seiner Wahl. Die Mizono-O-Akademie scheint geeignet zu sein, ihr die Freiheit zu erlauben, aber er fordert auch einen Preis: Choko soll dort ihren persönlichen Shinobi-Beschützer finden, der sie das restliche Leben lang begleiten soll.

So ist es schließlich Tradition und er kennt es auch nicht anders. Choko nimmt unwillig an und versucht das beste aus der Situation zu machen, was aber nicht ganz einfach ist, da sie schon ins Auge gefasst wird – von einem frechen jungen Mann, der genau das vorhat – Beschützer seiner jungen Herrin zu werden, so wie es einst sein Vater bei dem ihren war. Allerdings ist er nicht der Einzige …



Meinung:
Die Ausgangssituation von Shinobi Quartet mag zwar noch normal klingen – ein Mädchen aus guter Familie will mehr Freiraum, was dann aber kommt, gleitet doch ganz gehörig ins Märchen ab, ohne wirklich phantastisch zu sein. So merken Leser recht schnell, dass das Setting eigentlich nur Staffage ist.

Denn der Band entpuppt sich schnell als Mischung aus Romanze und High School Comedy. Im Mittelpunkt des ganzen Chaos steht die junge, erstaunlich umworbene Heldin, die eigentlich nicht nur immer Preis und begehrenswertes Objekt sein will, sondern um ihretwillen gemocht.

Wie soll sie jetzt eigentlich den Freund finden, den sie gerne hätte, wenn ständig irgendwelche kampfbereiten Jungs um sie herum wirbeln und nicht wirklich in Ruhe lassen. Der Leser erkennt eigentlich schon die Antwort – da die Künstlerin auch keinen besonderen Hehl daraus macht. Humor und Spannung entstehen dadurch, dass die Figuren natürlich total unwissend sind.

Nimmt man die Geschichte nicht all zu ernst kann man an dem quirligen Geschehen durchaus seinen Spaß haben, auch wenn Thematik und Umgebung eindeutig auf junge Leser ausgerichtet ist, die sich in der Schule wohlfühlen und noch von ihrem Prinzen träumen können – egal was dieser gerade anstellt.



Fazit:
Shinobi Quartet ist eine augenzwinkernd erzählte Liebeskomödie, in der es in erster Linie um den Spaß geht und weniger um ernsthafte Entwicklungen. Genießt man die Serie unter dieser Prämisse wird man seine Freude daran haben können, auch wenn einiges an Klischees dabei aufgewärmt wird.

Shinobi Quartet 1 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Shinobi Quartet 1

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 7.50

ISBN 13:
978-3770491766

194 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Verspielte, quirlige Liebeskömödie
  • Der Spaß steht im Vordergrund nicht das Drama
Negativ aufgefallen
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1
(1 Stimme)
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Rezension vom: 23.07.2016
Kategorie: Shinobi Quartet
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