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Comic-Besprechung - Superman - Birthright 4

Geschichten:
Birthright 7
Autor: Mark Waid, Zeicher: Leinil Francis Yu, Tuscher: Gerry Alanguilan
Birthright 8
Autor: Mark Waid, Zeicher: Leinil Francis Yu, Tuscher:


Story:
In einem Flashback erfährt der Leser, wie damals in Smallville Clarks Freundschaft zu dem schwierien Lex endete. Lex hatte eine Maschine konstruiert, die mittels des Kryptonits ein Wurmloch in die Vergangenheit Kryptons öffnen konnte. Doch der Versuch schlug fehl, kostete Lex die Haare und seinen Vater das Leben. Durch eine Fehlinterpretation glaubte er auch, dass Clark sich gegen sein „Genie“ gestellt hätte, und ihn wie alle seine „peers“ verraten hätte. Lex verschwand aus Smallville und verwischte alle Spuren. In der Gegenwart nun wiederholt Luthor das Experiment – scheinbar mit Erfolg. Auch dass Superman auf das Kryptonit allergisch reagiert, hat er inzwischen durch ein menschenverachtendes Experiment herausgefunden; jedoch noch immer nicht verstanden, dass Superman Clark Kent ist. Und dann tauchen plötzlich kryptonische Kampfraumer im Solarsystem auf – die Luthor in der Presse als Angehörige von Supermans Volk outet.

Meinung:
Es ist schon ein coole Story, und sowohl Luthor als auch Clark waren noch nie so komplexe und differenzierte Charaktere wie in Waids Birthright-Mini. Jedoch lässt sich die ganze Geschichte von Mal zu Mal schwieriger in den Superman-Kosmos einordnen. Ein Luthor, der aus Smallville nach einer selbstverschuldeten Katastrophe verschwindet und die Einwohner mit Gewalt oder Bestechung zum Schweigen bringt, könnte wohl kaum „wenige Jahre“ später der Präsident der USA sein – mit einer rückhaltlosen Unterstützung seiner Gemeinde und einem Smallville-Urgestein als Vize. Mit der TV-Serie „Smallville“ geht das ganze allerdings auch immer weniger konform, und so setzt sich diese Mini, die doch einen Brückenschlag zum TV-Universum darstellen sollte, zunehmend zwischen alle Stühle. Auch das ein 18jähriger in einer Scheune eine Zeitraum-Maschine baut und Wurmlöcher öffnet, ist nur sehr schwer zu schlucken. Das ganze ergibt also weder Sinn noch System, jedoch – es IST gute Unterhaltung.

Superman - Birthright 4 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Superman - Birthright 4

Autor der Besprechung:
Ronny Schmidt

Verlag:
DC Deutschland

Preis:
€ 4,50

52 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Interessante Story mit komplexen Figuren.
Negativ aufgefallen
  • Probleme mit Logik und Continuity
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Bewertung:
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Rezension vom: 19.08.2004
Kategorie: Superman
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