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Comic-Besprechung - Nightwing 2: Die Nacht der Eulen

Geschichten:
Nightwing 2: Die Nacht der Eulen
Original:
Nightwing # 0,8-12
Autor: Kyle Higgins, Tom de Falco
Zeichner: Eddy Barrows, Geraldo Borges, Andres Guinaldo
Tuscher: Eber Ferreira, Ruy Jose, Raul Fernandez, Mark John Irwin
Farbe: Pete Pazantes, Rod Reis
Übersetzung: Steve Kups

Story:
Nightwing alias Dick Grayson kann sich nach der Rückkehr von Bruce Wayne nach Gotham City wieder eigenen Problemen widmen und muss nicht länger seinen Mentor verkörpern, um die Ordnung aufrecht zu erhalten. So kommt es ihm ganz gelegen, dass er alte Freunde wiedersieht, denn der Zirkus Halys, dem er lange angehörte, gastiert wieder in der Stadt.

Allerdings hielt das auch unangenehme Überraschungen für ihn bereit, kam so doch ans Licht, dass er eigentlich nach dem Tod seiner Eltern für eine andere Sache ausersehen war. Bruce Wayne hat ihn vor einem Schicksal, schlimmer als der Tod bewahrt – dem ihm vorgezeichneten Weg ein untoter Attentäter im Dienst der „Eulen von Gotham“ zu werden, ein Talon-Killer.

Zwar konnte er den Mann besiegen, der an seine Stelle trat und ihn liquidieren sollte, aber die Sache ist noch nicht ausgestanden, denn ein Schatten seiner eigenen Vergangenheit taucht auf und macht ihm zu schaffen – sein eigener Urgroßvater und die „erste“ Eule verlangt, dass er nun dennoch seine Rolle akzeptiert. Der Grund dafür liegt in der eigenen Lebensgeschichte seines Ahnen.

Kaum ist das überstanden, versucht Nichtwing zweier Verbrecher habhaft zu werden, Brüdern, die schon mehrere Morde begangen haben. Doch das ist nur der Auftakt zu Schwierigkeiten, die ihn bald selbst als angeblicher Mörder in das Visier eines übereifrigen Detektivs und damit zwischen die Fronten bringen. Und das bringt ihn auch dazu, sich an seine eigene Vergangenheit zurückzuerinnern und an den Beginn seiner Karriere als Robin zu denken.



Meinung:
Nightwing erzählt auch im zweiten Band die Abenteuer von Dick Grayson weiter, den viele als ersten Robin an der Seite Batmans kennengelernt haben. Im neuen DC-Universum aber zeigt sich, dass hinter dem Sohn tödlich verunglückter Zirkusartisten weit mehr steckt als nur der Ziehsohn von Bruce Wayne. Denn auch der junge Mann, der mittlerweile unter eigenem Namen aktiv ist, hat seine Verbindungen zu Gotham.

So erfährt man nun mehr über die Talon-Killer, wie und warum alles seinen Anfang nahm und warum die Verbindung dazu noch in seinem Blut liegt. Das gibt auch seinem ersten direkten Gegenspieler ein wenig mehr Hintergrund und Farbe, macht ihn zu mehr als einem eindimensionalen Bösewicht.

Man merkt, dass die Serie zum Batman-Universum gehört. Auch Dick ist ein Charakter mit Schattenseiten und dunklen Anwandlungen. Das merkt man sehr genau an seiner Herkunftsgeschichte, die noch einmal beleuchtet, warum ihm das Rotkehlchen so wichtig ist, und warum er letztendlich nicht bei seinem Mentor geblieben ist. Auch hier kommen die Unterschiede gut ans Licht.

All das wird in eine actionreiche und spannende Handlung eingebettet, denn der junge Held muss sich in jedem Heft mindestens einmal körperlich herumschlagen und dabei auch ordentlich Prügel einstecken. Dadurch, dass die meisten der wichtigeren Bösewichte aber eigene Geschichte haben, besitzt die Geschichte mehr Tiefe, was Lust darauf macht, sich auch die nächsten Teile zuzulegen.



Fazit:
Die Nacht der Eulen spinnt in der zweiten Graphic Novel von Nightwing die Ereignisse von Mörderische Zirkuswelt fort und präsentiert neben spannender Action auch noch einen ausgereiften und interessanten Hintergrund, der darauf schließen lässt, dass der junge Held auch in den kommenden Bänden noch einiges mit seinen Gegenspielern zu tun haben wird, weil sie mächtiger sind als gedacht.



Nightwing 2: Die Nacht der Eulen - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Nightwing 2: Die Nacht der Eulen

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 14,99

ISBN 13:
978-3862018642

148 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Der Hintergrund wird weiter ausgebaut
  • Die Figuren entwickeln sich interessant und facettenreich weiter
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 01.06.2014
Kategorie: Hefte
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