Simon Adams weiß, was er nicht ist: er ist kein
Nebenher-Vater. Er ist ein durch und durch moderner, mitlebender Vater.
Er würde für seine Tochter alles opfern, und um das zu beweisen, hat er
seine Karriere, seinen Stolz und Teile seiner geistigen Gesundheit fast
aufgegeben. Aber abgesehen von seiner tiefen Liebe für seine Familie
ist Simon immer noch ein Mensch. Der Widerspruch zwischen seinen
eigenen Zielen und Ansprüchen sowie den Bedürfnissen seiner kleinen
Tochter verwirren ihn, machen ihn hilflos. Doch zu Simons Glück
leuchten kleine Sterne am hellsten und führen ihn sicher nach Haus.
Meistererzähler Andi Watson (Breakfast After Noon) legt in
seiner Erzählung die andere Seite der Elternschaft bloß - das
nächtliche Geschrei, den Schlafmangel und das Übel der
Körperflüssigkeiten.
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