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EndzeitEndzeit
„Endzeit“ ist ein guter Zombie-Comic auf hohem Niveau, der doch so gar kein Zombie-Comic ist. Es ist gut, dass das Werk wieder verlegt wird und mit der bald anstehenden Verfilmung dürfte es für den Verlag in jedem Fall lohnend sein.


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 27.04.2018
Der DschungelDer Dschungel
Sozialkritische Comicliteratur, die fasziniert. Ein Comicband, der vor allem in den Schulunterricht aufgenommen werden sollte. Gehrmann fasst den Sinclair-Roman in eindringliche Bilder und liefert so eine zutiefst deprimierende Gesellschaftsanalyse mit einem leichten Hoffnungsschimmer und zeigt, dass das Werk von 1905 immer noch brandaktuell ist.


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 24.04.2018
Ultraman 01Ultraman 01

Der erste "Ultraman"-Band ist grandios geworden. Die Geschichte fängt langsam an und führt den Leser behutsam in das Ultraman-Universum ein. Man erfährt viel über die Charaktere und erlebt dann, wie die Story schlagartig Fahrt aufnimmt und in ein packendes Finale der ersten Ausgabe mündet. Die realistischen Zeichnungen passen zu der Geschichte, weil hier vor allem der Kontrast zwischen Realismus und den unwirklich erscheinenden Aliens besticht.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 21.04.2018
Donald Duck für DuckiesDonald Duck für Duckies

"Donald Duck für Duckies" ist eine gelungene Parodie auf die "… für Dummies"-Bücher. Insgesamt 21 Comicgeschichten rund um den bekannten und berühmten Erpel erwarten den Leser, von denen jede einzelne sehr gut ist. Auch die Erklärungen in den jeweiligen Kapiteln gefallen. Sehr löblich ist die Übersicht über die Kreativteams und die Ursprünge der hier abgedruckten Erzählungen, die man am Ende des Bandes findet.


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Autor der Rezension: Götz Piesbergen
Datum der Rezension: 17.04.2018
Geschichten aus dem Hellboy-Universum 6Geschichten aus dem Hellboy-Universum 6
Für Fans ist der Band unverzichtbar, da die Saga von bekannten Helden weiter erzählt wird. Leider sind gerade die Storys um Abe Sapien recht schwach ausgefallen.
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Autor der Rezension: Jons Marek Schiemann
Datum der Rezension: 13.04.2018
Rudolph Dirks – Zwei Lausbuben und die Erfindung des modernen ComicsRudolph Dirks – Zwei Lausbuben und die Erfindung des modernen Comics
Glücklicherweise gehören auch in Deutschland Comicausstellung nicht mehr zu den Kuriositäten in der Museumslandschaft. In den letzten Jahren gab es eine ganze Reihe von liebevoll gestalteten und informativ aufgebauten Ausstellungen. Wesentlich zum guten Nachklang tragen auch die zumeist professionell gemachten Ausstellungskataloge bei. Sie bieten die Möglichkeit, sich in angenehmer Wohnzimmeratmosphäre noch einmal – und wieder und wieder – mit den Exponaten zu beschäftigen oder auch tiefer in die Materie einzusteigen. 
Der jetzt beim Christian A. Bachmann Verlag erschienene Katalog „Rudolph Dirks – Zwei Lausbuben und die Erfindung des modernen Comics“ bildet da keine Ausnahme. Das Werk begleitet die gleichnamige Ausstellung, die vom 18. Februar bis zum 22. April auf der Museumsinsel Lüttenheid in Heide lief. 
In acht Fachbeiträgen wird dem Leser das Werk und die Wirkung sowohl von Rudolph Dirks, dessen Name zumindest als Vater der Katzenjammer Kids bekannt ist, als auch seines jüngeren – weniger bekannten – Bruders Gustav „Gus“ Dirks. Beide waren als Pioniere für die 9. Kunst in der neuen Welt unterwegs – aber beide stammen aus dem kleinen Schleswig-Holsteiner Städtchen Heide. Ausschlaggebend für einen gelungenen Katalog sind zwei Aspekte: informative Textbeiträge und hohe Qualität bei der Druckqualität.
Es spricht definitiv für den Band, dass viele Zeitungscomicseiten ganzseitig in dem Katalog wiedergegeben wurden. So kann sich der Betrachter selber ein Bild von den künstlerischen Fähigkeiten der Kreativen machen. Die qualitativ hochwertige Wiedergabe verführt den Betrachter dazu, in die jeweilige Comicepisode einzusteigen. Überhaupt ist die Bildauswahl so gestaltet, dass der Katalog zum Durchblättern anreizt. Dies liegt vornehmlich an der erwähnten Druckqualität und auch daran, dass neben den Comics auch immer wieder Fotos, aktuelle und historische, in den gesellschaftlichen Hintergrund einführen. Gerne hält der Leser beim Blättern inne, so wie er vermutlich in der Ausstellung verharrt. 
Wem das lockere Durchblättern nicht ausreicht, der sei auf die Fachbeiträge hingewiesen, die von unterschiedlichen Autoren für diesen Katalog erstellt wurden. Zu den Autoren gehören beispielsweise der Kieler Designer und Illustrator Tim Eckhorst, der sich in seinem Beitrag „Family Business – Die Dirks und der amerikanische Traum“ ausführlich mit der Familiengeschichte auseinandersetzt. 
Ebenfalls als Autor vertreten – und bei Themen rund um die Anfangsjahre amerikanischer Zeitungsstrips nicht mehr wegzudenken – ist der Bonner Kunsthistoriker und Comicexperte Alexander Braun. Er trägt gleich mit zwei Artikeln zum Katalog bei. Einerseits widmet er sich der Bedeutung der Comics als Massenmedium und führt den Leser in die besondere Situation die seit Ende des 19. Jahrhunderts auf dem amerikanischen Zeitungsmarkt herrschte ein. In seinem zweiten Beitrag wird der Zeichner der „Katzenjammer Kids“ von 1914 bis 1949 – immerhin 35 Jahre – genauer vorgestellt. 
Mit Eckhart Bauer, emeritierter Professor der Kunstsoziologie, steuert ein weiterer Autor zwei Fachbeiträge bei. Zum einen gibt er einen Überblick zur Bedeutung von Dirks, der Ausstellung und ihrem Zustandekommen. In seinem zweiten Artikel stellt Bauer die Biographie des Künstlers Dirks detailliert vor.
Unterm Strich bleibt ein überaus unterhaltener und informativer Ausstellungskatalog, der mit schönen Abbildungen und fundierten Texten überzeugt – und das nicht nur, wenn man in der Ausstellung war. Er eignet sich auch als ausgezeichnetes Fachbuch zu einem großen deutschen Comicpionier aus Heide. 


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Autor der Rezension: Bernd Hinrichs
Datum der Rezension: 09.04.2018

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