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ZEBRA-newsletter # 28 (August 2014)
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Das große Gruppen-Kuscheln der Comic-Szene
Der 16. Internationale Comic-Salon Erlangen stand im Zeichen der Erinnerung: an die Anfänge des Salons vor drei Dekaden, an den Beginn des Ersten Weltkriegs anno 1914 und an -mit leidenschaftlicher Comic-Lektüre- gerne verschwendete Jugendjahre.
Man gedachte, dass 1864 MAX & MORITZ von Wilhelm Busch erschienen war und dass vor noch längerer Zeit schon andere Zeichner sequentielle Bildfolgen entwickelt hatten. Es gab Ausstellungen mit alten, ganz alten, neuen und total neuen Comics, schöne Originale von DICK TRACY und TERRY AND THE PIRATES, und noch schönere von POGO, Zeichnungen von kraftvoller Anmut, Skizzen von spontaner Unmittelbarkeit und Bilder kryptischer Irrelevanz.
Manche Zeichner jammerten, dass ihnen ihre selbstkonzipierte Albenserie furchtbar viel Arbeit macht, andere beklagten, dass sie ihren Lebensstandard absenken müssen, damit sie mit dem kargen Zeichner-Honorar auskommen können. Um diese und weitere bedauernswerte Kollegen zu unterstützen, war frei nach dem Motto "Wenn heutzutage jeder Mist subventioniert wird, warum dann nicht auch Comics?! Die sind zumindest nicht per se Mist." der Deutsche Comicverein gegründet worden, der sich ganztägig der Comic-Förderung verschrieben hat.

Zahllose Künstler traten beim Salon auf, unter anderem US-Zeichner und gebürtiger Oberfranke Klaus Janson (BATMAN: GOTHIC, THE DARK KNIGHT RETURNS), der sich -obwohl er es eigentlich schon aufgegeben hatte- noch einmal an einer Definition des "Tuschers" versuchte. Demnach ziehen Inker nicht einfach nur Striche nach, sondern sie müssen die Schwächen des Pencillers überspielen und seine Stärken hervorheben. D.h. es gilt  keineswegs: Wer nicht zeichnen kann, wird Tuscher. Sondern: Je besser einer zeichnen kann, ein umso besserer Tuscher ist er.
Solch akademische Überlegungen erübrigen sich jedoch, wenn man sämtliche Arbeitsschritte selbst erledigt - wie die meisten ZEBRA-Zeichner es tun, die vor Ort waren: darunter David Boller (ZEBRA 11, EWIGER HIMMEL), der -passend zum Jahrhundert-Event- eine Graphic-Novel-Fassung von Karl Kraus' DIE LETZTEN TAGE DER MENSCHHEIT vorlegte, Martin Frei (ZEBRA 5-7,16-18, KOMMISSAR EISELE), der die letzten Exemplare der Gesamtausgabe von GREGOR KA anbot, der wohl kühnsten Kafka-Adaption, die man je gesehen hat, Haggi (ZEBRA 10,12,13,15,17,18, HARTMUT), der alte, neue und neu aufgelegte Bände des Science-Fiction-Klassikers BRETT™ DER TAPFERE RAUMPILOT präsentierte, Rudolph Perez (ZEBRA 1 ff., COMMANDER CORK, KATASTROPOLIS), der atemlos zwischen seinen Signierterminen bei Gringo (Stand 35) und Virtual Graphics (Stand 36) hin- und herhetzte, und der  zweifache Max & Moritz-Preisträger Volker Reiche (ZEBRA 12-16, STRIZZ), der mit seiner autobiographischen KIESGRUBENNACHT ("ein ganz wichtiger Beitrag zur deutschen Literatur" Kritiker Denis Scheck) erneut für den M&M-Preis nominiert war.  Gewonnen hat dann zwar Mawil mit seinem umfangreichen KINDERLAND ("mitreißend erzählte [...] in die Tiefe gehende Geschichte" aus der Laudatio), aber das Highlight des Salons lieferte trotzdem Reiche bei einer Lesung aus seinem Oeuvre, zusammen mit FAZ-Redakteur Andreas Platthaus in wechselnden Rollen; und zwar mit der Lesung von SNIRKS CAFÉ -aber nicht der Daily Strip aus der F.A.Z., sondern Volkers zugrundeliegende bzw. titelgebende SF-Geschichte aus ZEBRA 15 - ganz neu und wunderschön koloriert! Ein Augenschmaus! Erscheint demnächst auch als Print-Version. Unbedingt einen Platz im Bücherregal reservieren!

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Abb. 1.  "Raumschlacht im Sirius-Nebel" von Volker Reiche, in Szene gesetzt nach Anekdoten aus Snirks Café (ZEBRA 15)

Immer wieder erfrischend auf Salons: der direkte Kontakt zum Leser. Einer, der Rudolphs Werke genau in Augenschein nahm, meinte, der Zeichenstil sage ihm überhaupt nicht zu. Er bevorzugte mehr realistischen Look wie z.B. von Don Lawrence (STORM). Aber dann kaufte er doch das KATASTROPOLIS-Album, das COMMANDER CORK-Paperback und die neue ZEBRA-Ausgabe, weil ihm die Gags so gut gefielen.

Tour d'artiste
In der ersten Jahreshälfte von 2014 näherte sich ZEBRA der von seinem Marketing-Experten-Gremium empfohlenen Omnipräsenz - und zwar in Gestalt von ZEBRA-Zeichner Rudolph Perez, der auf fast sämtlichen comicrelevanten Veranstaltungen zugegen war: Comiciade, Kölner Comic Messe, Role Play Convention (s.u.) und Comic-Salon Erlangen (s.o.).  

Die Comiciade in Aachen, erstmals am 4. und 5. April 2014 ausgerichtet, konnte etwas vorweisen, das man im Comic-Zentrum der Frankfurter Buchmesse noch nie gesehen hat, das man auf der ComicAction in Essen meist nur erahnen kann, und das man auf dem Comic-Salon in Erlangen nur stellenweise vorfindet: Tageslicht! Die Veranstaltung fand im vorderen Bereich des Ludwigforums statt, das viel Wert auf natürliche Beleuchtung seiner Ausstellungsräume legt.  
Neben Künstlern von nebenan, also aus Belgien -wie Hermann (JEREMIAH) und Walthéry (NATACHA)-, war in Aachen viel Lokalprominenz vertreten: Willi Blöß (COMIC-BIOGRAPHIEN), FeliX (AMOK), Horus (BRENNAN MOORE), Ulrich Schröder (DONALD DUCK) u.a. Besonders beeindruckend: in einer Werkschau ortsansässiger Zeichner sah man riesige Original-Comicseiten aus den 1990er Jahren, in exzellenter schwarzweiß-Graphik, mit furiosen Perspektiven, makelloser Anatomie, satter Action, großen Emotionen und Allem - jedoch bisher unveröffentlicht, weil unvollendet: BABYLONIA BLUES von Rainer Laws (DIONNE STRYKER), einem frühen Opfer der fehlenden Comic-Förderung, der sich in die lukrativere Werbebranche gerettet hat.
Freitag und Samstag waren recht gut besucht. Am dritten Tag der als zweitägig angekündigten Veranstaltung war es etwas ruhiger, und man konnte entspannter mit Kollegen und Kunden plaudern. Einer bewunderte das über 30jährige Durchhaltevermögen von ZEBRA. Ein anderer fand, unser KATASTROPOLIS-Album erinnere ihn atmosphärisch an die US-Reihe LOVE & ROCKETS von den Hernandez Brothers.
Die nächste Comiciade ist für 2016 angekündigt.

Die Kölner Comic-Messe fand Anfang Mai 2014 zum 75. Mal statt. Die Sammler-Szene war wie gewohnt fast vollständig anwesend, viele bekannte und beliebte Künstler traten auf, darunter die Zeichner vom Rhein, alphabetisch angeführt von Sarah Burrini (DAS LEBEN IST KEIN PONYHOF - Alfonz: "der aktuell beste deutschsprachige Comicstrip"), die damals noch nicht ahnte, dass sie bei der ICOM Independent Comic Preisverleihung in Erlangen mit dem Preis für das Lebenswerk ... -ach nein, mit dem "Sonderpreis der Jury für eine besondere Leistung oder Publikation" als Pionierin der Webcomics inklusive erfolgreicher Selbstvermarktung ausgezeichnet werden sollte.
Und auch im Publikum der Kölner Comic-Messe fanden sich die üblichen Verdächtigen: der Aktualitäten-Jäger, der nur an Brandneuerscheinungen interessiert ist, der Zauderer, der nie genau weiß, was er eigentlich will oder was er schon hat, und der Lügner, der das ganze Angebot durchblättert, dann behauptet, er käme später noch mal wieder, daraufhin verschwindet und sich nie mehr blicken lässt.

Auf der Role Play Convention in der KoelnMesse war unter den anwesenden Elfen, Orks, Sternenkriegern und Schwertkämpfern das Interesse an Comics eher bescheiden. Aber dank preisgünstiger Logistik haben wir unsere Unkosten trotzdem reinbekommen. Bemerkenswert war, dass ein Troll, der erst glaubhaft versicherte, er möge keine Schwarzweiß-Comics, dann doch CORK # 4 erworben hat, weil ihn die Textdichte so überwältigte.

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Abb. 2.  Tragen wir nicht alle eine Maske?!

ZEBRA in den Medien
Eine günstige Gelegenheit verpasste der diesjährige Comic Report. Sonst immer erschöpfend informativ, was die Aufarbeitung des Szene-Geschehens des Vorjahres angeht, versäumte es der neue Comic Report, das 30jährige Bestehen von ZEBRA abzufeiern. Bis ein ähnlich nennenswertes Datum bei uns ins Haus steht, werden wohl ungefähr zehn Jahre ins Land ziehen. Statt ZEBRA zu würdigen, von dem im Jubiläumsjahr eine neue Ausgabe und zwei Sonderbände herausgekommen sind, widmete sich der Comic Report dem etwa ebenso alten COMIC SPIEGEL, von dem allerdings seit circa 25 Jahren nichts mehr erschienen ist.  
Auch unerwähnt blieb ZEBRA in der Reddition 60 zum Thema "30 Jahre deutschsprachige Comic-Szene". Da ausdrücklich der Zeitraum von 1984 bis 2014 beackert wurde, passte unser 1983 ersterschienenes Magazin verständlicherweise nicht ins Konzept.
Als die Kölner Comic-Messe (früher: Comic-Börse) zum 75. Mal stattfand, lockte dies zahlreiche Medienvertreter in die Stadthalle Köln-Mülheim. Ein Reporter von der Kölnischen Rundschau interviewte sogar Rudolph Perez zu seinen Projekten und Arbeitsmethoden. Bis in die Zeitung hat es das Gespräch jedoch nicht geschafft.
Auf dem Comic-Salon Erlangen erläuterte uns Tagesspiegel-Redakteur Lars von Törne nun während der Podiums-Diskussion zur Comic-Kritik, wieso Magazine wie ZEBRA und ihre Crews (zwar hochplatziert in der Lesergunst, aber -neben einzelnen prominenten Gaststars- aus beim Massenpublikum relativ unbekannten Stammzeichnern bestehend) von der Presse meist großzügig ignoriert werden: wenn von Törne sich z.B. entscheiden muss zwischen der Berichterstattung über das Werk eines berühmten oder das eines nicht so berühmten Künstlers, würde er in der Regel den berühmteren bevorzugen. Das Dilemma dabei ist, dass man kaum berühmt wird, wenn die Medien nicht über einen berichten.

An unerwarteter Stelle wurde ZEBRA jüngst doch erwähnt: im Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Anlässlich des Starts des Comicstrips SNIRKS CAFÉ von ZEBRA-Mitarbeiter Volker Reiche wurde enthüllt, das der Titel der Serie auf eine Science-Fiction-Story von Reiche aus dem Jahr 2000 zurückgeht - erschienen in einem "klugen Buch [...] namens ZEBRA", wie Insider Andreas Platthaus sachkundig erläutert. Einige Tage später zeigte der FAZ-Comic dann auch das nämliche Heft -ZEBRA 15- im Bilde.

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Abb. 3.  FAZ, 19. Februar 2014 – Der Jungunternehmer erklärt, woher sein Projekt „Snirks Café“ seinen Namen hat.

Auf der Frankfurter Buchmesse 2013, zum Erscheinen von KIESGRUBENNACHT, entstand ein Interview mit Volker Reiche, abgedruckt in Zack 176 (Februar 2014), wo er über seine Entwicklung zum Zeichner spricht, über seine Arbeitsweise und über die Mord-Unterhaltungsindustrie. Er erwähnt dort auch ZEBRA 16, wo seine vierseitige Story "Ein Tag in meinem Leben" erschien, Reiches erster Comic über seine Kindheit, der dann -überarbeitet und stark erweitert- in die Graphic Novel (S. 31-60) eingeflossen ist.

In den sogenannten sozialen Medien ist ZEBRA weiterhin sozial engagiert, mit einer eigenen Facebook-"Zebra-Comics"-Seite, die von der ZEBRA-Redaktion regelmäßig mit Infos gefüttert wird über Neuerscheinungen und Auftritte der ZEBRA-Mannschaft, mit Gags, Skizzen, Illus,  Cartoons und Comics : https://www.facebook.com/pages/Zebra-Comics/293956487317258

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Abb. 4.  Der beliebteste online-Beitrag (hier in einer kolorierten Version) beweist wieder mal, dass nach wie vor das "Wetter" allgemeines Thema Nummer 1 ist!

Alles frisch!
Die aktuelle ZEBRA-Ausgabe ZEBRA 18 inspirierte die Fans wieder zu spontanen Gefallens-Ausbrüchen. (Alle Zitate gnadenlos aus dem Zusammenhang gerissen!) Während einige jubelten:  "Tolles Cover, klasse Inhalt", „typische ZEBRA-Geschichten mit dem gewissen Etwas“ oder  „Absolut postmodern!“, rekapitulierten andere: "Ihr seid einfach das genialste Comic-Team, das ich kenne! " und „das ist ZEBRA: hohe Qualität, und nichts Anderes.“ Und noch andere gingen sogar weiter ins Detail: „Mein persönliches Schlüsselerlebnis war diesmal [die Story] "Bezwinger der Finsternis" - taugt sogar als verheißungsvolles Lebensmotto oder als cooler Untertitel für Visitenkarten“.
Auf den Punkt brachte es Internet-Blogger enpunkt: "Wer so wunderbar schräge Comics wie »Der Mann mit den zwei Köpfen« [...] zeichnet und verlegt, der ist auf jeden Fall auf der guten Seite der Menschheit."

COMMANDER CORK # 4 war im Sommer 2013 publiziert worden, als "nicht viele, aber hochkarätige oder ambitionierte neue Comics" erschienen (comic-report.de), diesmal nicht als Comicbook, sondern als Paperback, mit mehr Seiten, mehr Bildern, mehr Text. Die neuesten Abenteuer des Louis de Funès unter den Science-Fiction-Helden bieten wieder psychologisch fundierte Nervenzusammenbrüche in utopischen, lebensnahen Situationen - "intelligenter Humor gepaart mit detailreichen, flotten Zeichnungen" (Comic Report 2014)
Beim Inhalt der CORK-Folgebände haben wir eine Änderung vorgesehen. Andere Verleger haben zwar bekanntlich weniger Skrupel bei der Auswahl ihrer Neuerscheinungen, aber uns war die Idee doch zu morbide, uns an das Gedenken an '100 Jahre Erster Weltkrieg' mit einem verwandten Themenband ranzuhängen. Deshalb erscheinen die Cork-Memoiren über die Großen Müllkriege auf seinem Heimatplaneten erst zu einem späteren Termin.
Stattdessen ist für die nächste Ausgabe geplant: ein langes hochdramatisches Abenteuer mit Cork und seiner G.U.R.K.E.N.-Truppe ("Geheime Unterabteilung für Radikal Kostenneutralen Einsatz in Notfällen"), einer Clique aus Mutanten und Klonen, die in der Verwaltung von Meta-Pengo mächtigen Bedrohungen auf der Spur sind wie der Kantinen-Krise, dem Drehstuhl-Debakel oder dem Feierabend-Fiasko.

Mit dem im Frühjahr 2014 erschienenen "Comic-Fachpressen-Index" für die Jahre 2000 bis 2002 haben wir mittlerweile genau so viele Sonderbände wie ZEBRA-Ausgaben veröffentlicht. Wir sind schon gespannt, wer im internen Wettrennen zwischen Magazin- und Sonderband-Redaktion demnächst die Nase vorn haben wird.
Der Index 2000-2002 wird neben den gewohnten ausführlichen Inhaltsangaben und Registern der periodischen deutschsprachigen Comic-Fachliteratur durch eine knackige Analyse des gesamten Comic-Markts der jüngsten Jahrtausendwende komplettiert. Mit dem Band erweist sich ZEBRA erneut als "unermüdlicher Chronist der deutschen Comicszene" (Gringo Logbuch).

Neuere Literatur, nämlich die Artikel der neuen Sprechblase, werten wir weiterhin in einem ständig aktualisierten Online-Index aus.


Zudem wirkten wir noch an zwei weiteren Projekten mit: BRETT™ und GECKO.

Er kommt aus dem All, um die Menschheit zu retten... naja, wenigstens um sie zu erheitern: BRETT™, der tapfere Raumpilot. Zu seinen Widersachern zählt der schmierige Mr. Mayo, dessen Bösartigkeit nur durch sein Verfallsdatum übertroffen wird.
Rechtzeitig zum Comic-Salon Erlangen wurden alle elf Bände der legendären Science-Fiction-Funny-Serie (neun reguläre Nummern und zwei Klassik-Ausgaben) neu herausgegeben oder erstmals publiziert. An jeder Episode dieses langlebigsten Jam-Comics Deutschlands (erscheint seit 1993) haben einer oder mehrere ZEBRA-Mitarbeiter mitgewirkt: Haggi (ZEBRA 10,12,13,15,17,18) federführend, Andreas Alt (ZEBRA 17) sporadisch, aber regelmäßig, Bill GoGer und Rudolph Perez (ZEBRA 1 ff) hin und wieder, Peter Schaaff (ZEBRA 12,16,17) immer öfters. Weitere Bände folgen in Kürze!

Dominik, sein kleiner Bruder Jan und der behinderte Teddy Johnny Einbein wollen die maßlosen Touri-Tripps ihres angeberischen Onkels Harald toppen: Sie beschließen, nach Neuseeland zu reisen und zwar mitten durch den Globus! „Seit Jules Vernes' 'Reise zum Mittelpunkt der Erde' brachen keine so furchtlosen Entdecker mehr auf“: vollmundig preist die Redaktion von GECKO, der Bilderzeitschrift für Klein und Groß, das mittlerweile fünfte Abenteuer der Fantasie begabten Kids in Band Nr. 42 an. Erfunden und geschrieben hat ZEBRA-Chefredakteur Georg K. Berres die abgedrehte Geschichte, illustriert hat sie Tom Eigenhufe. GECKO erscheint alle zwei Monate, hat 52 farbige Seiten, ist absolut werbefrei und kostet 6,5o Euro.

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Abb.  5.  BRETT™ Nr. 9 Cover von Rudolph Perez     
Abb.  6.  Dominik und Jan reisen mitten durch die Erde. Text von ZEBRA-Herausgeber Georg K. Berres,   in: GECKO No 42 (Juli/August 2014)

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Special vom: 31.07.2014
Autor dieses Specials: Werner Berres
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