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Interview mit Thomas Witzler
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Thomas_Witzler
Über Thomas Witzler:
Bereits mit sechs Jahren standen Thomas Witzler die Türen zur Comicwelt weit offen. Sein Onkel, der für einen Presse-Grossisten tätig war, ermöglichte ihm den Zugang zu fast allen Comics der damaligen Zeit. Mit neun wurde Witzler von seiner Tante mit US-Marvel Comics versorgt. Während seines Studiums der Sozial- und Wirschaftswissenschaften verfasste er redaktionelle Beiträge für Dino und diverse Fanzines und Fachmagazine, unterstützte die Dino Comic-Schiene als Berater und arbeitete nebenbei in einem Nürnberger Buch-, Comic- und Spieleladen. Nach Abschluss des Studiums und einer Diplomarbeit über den deutschen Comic-Markt  arbeitete Witzler als Texter, PR-Redakteur und Konzeptioner in einer Stuttgarter Werbeagentur und war schließlich als Redakteur und Moderator für das Lokalfernsehen tätig.
Ende 2005 begann Thomas Witzler als Redakteur des X-Universums bei Panini. Relativ schnell breitete sich sein Verantwortungsbereich auf fast das gesamte Marvel Universum aus. Inzwischen ist dieser Bereich zwischen Christian Endres und Thomas Witzler aufgeteilt.
Seine Comic-Bibliothek besteht mittlerweile aus rund 30.000 verschiedenen Comics aus aller Herren Länder und mehreren hundert Original-Seiten.

Captain America ist ein sehr patriotischer Held, der enger als manch andere Held mit den USA verbunden ist. Hat ein Film über diesen Helden bei unserem Publikum überhaupt eine Chance angenommen zu werden?

Schwierig abzuschätzen, wenn man kein Hellseher ist. Grundsätzlich hat Patriotismus in Deutschland einen faden Beigeschmack. Und die USA hat sich in der jüngeren Vergangenheit nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Vermutlich werden viele den Film schon im Vorfeld als eine Lobhudelei auf die "glorreiche", amerikanische Nation abtun. Dabei wird übersehen, dass Figur und Name aus einer anderen Zeit stammen und gerade im Comic Captain America Politik und Wirtschaft des Landes kritisch behandelt wird. Marvel tat gut daran, die Handlung des Films in den II. Weltkrieg zu verlegen, um die Wurzeln des Charakters zu beleuchten und somit die Akzeptanz zu erhöhen. Für Avengers, das vorläufige, absolute Highlight des Marvel-Filmuniversums, ist Captain America von elementarer Bedeutung. Nicht umsonst wurde "The First Avenger" als Titelzusatz gewählt. Will man Avengers in vollen Zügen genießen, ist es ratsam, sich den Film anzuschauen. Letztlich wird der Erfolg auch davon abhängen, wie sehr es Marvel durch Werbung und sonstige Vorinformationen gelingt, diesen Umstand zu vermitteln. Kurioser Weise räume ich Captain America: The First Avenger hierzulande größere Chancen ein, als sie zum Beispiel ein Film mit dem Titel "Hauptmann Deutschland" hätte. Solle uns das zu denken geben? Ich glaube nicht.

Welche Erwartungen haben Sie an den Captain America Film und freuen Sie sich darauf?

Nachdem man Jahrzehnte davon geträumt hat, seine Kindheitshelden auf der Leinwand zu sehen, freut man sich über jeden Marvel-Film, der in die Kinos kommt oder auf der Mattscheibe erscheint. Grundsätzlich versuche ich aber, nicht allzu große Erwartungen an eine Verfilmung zu hegen. Als Comic-Nerd, der mit der ganzen Thematik aufgewachsen ist und von unzähligen Geschichten geprägt wurde, hat man ganz genaue Bilder im Kopf, die in den seltensten Fällen erfüllt werden. Das ist bei Buchadaptionen kaum anders und letztlich auch okay so. Schließlich werden die Filme nicht für uns Comic-Freaks gemacht, sondern für Millionen Menschen, die bislang keine oder nur wenig Berührungspunkte mit Marvels Superhelden hatten. Zieht man den Plot, Regisseur (Rocketeer), die bekannten Infos, Vorfilme und bisherigen Kritiken als Indiz heran, erwartet uns jedoch ein wirklich guter und unterhaltsamer Film, dem es gelingt, den Geist der frühen Captain America-Comics ohne Kitsch und übertriebenen Pathos wachzurufen. Als Fan und Redakteur hoffe ich natürlich, dass der eine oder andere Kinogänger animiert wird, zum Comic zu greifen. Denn egal wie gut der Film gelungen ist. Die besten Geschichten über Marvels Helden sind nach wie vor auf den bunten Seiten zu finden.

Mit Captain America baut Marvel das Kinouniversum weiter aus. Mit The Avengers wird es dann sogar einen Film geben in dem viele Helden gemeinsam das Böse bekämpfen. Wo sehen sie vielversprechende Helden und Schurken, die ebenfalls in das Marvelfilm Universum integriert werden sollten?

Mit Captain America und Avengers sind im Grunde die ganz großen Namen bereits abgegrast. Viele interessante, weniger bekannte Helden waren in diversen Nebenrollen der Marvel-Filme zu sehen. Von den wichtigsten Erfindungen Stan Lees aus den frühen 60er Jahren fehlen dann nur noch der Magier Dr. Strange und Ant-Man, der später als Giant-Man bzw. Yellowjacket Karriere machte. Der brillante Wissenschaftler, der seine Größe verändern und mit Insekten kommunizieren kann, war mit seiner Partnerin Wasp eigentlich ein Gründungsmitglied der Avengers. Leider wird er in dem angekündigten Blockbuster nicht prominent vertreten sein. Doch sowohl Dr. Strange als auch Ant-Man sind in der Pipeline und werden voraussichtlich 2014 erscheinen.

moon_knight_vol_2Auswahl gibt es dennoch genug, bei rund 5000 Marvel-Charakteren auch kein Wunder. Viel versprechende Kandidaten sind zum Beispiel Moon Knight, ein Multimillionär und ehemaliger Söldner mit multipler440px_Shang_Chi Persönlichkeitsstörung, der sich für den Avatar Konshus hält, den ägyptischen Gott des Mondes und der Vergeltung. Der Martial Arts-Kämpfer Iron Fist und der fast unverwundbare Luke Cage, ein ungleiches Duo, das sich für Aufträge mieten lässt. Shang-Chi, der Bruce Lee des Marvel-Universums mit äußerst interessanten Nebencharakteren. Die Agents of Atlas, ein obskures Team mit einem altmodischen Killerroboter, der Atlanterin Namora, der Sirene Lorelei, einem Uranier, einem sprechenden Gorilla und einem riesigen Drachen als Berater, das ursprünglich aus den 50er Jahren stammt. The Twelve (DIE ZWÖLF), eine Gruppe von Marvelhelden der 40er Jahre, die von den Nazis eingefroren und erst in der heutigen Zeit entdeckt und wieder erweckt wurden. Cloak und Dagger, zwei jugendliche Ausreißer, die durch synthetische Drogen ihre Kräfte erhielten. Deathlok, ein Killer-Cyborg aus der Zukunft. Und natürlich Marvels gesamte kosmische Riege mit den Guardians of the Galaxy (Wächter der Galaxie), Nova, Warlock, Drax - the Destroyer, Gamora - der tödlichsten Frau im Univerum und ihrem genialen Gegenspieler Thanos, ein verrückter Halbgott vom Planeten Titan, der unsterblich in den Tod verliebt ist und für die Zuneigung seiner Angebeteten das gesamte Universum vernichten will.

Persönlich würde ich den Silver Surfer, der in Fantastic Four - Rise of the Silver Surfer vertreten war, gerne mit seinem Meister Galactus, einer Naturgewalt, die sich von Planeten ernährt, in einem Solo-Abenteuer auf der Leinwand sehen. Deadpool, dessen Darbietung in X-Men Origins: Wolverine nur vage an das Original erinnert, wäre ebenfalls ein vielversprechender Akteur für einen Solofilm. 2014 wird es wohl soweit sein. Daredevil sollte dringend neu verfilmt werden, da die erste Version nur unzureichend umgesetzt wurde. Daredevils Gegner Bullseye, ein psychopathischer Killer, in dessen Händen jeder Gegenstand zu einer Waffe wird, ist geradezu für eine Soloverfilmung prädestiniert. Ansonsten bietet besonders Marvels Mutantenuniversum noch jede Menge Material, wie z. B. X-Force - eine Spezialeinheit der X-Men, die für schmutzige, illegale Aufträge zuständig ist, X-Factor - die Detektivagentur unter Leitung von Jamie Maddrox, dem Multiple Man, der in X-Men: Der letzte Widerstand, dabei war oder Apocalypse, ein berüchtigter, unsterblicher Mutant und Schurke, der die Welt nach seinen apokalyptischen Vorstellungen gestalten will.

Was macht den Reiz von Captain America aus?

captain_america_movie_update_bigCaptain America oder vielmehr Steve Rogers ist der Prototyp eines Helden. Die Identifikationsfigur zu der alle anderen Heroen Marvels aufschauen. Selbst knallharte Charaktere wie Wolverine oder der Punisher, die eine völlig andere Lebensphilosophie verfolgen. Es mag weit populärere Figuren geben, aber Cap ist der Dreh- und Angelpunkt, der Kompass des Marvel-Universums. Obwohl kein typischer Marvel-Held im klassischen Sinne, verdeutlicht er wie kaum ein anderer die Unterschiede zwischen Marvel und DC, dem zweiten großen Comic-Verleger in den USA. In vielerlei Hinsicht ist Captain America Marvels Äquivalent zu DCs Superman. Beide sind Patrioten. Beide zählen zu den größten Autoritätspersonen in ihren jeweiligen fiktiven Welten. Auf der einen Seite steht dieser übermächtige Außerirdische, unverwundbar, unerreichbar und nahezu unbesiegbar, behütet aufgewachsen in einer amerikanischen Kleinstadt,der Verteidiger von Recht und Ordnung, der Weltpolizist. Auf der anderen Seite ist der "normale" Mensch von nebenan, groß geworden in Zeiten der Depression in New York, am Limit des menschlichen Leistungsvermögen agierend, aber letztlich ohne Superkräfte. Cap ist der Soldat, der Wächter von Freiheit und Gerechtigkeit. Wo Superman die Stärke Amerikas symbolisiert, verkörpert Captain America das Gewissen seines Landes. Cap wurde 1940 von den jungen, jüdischen Künstlern Jack Kirby und Joe Simon erschaffen, weil sie die Ereignisse in Europa schockierten und die USA für die Vorgänge sensibilisieren wollten.Bereits auf dem Titelbild der ersten Ausgabe verpasst Cap, rund ein Jahr vor Kriegseintritt der USA, Adolf Hitler einen Schwinger. Eine derart offene Kampfansage hatte es in den Comics zuvor nicht gegeben. Eigentlich ist Cap ein wandelnder Anachronismus. Ein Mann, herausgerissen aus seinem Umfeld und einer Zeit, als der Grat zwischen Gut und Böse deutlicher abgegrenzt war als heute. Der aktuelle Autor Ed Brubaker hat das Konzept brillant modernisiert, die Wurzeln des Charakters fließend integriert und Caps früheren Sidekick Bucky zurückgebracht. Gleichzeitig wandelte er die Handlung in einen Spionage-Thriller im Stile James Bonds um. Brubaker scheut sich auch nicht, aktuelle politische Zustände anzuprangern. So bekam z. B. die rechts-konservative Tea Party-Bewegung bereits ihr Fett ab und Ereignisse wie Civil War kritisierten das politische Klima unter George W. Bush Jr. Diese Rahmenbedingungen ergeben einen äußerst unterhaltsamen Mix, der Captain America derzeit zu einer der besten Comic-Serien am Markt macht. Nicht umsonst wurde Brubakers Arbeit mit mehreren Eisner Awards geehrt, der höchsten Auszeichnung die im amerikanischen Comic-Bereich vergeben wird. Last but not least verfügt Captain America über eines der auffälligsten Kostüme und mit dem Red Skull über einen der besten Erzfeinde der Branche.

Welche Geschichte mit Captain America ist ihre persönliche Lieblingsgeschichte?


Das hängt davon ab, von welcher Warte ich an die Sache herangehe.

Rein subjektiv betrachtet, würde ich wohl Ed Brubakers gesamte, aktuelle Serie als meine Lieblingsgeschichte bezeichnen, insbesondere die Rückkehr von James Buchanan "Bucky" Barnes (MARVEL MONSTER EDITION 12) und den Tod von Captain America (MARVEL EXKLUSIV 70).

captain_america_no_moreAls vielleicht einflussreichste Story, die das Konzept und den Charakter revolutioniert hat, steht bei mir "Captain America No More!" aus Captain America 332-350 ganz oben auf der Liste. In der von vielen Fans als beste Cap-Saga aller Zeiten bezeichneten Geschichte, erklärt der Präsident den Namen und das Kostüm von Captain America zum Eigentum der USA und fordert ihn auf, sich als Befehlsempfänger in den Dienst seines Landes zu stellen Als Steve Rogers ablehnt, wird ein anderer zu seinem Nachfolger bestimmt. Es endet, wie es kommen muss, in einem Showdown zwischen Steve und dem neuen Cap. (Auf Deutsch in Captain America Comic Taschenbuch 5-9 des Condor Verlags. Leider ist der Text durch das Format verstümmelt.)

Truth_Red_White_BlackVon einem intellektuellen, sozialkritischen Standpunkt aus gesehen, kommt nichts an die 7-teilige Mini-Serie Truth: Red, White and Black heran. Sie erzählt die wahre Geschichte von Isaiah Bradley, dem einzig Überlebenden einer Vielzahl von afroamerikanischen Soldaten, an denen im Namen der Regierung unfreiwillig unsägliche Experimente durchgeführt wurden, um eine Armee von Supersoldaten à la Captain America zu erschaffen. Großartig. Ein leider häufig übersehener Meilenstein der Comic-Kunst. (Auf Deutsch nie erschienen)

Aus nostalgischen Gründen kommt bei mir "Death Be Not Proud" aus Avengers 56 von 1968 an erster Stelle, das auf Deutsch vom Williams-Verlag unter dem Titel "Kein stolzer Tod" in Die ruhmreichen Rächer 55 veröffentlicht wurde. Streng genommen keine reine Cap-Story, aber die geborene Führungspersönlichkeit in Stars and Stripes funktioniert im Verbund mit den Avengers prinzipiell vorzüglich. Hier stehen Cap, Bucky und ihr Nazi-Gegner Baron Heinrich von Zemo im Mittelpunkt. In der Story treffen die Avengers einen verstörten Cap in einem alten Schloss, um sich mit Dr. Dooms Zeitmaschine zu vergewissern, was wirklich in den letzten Tagen des II. Weltkriegs geschah. Am Ende muss sich Cap mit einer Situation abfinden, die ihm das Herz bricht. Viel mehr soll nicht verraten werden, da ich wichtige Ereignisse aus dem Film vorwegnehmen würde. Marvels Helden der 60er Jahre zeichnen sich in der Regel durch ein körperliches oder psychisches Handicap aus. Daredevil ist blind, Iron Man leidet an einem kranken Herz, Dr. Donald Blake alias Thor ist ein Krüppel, der Hulk eine Abwandlung von Dr. Jerkyll und Mr. Hyde, Spider-Man hat durch unverantwortliches Handeln seinen Onkel verloren etc. Da Captain America in den 40ern erfunden wurde, fehlte ihm dieses für Stan Lee so typische Markenzeichen. Als er Cap 1964 aus dem Comic-Nirwana zurückholte, hat er das geändert. "Death Be Not Proud" handelt von dem Versuch dieses Handicap und den Lauf der Geschichte zu ändern und der bitteren Erkenntnis, die daraus resultiert. Bis heute mein absolutes Lieblingsheft mit Captain America.

Derzeit trägt Bucky Barnes das Kostüm von Captain America. Sehen sie hier ein Problem für die Kinogänger, die sich erst nach dem Film mit Captain America beschäftigen wollen und welche Bände eignen sich für den Einstieg?

Pünktlich zum Start des Films hat Marvel den bisherigen Titel eingestellt und eine neue Captain America-Serie ins Leben gerufen. Dieses Prozedere wurde bewusst gewählt, um neuen Lesern und Leuten, die den Film gesehen haben, den Einstieg zu erleichtern. Dementsprechend ist der Inhalt auch für jedermann verständlich, ohne die ganze Vorgeschichte zu kennen. Wann wir diese Serie in Deutschland veröffentlichen, steht derzeit leider noch nicht fest. Aber sie wird nicht lange auf sich warten lassen und ist allen Interessierten besonders zu empfehlen. Der Captain America des Films besitzt einige Parallelen zu seinem Pendant aus Marvels Ultimate Universum, das extra für Leser erschaffen wurde, die eben nicht über das ganze Vorwissen aus 70 Jahren Marvel-Geschichte verfügen. Deshalb sind auch alle Bände mit dem Ultimate Captain America für Neuleser geeignet. Grundsätzlich versuchen wir aber mit Rückblicken und Hintergrundinformationen zum jeweiligen Inhalt auch die Bände des "normalen" Marvel-Universums so verständlich wie möglich zu halten. Abgeschlossene Abenteuer dürften sowieso keine Probleme bereiten. Und selbst die fortlaufende aktuelle Serie stellt kein unüberwindliches Hindernis dar. Bucky Barnes spielt im Film eine bedeutende Rolle. Von daher ist er den Kinobesuchern bereits bekannt. Warum er aktuell das Kostüm Captain Americas trägt, wird in der Regel im Vorwort erklärt. Offene Fragen werden jederzeit gerne von mir beantwortet oder man lässt sich von erfahrenen Lesern im PANINI-FORUM helfen. Wer sich allerdings intensiver mit Cap beschäftigen will, dem sei Ed Brubakers komplette Serie ans Herz gelegt. Nicht ganz billig, aber es lohnt, sich auch die vergriffenen Ausgaben bei Comic-Händlern zu besorgen.(Lesereihenfolge: MARVEL MONSTER EDITION 12, 13, 23, 21, CAPTAIN AMERICA 1, MARVEL MONSTER EDITION 24, CAPTAIN AMERICA 2-8)

Mit welchen Veröffentlichungen feiert Panini den Captain America Kinofilm?


Am 26. Juli ist bereits Captain America - Der Auserwählte in MARVEL EXKLUSIV 93 erschienen, eine Story von Rambo-Schöpfer David Morrell, die keinerlei Vorwissen erfordert. Gestern kam der zuvor erwähnte Band Ultimate Captain America auf den Markt und am 23. August folgt das abgeschlossene Abenteuer Captain America - Super-Soldier von Autor Ed Brubaker in 100% MARVEL 57.


Special vom: 17.08.2011
Autor dieses Specials: Marcus Koppers
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Der Film
Der Held, mit dem alles begann
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