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"Seelenfresser: Liebe" – Die Vernissage

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Am 17.03. wurde zur "Seelenfrieden"-Vernissage von Glücklicher Montag  ins Leipziger Werk 2 geladen. "Seelenfrieden" ist die neue Graphic Novel vom Leipziger Künstler Schwarwel, der vielen sicherlich von Extrem Erfolgreich Enterprises (EEE) und seiner Comicfigur Schweinevogel bekannt sein dürfte.

Seit Januar 2010 veröffentlicht Schwarwel allwöchentlich eine Seite der Serie im Newsletter des Comic Combo Leipzig. Im Mai letzten Jahres erschien bereits ein 20 seitiges gratis Comicheft mit Abdrücken der Anfänge der "Seelenfresser"-Saga. Nun veröffentlichen die GlüMos den ersten Teil der Tetralogie, ein 66 Seiten starkes Buch mit dem Titel „Seelenfresser- Liebe“, was mit dieser Vernissage und anschließender Ausstellung gefeiert werden soll. Vorab muss erwähnt werden, dass dies bereits die zweite "Seelenfresser" Vernissage ist. Nummer Eins fand anlässlich des 19. Wave Gothik Treffen im Mai 2010 unter dem Motto "Todsünden + Gebote" statt.

Veranstaltungsort war eine kleine Katakombe unter dem Leipziger Werk 2, welche anfänglich klein wirkte, im Verlauf des Abends aber genau die richtige Größe für die Besucheranzahl vorwies.

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 (Foto von thowi, www.fanclubalex.de)

Eröffnet wurde die Veranstaltung kurz nach 20:00 Uhr vom Illustrator, Gestalter und Art Director Raban Ruddigkeit. In der kurzen, aber knackigen Rede ging er auf Schwarwels Musiker-Vergangenheit ein und verglich "Seelenfresser" mit einem Song. Passenderweise beendete er diesen Vergleich und seine Rede mit einem langen Jonny Cash Zitat. Im Anschluss daran, ergriff Schwarwel selbst das Wort, wobei er auf die Grundlagen dieser Ausstellung einging und erklärte, warum alle Bilder ohne Lettering ausgestellt wurden (Die Zeichnungen, nicht den Text auf sich wirken lassen.)

Im Anschluss wurde Musik angestellt und Getränke konnten verköstigt werden.

Die Ausstellung beinhaltete allerlei Scribbels, geinkte Seiten, Splashpages und drei 80 cm x 120 cm große Kunstdrucke von sehenswerten "Seelenfresser"-Grafiken. Die Aufteilung der präsentierten Arbeiten erfolgte chrologisch, was bedeutet, dass am Eingang der Besucher zuerst einmal über "Sellenfresser" aufgeklärt wurde. Wann hatte Schwarwel die ersten Ideen zu dieser Story? Wann erfolgten erste Abdrücke?
An den weiteren Stationen gab es dann Infos über die Art der Zeichnung und wie Schwarwel die einzelnen Seiten entwirft, inkt und coloriert.
Der Besucher bekam dadurch interessante Einblicke in die Arbeitsweise von Schwarwel und in die einzelnen Schritte von der Idee bis zur fertigen Seite.

Im Verlauf des restlichen Abends stand das komplette Team Rede und Antwort und dank der kleinen Räumlichkeit boten sich viele Gelegenheiten zum Smalltalk.

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 (Foto von thowi, www.fanclubalex.de)

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Special vom: 15.03.2011
Autor dieses Specials: Christian Recklies
Die weiteren Unterseiten dieses Specials:
Buchmesse-Eröffnungsrevue “Mei Leipzsch lob’sch mir!”
Ein Tag auf der Leipziger Buchmesse
Bildergalerie
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