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Comic-Besprechung - Baby Birth 1

Geschichten:
Akt 0 - 10
Autor: Sukehiro Tomita, Zeicher: Haruhilo Mikimoto


Story:
Hizuru Oboruzuki ist eine junge Studentin an der Tokyo International Arts Academy. Sie ist ein Mitglied des Eiskunstlauf-Teams, allerdings nur als Ersatzläuferin. Hizuru hat sich mit dem Schicksal als "ewige Ersatzläuferin" eigentlich schon abgefunden, als scheinbar zufällig Takuya Hijou auftaucht. Der Musikstudent und Komponist ist als "Wunderkind" bekannt und von den Mädchen umschwärmt. Er und Hizuru können sich von Anfang an nicht leiden. Als aber während einer Kür von Hizuru, die Takuya auf dem Klavier begleitet, die Eishalle von Monstern angegriffen wird, zeigt sich, daß sie zusammenarbeiten müssen: In Hizuru ist die "Kraft" wiedergeboren, die als einzige die vor langer Zeit verbannten Dämonen in Schach halten kann. Und um diese "Kraft" zu erwecken, braucht es die "Heiligen Schwingungen" in Takuyas Klavierspiel. Die beiden raufen sich mehr schlecht als recht zusammen, aber haben sie gegen das Böse auch nur eine Chance?

Meinung:
Die Geschichte klingt vertraut, und tatsächlich wurde sie so oder ähnlich schon in vielen Serien erzählt: Ein Junge und ein Mädchen können sich nicht riechen, müssen aber trotzdem gemeinsam gegen das Böse antreten. Auch andere Aspekte der Geschichte kommen einem ziemlich bekannt vor: Die ausgeprägte religiöse Symbolik und der kleine Engel "Rythm" beispielsweise lassen sofort an "Kamikaze Kaito Jeanne" denken. Das einzige Neue und Originelle ist neben der Betonung der Musik (die "Heiligen Schwingungen" in Takuyas Klavierspiel) die Handy-Manie von Hizurus Freundin Ichigo Kotori: Das Mädchen kommuniziert ausschließlich per SMS, auch wenn Hizuru direkt neben ihr steht. Und als Ichigo von einem Monster entführt wird, bleibt nur ihr Handy mit dem Emoticon für "Weinen, Wimmern" zurück. Die Zeichnungen sind gut, aber nicht herausragend. Der Blick auf das Cover kann übrigens täuschen: Auch wenn Hizuru dort äußerst dürftig bekleidet ist, haben wir es nicht mit einem Etchi-Manga zu tun. Das soll aber nicht heißen, daß es keine Szenen gäbe, in denen Hizuru unter der Dusche oder im knappen Gymnastik-Anzug zu sehen wäre. Insgesamt ein recht durchschnittlicher Manga: Nichts, was man gelesen haben müßte, aber er lohnt sein Geld.

Baby Birth 1 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Baby Birth 1

Autor der Besprechung:
Henning Kockerbeck

Verlag:
Planet Manga

Preis:
€ 7,95(D) / 8,50 (A) / 15,60 SFr

ISBN 10:
3-89921-556-7

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Positiv aufgefallen
  • Die Idee, Ichigo nur über SMS kommunizieren zu lassen, ist wirklich
Negativ aufgefallen
  • Die Story ist insgesamt leider nur Durchschnitt, und auch das Artwork
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
2
(1 Stimme)
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Rezension vom: 17.07.2003
Kategorie: Baby Birth
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