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Comic-Besprechung - Thanos – Die Infinity-Geschwister

Geschichten:
Thanos: Die Infinity-Geschwister
Text:
Jim Starlin
Zeichnungen: Alan Davis
Tusche: Mark Farmer
Farben: Ciane Dusk
Übersetzung: Alexander Rösch



Story:
Eros, der umtriebige Bruder des Tyrannen Thanos von Titan ist genau so rastlos wie dieser und sucht nach neuen Herausforderungen, die ihm schließlich der zeitreisende Eroberer Kang bietet. Sichtlich gealtert taucht er schließlich bei Thanos auf, der sich zusammen mit seiner geliebten Mistress Death in deren Reich zurückgezogen hat.

Er hat eine Warnung vor ihm, denn ganz offensichtlich scheint ein Gegner in der Zukunft zu lauern, der viel mächtiger ist als alle von Thanos Feinden zusammen. Das kann dieser nicht auf sich sitzen lassen und geht auf die Warnung ein – zieht zusammen mit seiner Black Order aus, um diesen Feind zu stellen, ehe dieser zu mächtig werden kann, auch wenn dafür wieder andere leiden müssen.



Meinung:
Seit dem durchschlagenden Erfolg der Avengers-Filme ist auch Thanos in das Interesse der Leser gerückt, so dass es sich auch anbietet, die Geschichten zu veröffentlichen oder neu herauszubringen, die schon bei ihrem ersten Erscheinen das Bild des Gegenspielers erweiterten, denn ganz offensichtlich hat auch der Tyrann vom Titan Gefühle, die er nicht verleugnen kann.

Mit Eros tritt ein Verwandter auf den Plan, der weniger die Zerstörung auf seiner Agenda stehen hat, als die Erfüllung eigener Gelüste, ohne darauf zu achten, was seine Partner denken und fühlen mögen. Wie der Name schon, verrät, lebt er ganz für seine Leidenschaft, ohne allerdings Gefühle zu haben.

Und dieser unstete, ich bezogene Mann hat nun eine Mission? Kann und will Thanos das glauben? Er muss wohl, als sein Bruder ihm eine Nachricht überbringt, die seine Lebensgeister anstachelt, hat er doch nun wieder eine interessante neue Herausforderung zu meistern.

Das ganze ist eingebettet in eine wilde Zeitreisegeschichte, die vieles von dem, was sein könnte, umschreibt und auf den Kopf stellt – augenzwinkernd dafür sorgt, dass auch der Leser gespannt ist, mit welchen Tricks und Gemeinheiten, die Geschwister sich jetzt wieder hereinlegen und es dabei doch schaffen, ihrem Ziel näher zu kommen. Die Handlung geht dabei nicht in die Tiefe ist aber ungemein unterhaltsam durch die vielen schrägen Einfälle und Zitate, die sich Jim Starlin erlaubt.



Fazit:
Thanos – Die Infinity-Geschwister ist ein kurzweiliger Einzelband, in dem vor allem der Tyrann vom Titan und sein Bruder im Mittelpunkt stehen und sich in einer schrägen Zeitreisegeschichte bewähren müssen, die kaum Vorkenntnisse  der Leser verlangt.



Thanos – Die Infinity-Geschwister - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Thanos – Die Infinity-Geschwister

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Paninicomics

Preis:
€ 13,99

ISBN 13:
978-3741608988

112 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Schräge Zeitreisen zweiter zwielichtiger Halunken
  • Actionreich und mit schrägem Humor gespickt
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 19.12.2018
Kategorie: Hefte
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