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Comic-Besprechung - Vanilla Fiction 5

Geschichten:
Vanilla Fiction 5
Autor und Zeichner:
Megumi Osuga

Story:
Yukihiko Mariyama ist ein Serienkiller, deshalb wundert es ein wenig, dass er die kleine Elie noch nicht getötet hat, sondern an einem unbekannten Ort gefangen hält. Warum behauptet er die ganze Zeit, dass sie dafür sorgen würde, dass die Welt, so wie wir sie kennen, untergehen könnte? Eine klare Antwort ist er nicht bereit zu geben.

Auf jeden Fall beschließt Shinobu Sato, den er mit in seine Welt hinein gezogen hat, der nun nicht mehr ein gefeierter Autor, sondern als Mörder gilt und nun von der Polizei und der Öffentlichkeit gejagt wird, den Spieß umzudrehen und Yukihiko heraus zu fordern.

Er entführt den Sohn seines Widersachers und stellt diesem ein Ultimatum. Elie gegen den kleinen Jungen und das so bald wie möglich. Zusammen mit Dazai hofft der nun, den Killer aus seiner Reserve zu locken und bei der Übergabe der Kinder endlich stellen zu können.



Meinung:
Der letzte Band von Vanilla Fiction hat es ja schon angedeutet – Shinobu Sato ist nicht mehr bereit, nur ein Opfer der Umstände zu sein, nein, jetzt endlich will er zurückschlagen und seinem Feind beweisen, dass auch er durchaus die Zähne zeigen und aus Theorie Praxis machen kann.

Die erste direkte Konfrontation hat es ja schon gegeben, so dass er Yukihiko durchaus zeigen konnte, wie entschlossen er ist, nun aber folgen den Worten Taten. Natürlich kann der Held dabei nicht aus seiner Haut, er erlaubt sich durchaus auch menschliche Schwächen gegenüber den Unschuldigen.

Damit tritt der Thriller in eine neue Runde ein, die die Karten entsprechend anders mischt und nun auf einen Kampf hindeutet, der vielleicht sogar langsam aber sicher zum finalen Showdown führt. Der Geschichte wäre es zu wünschen, denn die ersten Ermüdungserscheinungen durch kleine Wiederholungen tauchen schon auf, gerade was bestimmte Eigenarten des Serienkillers angeht.

Trotzdem überzeugt die Geschichte auch weiterhin durch eine Handlung, die Hand und Fuß hat, sich Zeit für die Figuren und deren Motive nimmt und deshalb die entsprechenden Entwicklungen angenehm in Szene setzt. Man darf deshalb gespannt sein, ob die Mischung aus Charakterstudie und Action weiterhin Fortbestand hat und sich nicht noch mehr zu wiederholen beginnt.



Fazit:
Vanilla Fiction ist auch weiterhin ein düsterer Psychothriller um einen zynischen Helden, der sich aber langsam weiter entwickelt. Zwar geht es diesmal nicht ganz so brutal zu, aber das tut der Spannung keinen Abbruch, sondern erlaubt den Raum für charakterliche Veränderungen, auch wenn die nicht leicht zu erkennen sind.

Vanilla Fiction 5 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Vanilla Fiction 5

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Egmont Manga

Preis:
€ 7.50

ISBN 13:
978-3770487936

194 Seiten

Positiv aufgefallen
  • Actionreich aber auch komplex
  • Es bleibt Zeit für die Entwicklung des Helden
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 22.01.2016
Kategorie: Vanilla Fiction
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