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Comic-Besprechung - Fire Fire Fire

Geschichten:
Fire Fire Fire
Autor und Zeichner
: Shouji Sato

Story:
Jiga ist vielleicht nicht gerade der klügste junge Mann unter dem Himmel, aber er hat ein starkes und entschlossenes Herz. Nur deshalb verlässt er seine Heimat und macht sich auf die große Suche nach dem magischen Schwert seines Vaters. Aber es zu finden ist nicht seine einzige Hoffnung – er hat auch die Idee, so vielleicht seine Traumfrau aufzuspüren.

Doch in der Hauptstadt muss er schon bald feststellen, dass der Moloch doch eine Nummer zu groß für ihn sein könnte. Nicht nur die vielen Menschen überfordern ihnen, sondern auch die Skrupellosigkeit und Heimtücke derjenigen, die sich in den Schatten der Häuser bewegen. Denn man kann den Leuten nicht am Gesicht ansehen, ob sie Killer sind oder gierige leichte Mädchen, die statt Liebe zu geben nur Geld wollen.

Dennoch lässt Jiga sich nicht unterkriegen und schafft es sogar, sich mit einem Cyborg und der hübschen, vollbusigen Lena anzufreunden. Mit beiden stellt er sich nun den Gefahren und den Gegner, die verhindern wollen, dass er das Schwert an sich nimmt. Denn wie so oft sind damit Geheimnisse verbunden, die nicht ans Licht kommen sollen …



Meinung:
Fire Fire Fire ist im Original nach der Magazinauswertung in zwei Bänden erschienen und hätte sicherlich auch fortgesetzt werden können, was man vor allem dem doch erstaunlich offenen Ende ansieht. Es gibt zwar einen Abschluss, aber der wirkt doch recht vorläufig. Das ganze ist wohl auch ein Debütwerk, wie man immer wieder merkt.

Shouji Saito geht nämlich keine eigenen Wege, er bedient sich der Elemente, die Action-Mangas schon immer ganz gut getragen haben. Da gibt es einen Helden, der vielleicht nicht mit Grips glänzen kann, dafür aber mit viel Leidenschaft an seine Aufgaben geht und sich auch nicht sonderlich unterkriegen lassen möchte.

Dazu kommen ein paar schräge Gestalten, die ihn mehr oder weniger unterstützen und natürlich auch kryptisch dreinredende Gegenspieler. Und natürlich dürfen auch die vollbusigen Schönheiten nicht fehlen, die keine Gelegenheit auslassen, sich entsprechend hüllenfrei – wenn auch im jugendfreien Stil – zu präsentieren.

Die Handlung bleibt dementsprechend dünn und geradlinig. Der Held reift an Routineaufgaben, benutzt wie seine Gegner gerne markige Sprüche und darf immer wieder seine hübsche Begleiterin retten, wenn wieder einmal die genau so hübschen Gegenspielerinnen Ärger machen. Aufregend ist das nicht, wenn man schon viele ähnliche Titel gelesen hat, auch von den Zeichnungen her, hebt sich die Saga nicht aus der Masse heraus.



Fazit:
Fire Fire Fire ist ein halbwegs in sich geschlossener Action-Manga, den mal lesen kann aber nicht kennen muss. Routinierte Zeichnungen begleiten eine solide Geschichte mit all den Klischees und Wendungen, die dazu gehören, darüber hinaus fließen aber weder interessante Charakterentwickungen oder Ideen mit ein.

Fire Fire Fire - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Fire Fire Fire

Autor der Besprechung:
Christel Scheja

Verlag:
Kazé

Preis:
€ 14,00

ISBN 13:
978-2889211494

420 Seiten

Fire Fire Fire bei Comic Combo Leipzig online bestellen
Positiv aufgefallen
  • Kurzweilig und entspannend
  • Voller Klischees, ohne eigene Ideen
Negativ aufgefallen
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Rezension vom: 24.09.2015
Kategorie: One Shots
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