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Comic-Besprechung - X-Men Vol2 28Geschichten:Die Gabe / Die wahre Story Autor: Pruett/ Simone , Zeicher: Deodato, jr. ./ Maguire , Tuscher: JC / von Grawbadger Story: Als eine außerirdische Rasse auf Madripur auftaucht, die die Maripur-Steine beansprucht wird es eng für die X-Treme X-Men. Bei den Madripur-Steinen handelt es sich um einen Satz uralter Steine, eine Art Schlüssel, der bei seiner letzten Vereinigung zum Untergang von Atlantis geführt haben sollen. Mit einem einzigen dieser Rubine kann man begrenzte Dimensionsportale öffnen, mit allen vieren …? Beim ersten Angriff gelingt es den X-Men, den Monarch der Außerirdischen – Khan - in die Finger zu bekommen. Alle Versuch von Aussen nach Madripur vorzustoßen scheitern kläglich – nicht zuletzt an Shaitan!. In Mitten dieser Kriegswirren kommt es zu einer sehr einseitigen Liebeserklärung. Währenddessen greifen die Shi´ar – unter dem Willen von Cassandra Nova, der Zwillingsschwester von Prof. X, die Mutanten auf der Erde an. Schon sind Wolverine und Beast fast völlig erledigt, da erreicht Gladiator – der Superwächter – eine Nachricht, die zu einer überraschenden Wende führt. Doch da gibt es noch immer die Nano-Sentinels. Und weiter geht es im Drei-Fronten Krieg, auf der einen Seite die X-Men um Archangel, Nightcrawler, Iceman, Chamber und Stacy X, auf den anderen die neugeformten X-Corps um Banshee und die pro-menschliche Untergrundmiliz namens Armee Radikaler Mutantengegner (ARM). Und bei diesem Krieg geht es alles andere als zimperlich zu. Meinung: Nach wie vor habe ich Probleme mit einen derartigen Heft. Zu unterschiedlich ist die Qualität der Geschichten und – nicht zuletzt – auch der Zeichnungen. Igor Kordney hat die Geschichte um Cassandra Nova und ihren dahin siechenden Zwillingsbruder in wenig überzeugende Bilder umgesetzt, Casey und Philips haben es geschafft, die X-Corps, X-Men und die Mutantengegner (ARM), die gerade erst sympathisch wurden (als Geschichte, nicht als ARM) in eine heillose Verwirrtheit zu stürzen. Zumindest geht es mir so. Auch nach mehrmaligen Lesen, bekomme ich keinen Zugang.
Bleiben Claremont und Larroca, die mit ihrer Brückenkopf-Geschichte ungeahnte Aktualität hervorrufen – ist für die die Comic-Welt Madripur, was für die Amerikaner der Irak ist (war- heute ist der 18.04.2003, der Krieg ist faktisch vorbei). Aber warum werden die Invasoren als hässliche Außerirdische dargestellt?
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X-Men Vol2 28 Autor der Besprechung: Stephan Schunck Verlag: Marvel Deutschland Preis: € € 5,25 / A € 5,60 / sFr 10,30 ![]() |
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| Rezension vom: | 18.05.2003 | ||||||
| Kategorie: | X-Men | ||||||
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Nach wie vor habe ich Probleme mit einen derartigen Heft. Zu unterschiedlich ist die Qualität der Geschichten und – nicht zuletzt – auch der Zeichnungen. Igor Kordney hat die Geschichte um Cassandra Nova und ihren dahin siechenden Zwillingsbruder in wenig überzeugende Bilder umgesetzt, Casey und Philips haben es geschafft, die X-Corps, X-Men und die Mutantengegner (ARM), die gerade erst sympathisch wurden (als Geschichte, nicht als ARM) in eine heillose Verwirrtheit zu stürzen. Zumindest geht es mir so. Auch nach mehrmaligen Lesen, bekomme ich keinen Zugang.
Bleiben Claremont und Larroca, die mit ihrer Brückenkopf-Geschichte ungeahnte Aktualität hervorrufen – ist für die die Comic-Welt Madripur, was für die Amerikaner der Irak ist (war- heute ist der 18.04.2003, der Krieg ist faktisch vorbei). Aber warum werden die Invasoren als hässliche Außerirdische dargestellt?






