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Comic-Besprechung - De Meta Barone 7

Geschichten:
Aghora Die Vater-Mutter
Autor: Alexandro Jodorowsky, Zeicher: Juan Gimenez , Tuscher:


Story:
Bevor Onko die Historie der Meta-Barone weiter erzählen konnte, bekamen er und Lothar Besuch von ihrem Herrn. Der Meta-Baron wollte die Schachtstadt, die nur noch ein Planetensplitter war, der im Raum schwebte mit den beiden Robotern zerstören und mit ihnen die Kenntnis über seinen einzigen Schwachpunkt, die Narbe über der rechten Augenbraue. Im letzten Moment konnten sich die beiden mit einem Raumsprung retten. Um die paar Jahrhunderte zu überbrücken bis der Meta-Bunker fertig ist, erzählt Onko weiter aus der Geschichte der Kaste der Castakas. Doña Vicenta Gabriela de Rokha erwartete Zwillinge, ein Mädchen und einen Jungen – doch die Kinder waren an den Hüften zusammengewachsen und nur der Junge hatte ein Gehirn, der Schädel des Mädchens war leer. Das Ergebnis war Aghora, ein Frauenkörper mit dem Gehirn eines Mannes. Trotzdem konnte Eisenhaupt den Tod seiner Geliebten nicht verhindern und so widmete er sich ganz der Erziehung seiner Tochter, die den Meta-Baronen, die vor ihr kamen in nichts nach stehen sollte. Und so geschah es, daß Aghora auch das Ritual der Inthronisierung des neuen Meta-Barons bestand und ihren Vater in den endlosen Kosmos schleuderte. Doch Aghora hatte erhebliche Akzeptanzprobleme um als erster weiblicher Meta-Baron anerkannt zu werden – doch es gelang ihr mit der ihr eigenen Härte. Als Aghora die Nachfolge regeln und ihre Einsamkeit bezwingen will, entnimmt sie sich Gewebe aus ihrem männlichen Gehirn und schwängerte sich selbst. Und auch die letzten Überlebenden der Shabda-Oud-Sekte konnten nicht verhindern, daß der Sohn der Vater-Mutter Aghora mit den höchsten Auszeichnungen und Ehrungen durch den Techno-Papst geehrt wurde.

Meinung:
Schon ist es wieder zwei Jahre her, daß Onko und Lothar vom Werdegang der Dynastie der Meta-Barone berichtet haben. Langsam aber sicher nähern wir uns der „Gegenwart“ wobei damit die Zeit des Inkals gemeint ist. Aber das ist eine ganz andere Geschichte. Die Meta-Barone ist eine Art Spin-Off und hat sich doch zu einer ganz eigenständigen Geschichte entwickelt – geprägt von der skurrilen Phantasie Jodorowskys und dem epochalen und opernhaften Zeichenstil von Gimenez, für den jedes Bild ein kleines Gemälde ist. Jede Ära der Meta-Barone hat trotz selbst auferlegter Spielregeln ganz individuelle Geschichten zu bieten und macht – vielleicht gerade weil sie so unterschiedlich sind – so viel Spaß bei der Lektüre.

De Meta Barone 7 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

De Meta Barone 7

Autor der Besprechung:
Stephan Schunck

Verlag:
Ehapa Comic Collection

Preis:
€ 10,00

ISBN 10:
3 89343 449 6

64 Seiten

De Meta Barone 7 bei Comic Combo Leipzig online bestellen
Positiv aufgefallen
  • Vater-Mutter
  • Großartige Zeichenkunst
  • Für alle die Historienromane mögen
Negativ aufgefallen
  • Jetzt ist der Name Feest ganz verschwunden – irgendwie schade
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
1
(3 Stimmen)
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Rezension vom: 27.08.2002
Kategorie: Die Meta Barone
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