| In der Datenbank befinden sich derzeit 8.401 Rezensionen. Alle Rezensionen anzeigen... |
| Rezensionen | Splash! Hits | Covergalerie | Checkliste | Gesammelte Leseproben |
Comic-Besprechung - Dige-icke einspunktnullGeschichten: Dige-icke 1.0 Herausgeber: Der Digedonen Ring (DDR) Story:
Diese Ausgabe enthält verschiedene Artikel über das Mosaik und die Digedags. Für Sammler wird eine neue Kategorie namens „Alphabet-Cover“ gegründet und die „Surrogat-Cover-Galerie“ erschließt ebenfalls ein neues Beschäftigungsfeld. Abgerundet werden die Berichte durch einen verwirrenden Leserbrief und einem Comic über „Little Kucki“. Meinung:
Die Digedon Redaktion bringt zum 10jährigen Jubiläum des Berliner Mosaik Fanzines mosa-icke ebenfalls eine Sonderausgabe heraus, welche über einen Umfang von 16 Seiten verfügt. Diese werden mit Artikel, einem Interview und einem Comic gefüllt und versprechen somit bereits im Vorfeld viel Abwechslung. Wer den skurrilen Humor der selbsternannten Digedonisten kennt, weiß, dass hier kein Auge trocken bleibt, und dass die wenigsten Texte wirklich ernst gemeint sind. Dies beginnt bereits bei der Einleitung, wo pteroman auf humorvolle Weise über seine Mitarbeit am mosa-icke berichtet. Der folgende Artikel „Wie die Digedags zu ihren Hosen kamen“ befasst sich dann intensiv mit der Darstellung der Digedags-Köpfe im Laufe der Zeit, wobei ab und zu auch mal in andere Themengebiete abgeschweift wird. Die Vermittlung von unnötigen Halbwissen in dem Artikel wird durch eine Doppeldeutigkeit der Aussagen getoppt, was im Endeffekt einen lesenswerten Artikel ergibt, bei dem der ein oder andere Lacher garantiert ist, ohne dass ein nennenswerter Wissensgewinn erfolgt. Das fiktive Interview mit den Digedags ist ebenfalls gelungen und zeigt die Digse mal von der überheblichen Seite der VIPs, dazu dann noch das inszenierte Fotoshooting und fertig ist ein nicht ganz ernstzunehmendes Gespräch mit drei Comicfiguren. Nicht ernstzunehmen sind auch die Darstellungen und die Abhandlung über die verschiedenen Covervarianten. Was die Digedon-Redax im letzten Heft bereits mit dem Ornament-Cover eingeleitet hat, wird hier mit anderen skurrilen Varianten fortgesetzt. So aufwendig, wie die Beschreibung der Cover erfolgt, kann man beim oberflächlichen Lesen wirklich an ein neues Sammlergebiet denken. Da im Mosaik-Universum teilweise jeder Schnipsel gesammelt wird, würden solche Cover nicht einmal die Spitze des Eisberges bedeuten. Somit ein schöner Artikel, der auf ironische Art und Weise die Sammelwut einiger Fans auf die Schippe nimmt. Fazit:
Das Dige-icke bietet jede Menge Lesespaß über das Digedags-Universum, wobei immer mal wieder ein ironischer Fingerzeig auf die Auswüchse der Mosaik-Fankultur zu finden ist. Die Artikel sind allesamt mit reichlich Bildmaterial versehen, so dass inhaltlich und optisch für jeden Fan etwas geboten wird. |
Dige-icke einspunktnull Autor der Besprechung: Christian Recklies Verlag: Eigenverlag Preis: € 0,00 16 Seiten ![]() |
![]()
|
![]() |
![]() |
|
|
|||||||
| Rezension vom: | 20.07.2011 | ||||||
| Kategorie: | Fanzines | ||||||
|
|||||||
| Leseprobe | |||||||
| Zu diesem Titel liegt derzeit keine Leseprobe vor. Sie sind Mitarbeiter des Verlags und daran interessiert uns für diesen Titel eine Leseprobe zu schicken? Dann klicken Sie hier... | |||||||
| Das sagen unsere Leser | |||||||
| Zu diesem Titel existieren noch keine Rezensionen unserer Leser. Wenn Du möchtest, kannst Du eine Rezension zu diesem Titel beisteuern. Klicke dazu hier... | |||||||































