| In der Datenbank befinden sich derzeit 8.399 Rezensionen. Alle Rezensionen anzeigen... |
| Rezensionen | Splash! Hits | Covergalerie | Checkliste | Gesammelte Leseproben |
Comic-Besprechung - Gotham City Sirens 2: Die guten alten ZeitenGeschichten:Vergangenheitsbewältigung US-Gotham City Sirens 5-6 (Dez. 2009 – Jan. 2010) Autor: Paul Dini Zeichner: David Lopez Tusche: Alvaro Lopez Farben: Tomeu Morey Ohne Titel US-Gotham City Sirens 8 (Mar. 2010) Autor: Guillem March (Handlung), Marc Andreyko (Dialoge) Zeichner: Guillem March Farben: Tomeu Morey Story:
Nachdem der Joker das Apartment der Gotham City Sirens am Ende des
ersten Bandes aus Eifersucht in einen Schutthaufen verwandelt hat,
entscheiden sich die drei Bewohnerinnen zum Gegenschlag. Gemeinsam
spüren sie das Versteck des mörderischen Clowns auf. Doch als es zum
Schlagabtausch mit dem Joker kommt, plagen Harley Quinn plötzlich
Zweifel. Zu allem Überfluss tauchen in einem der größten Parks in Gotham
City ständig neue Leichen auf. Die Toten haben alle etwas gemeinsam.
Sie wurden von einem Gift getötet, dass den genetischen Fingerabdruck
von Poison Ivy enthält. Doch Ivy schwört, dass sie mit den Morden nichts
zu tun hat. Catwoman und Harley Quinn glauben ihrer Freundin und
gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem wahren Täter. Meinung:
Konnte man dem neuen Team der Gotham City Sirens im ersten Teil noch
blauäugiges Verhalten und mangelndes sirenenhaftes Vorgehen vorwerfen,
so drehen die drei Hauptfiguren den Spieß jetzt um. Vorbei ist die Zeit
in der passiv agiert wird. Jetzt soll aktiv gehandelt und die Bedrohung
durch den Joker konsequent angegangen werden. Als rastlose
Ermittlerinnen versprühen die drei attraktiven Ex-Schurkinnen einen
positiven Charme und ziehen den Leser komplett in ihren Bann. Paul
Dini beweist neben seinem Gespür für die weiblichen Helden auch ein
besonderes Gespür für den Joker und seine ersten Jahre als Verbrecher.
Der Autor nimmt den Leser mit auf eine Reise in eine fast in
Vergessenheit geratene Zeit, als der Joker noch mit närrischen Gimmicks
agierte und ein Kalauer den nächsten jagte. Dies geschieht mit soviel
Liebe zum Detail, dass man sich fast die gute alte Zeit zurück wünscht
um die zunehmende Verrohung der Verbrecher im Comic hinter sich zu
lassen. Die Auflösung des Kampfes gegen den Joker ist gut pointiert
und Dini beweist einmal mehr, dass er stets für eine Überraschung gut
ist. Fazit: Gotham City Sirens zählt zu den Perlen, die man hin und wieder im Schatten der großen bekannten Superheldencomics finden kann. Mit viel Liebe zum Detail und einem sexy Artwork erzählt Paul Dini kleine Geschichten, in denen den weniger bekannten Bewohnern aus Gotham City Raum gegeben wird, um sich zu entwickeln. Dies geschieht in ruhigen Tönen und ohne die sonst üblichen Prügelorgien. Von solchen Serien kann man nicht genug bekommen und wartet gespannt auf den nächsten Band.
|
Gotham City Sirens 2: Die guten alten Zeiten Autor der Besprechung: Marcus Koppers Verlag: Paninicomics Preis: € 12.95 100 Seiten ![]() |
![]()
|
![]()
|
![]() |
|
|
|||||||
| Rezension vom: | 14.01.2011 | ||||||
| Kategorie: | Gotham City Sirens | ||||||
|
|||||||
| Leseprobe | |||||||
| Zu diesem Titel liegt derzeit keine Leseprobe vor. Sie sind Mitarbeiter des Verlags und daran interessiert uns für diesen Titel eine Leseprobe zu schicken? Dann klicken Sie hier... | |||||||
| Das sagen unsere Leser | |||||||
| Zu diesem Titel existieren noch keine Rezensionen unserer Leser. Wenn Du möchtest, kannst Du eine Rezension zu diesem Titel beisteuern. Klicke dazu hier... | |||||||































