| In der Datenbank befinden sich derzeit 8.401 Rezensionen. Alle Rezensionen anzeigen... |
| Rezensionen | Splash! Hits | Covergalerie | Checkliste | Gesammelte Leseproben |
Comic-Besprechung - Spider-Man 72Geschichten:American Son, Teil 1 (Originaltitel: „AMAZING SPIDER-MAN #595: American Son, Part 1“) Story: Dark Reign ist da. Für alle, die diesen Mega-Events nicht so richtig folgen. Marvel verkauft uns Dark Reign nicht als Story, sondern als Zustand. Es gibt diesmal keine separate Miniserie, die so heißt. Es wird alles monatelang auf die jeweiligen laufenden Serien gestülpt. Grundsätzlich geht es gewohnt düster zu. Meinung: Nach dem eher lauen letzten Heft, springt die Handlung mitten ins allgegenwärtige Dark Reign-Fieber. Es wurden drei Hefte der Originalserie Amazing Spider-Man übersprungen. Diese sind in der Nummer 24 der deutschen Schwesternserie Im Netz von Spider-Man abgedruckt. Joe Kelly ist wieder storymäßig an der Reihe und er macht seine Aufgabe sehr gut. Der Start des Hefts ist äußerst unterhaltsam. Peter und Harry sitzen im Central Park von Manhattan und baggern zwei Mädchen an. Die Beziehung der beiden Freude wird passend charakterisiert. Anschließend gibt es eine schöne Szene im Büro des Front Line, in der Peter versucht, die Redaktion von der Boshaftigkeit Norman Osborns zu überzeugen und an deren Ehre als Journalisten zu appellieren. Danach sitzt er mit Wolverine auf dem Dach eines Wolkenkratzers, und auch hier kommen witzige Dialoge zum Einsatz. Die Krönung ist in der nächsten Szene ein verbaler Schlagabtausch mit dem neuen Bürgermeister J. Jonah Jameson bei einem privaten Empfang. Als JJJ sich mit den Worten „Woher ist die? Heilsarmee oder Mülldeponie?“ über Peters Jacke lustig macht, entgegnet dieser: „Aus dem Schrank Satans. Hing neben ihrer Seele.“ Und er fügt zähneknirschend hinzu: „Apropos … Hitler will seinen Bart zurück.“ Die Zeichnungen von Phil Jimenez sind superb. Früher war er völlig auf der Linie der George Perez-Imitatoren und verstieg sich in kleine, fitzelige Panels, von denen er möglichst viele pro Seite platzierte. Heutzutage strukturiert er klar, zeichnet schöne Personen und glänzt, wo erforderlich, durch detaillierte Hintergründe. Der Zeichner des zweiten Teils, Paulo Siqueira, fällt nicht wirklich ab. Sein Stil erinnert entfernt an Steve McNiven oder Kevin Maguire, ohne diese zu kopieren. Achja, seine Frauen sind in jeder Hinsicht optisch ein Genuss. Fazit: Nach dem Hänger mit Heft 71, ist der Start der neuen Story American Son wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Gute Unterhaltung für Spinne-Fans! |
Spider-Man 72 Autor der Besprechung: Matthias Hofmann Verlag: Paninicomics Preis: € 3.95 52 Seiten ![]() |
![]()
|
![]() |
![]() |
|
|
|||||||
| Rezension vom: | 22.05.2010 | ||||||
| Kategorie: | Spider-Man | ||||||
|
|||||||
| Leseprobe | |||||||
| Zu diesem Titel liegt derzeit keine Leseprobe vor. Sie sind Mitarbeiter des Verlags und daran interessiert uns für diesen Titel eine Leseprobe zu schicken? Dann klicken Sie hier... | |||||||
| Das sagen unsere Leser | |||||||
| Zu diesem Titel existieren noch keine Rezensionen unserer Leser. Wenn Du möchtest, kannst Du eine Rezension zu diesem Titel beisteuern. Klicke dazu hier... | |||||||































