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Comic-Besprechung - Xoco 1

Geschichten:
Zwölf Königsdämonen
Autor: Mosdi, Zeicher: Palma, Tuscher:


Story:
Die Vernichtung Itzlapalotls hat das ewige Reich der Geister erschüttert. Bodenlose Abgründe haben sich in allen Sphären des Seins aufgetan, unzählige namenlose Kreaturen sind aus den Tiefen aufgestiegen, um sich wie der Auswurf der Hölle zu verbreiten – auch auf der Erde. Nach den Geschehnissen im Herbst 1931 – dem Ende von Itzlapalotl und dem Tod von Xocon – bekommen die Geschehnisse in New York im Winter 1932 ganz neue Facetten. Nichts bleibt wie es ist, die Mafia-Familien werden aufgemischt, Informanten werden umgebracht, überall tauchen gräßliche Kreaturen auf, die ohne Skrupel um sich schlagen und diese Monster wollen die Macht in New York übernehmen und scheuen sich auch nicht vor der Ermordung des Bürgermeisters. In diesen Kampf greift Mona Griffit, die Tochter von Ambrose, ein, die Tochter eines der Gründers der „Kinder der Dämmerung“ – doch sie ist nicht alleine im Kampf gegen den Auswurf der Hölle.

Meinung:
1994 und 1995 sind die ersten beiden Bände von „Xoco“ - damals im Splitter-Verlag – erschienen. Das Schicksal von Splitter ist Geschichte und soll auch nicht weiter gestreßt werden. Eigentlich kann man nur froh sein, daß dessen Erbe nach und nach auf die verbleibenden Verlage aufgeteilt wird. Ich habe versucht, die ursprüngliche Geschichte der ersten beiden Bände in der Einführung zu „Xoco“ zusammenzufassen. Das ist sicherlich nicht ganz einfach, vor allem weil die ausdrucksstarken Gemälde von Ledroit unglaublich intensiv und Emotionen weckend – düster und bedrohlich die Geschichte begleiten. Der dritte Teil von „Xoco“, nach mehr als 5 Jahren wartet jetzt mit einem neuen Zeichner auf. Und wer – wie ich – gedacht hat, Ledroit wäre nicht ersetzbar sieht sich dankbar getäuscht. Palma kann das Niveau absolut halten, aber Vorsicht, solche Comics sollte man nicht zum Frühstück im Bett lesen. Je nach dem, könnte das ein ungläubiges Kopfschütteln zur Folge haben – zu Recht. Palma und Mosdi müssen jetzt aufpassen, daß sie nicht in das Niveau von Tacito (666 und Dead Hunter) abrutschen und in die Trivialität abrutschen.

Xoco 1 - Klickt hier für die große Abbildung zur Rezension

Xoco 1

Autor der Besprechung:
Stephan Schunck

Verlag:
Kult Editionen

Preis:
€ 12,95

Positiv aufgefallen
  • Fortsetzung
  • Palma
  • Jede Menge Monster
Negativ aufgefallen
  • Am Scheideweg zur Trivialität
  • Fast zu viele Monster
Die Bewertung unserer Leser für diesen Comic
Bewertung:
2
(1 Stimme)
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Rezension vom: 03.03.2002
Kategorie: Xoco
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