| In der Datenbank befinden sich derzeit 8.136 Rezensionen. Alle Rezensionen anzeigen... |
| Rezensionen | Splash! Hits | Covergalerie | Checkliste | Gesammelte Leseproben |
Comic-Besprechung - Spider-Man 70Geschichten:Rufmord, Finale (Originaltitel: „AMAZING SPIDER-MAN #588: Character Assassination, Conclusion“) Autor: Marc Guggenheim, Zeichner: John Romita, Jr., Inker: Klaus Janson, Tom Palmer, Colorist: Dean White Autor: Marc Guggenheim, Zeichner: Fabrizio Fiorentino, Patrick Olliffe, Inker: Kris Justice, John Livesay, Serge LaPointe, Colorist: Chris Chuckry, Allen Passalaqua Story: Der Rufmord-Mehrteiler geht in diesem Heft zu Ende. Die Spannung ist auf dem Siedepunkt, denn Spider-Man ist im Gefängnis gelandet und muss sich mit Handicap (Arm in einer Schlinge aufgrund einer Schussverletzung) gegen eine Unzahl von Häftlingen zur Wehr setzen, die er zum Teil selber hinter schwedische Gardinen befördert hat. Mit ihm im Gefängnis ist Vin Gonzalez, der Mitbewohner von seinem Alter Ego Peter Parker, der als NYPD-Polizist unter den Gefangenen auch nicht gerade der Allerbeliebteste ist und von Spider-Man im Gefängnis beschützt werden muss. Mit der Hilfe eines Wärters, gelingt Spidey der Ausbruch. Alle anderen Hanglungsstränge werden vorangetrieben. Die Bürgermeisterwahl von New York steht an. Wer macht das Rennen? Bill Hollister und Randall Crowne? Lily Hollister, die Tochter von Bill Hollister, macht als Superschurke Menace unserem Helden weiterhin das Leben schwer. Harry Osborn übernimmt die Identität das Grünen Kobolds. Meinung: Auch der letzte Teil hält das Niveau der gesamten Rufmord-Story für Superheldenstories sehr hoch. Es geht mit ansatzloser Action weiter und bei alledem werden die Subplots nicht vergessen. Überhaupt gibt es seit dem spektakulären Reboot namens Ein neuer Tag jede Menge interessante Nebendarsteller in Peter Parkers Leben, und es ist richtig schön, wie sich deren Geschichten entwickeln. Unter J. Michael Straczinsky gab es vor allem Spider-Man und dann vielleicht noch Mary Jane und Tante May. Jetzt herrscht wieder ein bisschen das alte Stan Lee-Feeling, mit viel Drama zwischen den normalen Personen der Serie. Die zweite Story, die geboten wird, ist eine Geschichte aus der US-Anthologieserie AMAZING SPIDER-MAN EXTRA. Sie gehört nicht zur eigentlichen ASM-Serie, bringt daher eher eine weitere Facette in Peter Parkers Leben zum Vorschein. Flash Thompson als Kriegsveteran im Rollstuhl mit beiden Füßen amputiert ist gleichwohl harter Tobak für alteingesessene Spinne-Fans. Fazit: Wie schon bei Heft Nr. 69 angemerkt, kann Rufmord schon jetzt als eine der besseren Storylines bewertet werden. Guggenheim, Romita Jr. und Janson haben voll abgeliefert. Es bleibt sehr spannend, und das ist bei einer monatlichen Heftserie was Gutes. |
Spider-Man 70 Autor der Besprechung: Matthias Hofmann Verlag: Paninicomics Preis: € 3.95 52 Seiten |
![]()
|
![]()
|
![]() |
|
|
|||||||
| Rezension vom: | 02.03.2010 | ||||||
| Kategorie: | Spider-Man | ||||||
|
|||||||
| Leseprobe | |||||||
| Zu diesem Titel liegt derzeit keine Leseprobe vor. Sie sind Mitarbeiter des Verlags und daran interessiert uns für diesen Titel eine Leseprobe zu schicken? Dann klicken Sie hier... | |||||||
| Das sagen unsere Leser | |||||||
| Zu diesem Titel existieren noch keine Rezensionen unserer Leser. Wenn Du möchtest, kannst Du eine Rezension zu diesem Titel beisteuern. Klicke dazu hier... | |||||||





























