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In der Datenbank befinden sich derzeit 15.068 Rezensionen. Alle Rezensionen anzeigen...
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Die Rezensionen unserer Leser
Unser Leser recke schreibt:Note: 1
"Ghostface" ist das neue Sahnestck von "Priest" Autor Hyung Min-Woo.
"Ghostface" ist das neue Sahnestck von "Priest" Autor Hyung Min-Woo. Die ruhige Einleitung und das pltzlich eintretende riesige Gemetzel bilden einen krassen Gegensatz. Der Mittelteil ist zwar etwas lahm, bildet aber quasi die Erklrung zu dem vorangegangen Kampf und folglich auch die Einleitung zu den nchsten Ereignissen. Mit der Ankunft der Soldaten auf der Insel hat Hyung Min-Woo einen uerst spannenden Cliffhanger geschaffen. Da passt alles und "Ghostface" scheint eine sehr vielversprechende Serie zu sein. Band Eins erscheint in wenigen Tagen bei Tokyopop.
Unser Leser manga-love schreibt:Note: 1
Lebe deine Liebe ^.^
Der Manga ist echt toll *_* ich habe bis jetzt jeden Band, was erschienen ist und habe auch weiterhin dies zu tun. Die Geschichte ber katori und yukito ist so schn, das ich das auch mal gerne erleben wrde ;-)
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
Canoe Bay
Visuell ein uerst reizvoller Comic. Aber Canoe Bay hat ein paar kleinere Schwchen in der Geschichte vorzufinden. Es gibt ein, zwei Stellen, bei denen die Geschichte unvermittelt springt und nicht klar wird, wie die Helden denn nun dorthin gekommen sind. Insgesamt wird man aber mit einer spannenden und interessanten Geschichte entschdigt. Das Ende wiederum htte etwas befriedigender ausfallen knnen. Dennoch ist dieser Comic einen nheren Blick wert.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
Das Nest 4
Nachdem im letzten Band offenbart wurde, dass Serge homosexuell ist, ist es sicher spannend zu sehen, was Marie aus dieser Erkenntnis macht. Dummerweise verlien Loisel und Tripp aber auch sehr viel Zeit mit den neuen Ereignissen rund um die Beiden. Dabei kommen alle weiteren Entwicklungen etwas zu kurz. Dennoch ist auch der vierte Band visuell eine Offenbarung.
Unser Leser Mysteriously Buddha schreibt:Note: 1
Ich fand den Band sehr Unterhaltsam! Ich fand ihn gut!
Hy erst mal, habe grade in einem Rutsch den Band 33 durchgelesen, und ich muss sagen ich fande ihn sehr gut. Habe ja auch viele Kritiken darber gelesen, grtenteils mehr schlechte als gute. Also, wenn man sich darauf einlsst, dass Auerirdische das Gallische Dorf angreifen, dann hat die Geschichte,die in sich wirklich aufgeht Stil. Klar ist dieses Abenteuer der Gallier ganz anders als die Alben von damals. Ich fand ich musste an mehreren Stellen des Comics schmunzeln und ein Lcheln huschte mir ber die Lippen. Der Band ist Unterhaltsam, amsant und cool erzhlt. Wie gesagt, wenn man sich damit abfinden kann das Auerirdische angreifen und sich davon nicht abschrecken lsst, dann ist dieser Band als Geschichte echt voll in Ordnung. Ich bin zufrieden gewesen. Es gab keine Stelle an dem band wo ich dachte, boah was fr ein Mist oder Ohje das aber langweilig.... Deshalb von mir auch volle Punkte. Wie gesagt, man muss sich drauf einlassen. Gru Dominik
Unser Leser holgerhelfert schreibt:Note: 1
120, Rue de la Gare Gesamtausgabe
bereits als ich 120, rue de la gare zum erstenmal lesen konnte, war es eines der beeindruckensten comics,... diese vielen zeitgeschichtlichen details, die man sonst nur aus den filmen aus dieser zeit kennt ... toll. die zeichnungen sind, wie meist bei tardi, bewundernswer. aber in diesem fall ist auch die story ausgetftelt und hlt die spannung bis zum ende dieser langen graphicnovel. man sieht also: mit einer guten geschichte ist ein comic fesselnd auch ber so viele seiten. leider kommen die anderen comics von zeichner tardi da nicht annhernd ran... naja, vielleicht 'blei in den knochen', aber: nicht wirklich. 120rue de la gare ist schon ein meilenstein in meinem comicregal, auch so viele jahre nach erscheinen.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
Prophet 1
Diese Serie mit Band 1 zu beurteilen drfte sehr, sehr schwer sein. Im Prinzip hat man es mit einer interessanten Erzhlung zu tun, die neue Wege geht. Nur: Sind diese Wege auch der goldene Weg fr ganze Serie? Das muss man erst einmal abwarten. Reinschauen sollte man aber in jedem Fall in diesen Band. Auch wegen der Zeichnungen, die den Leser mitreien.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 1
Yiu 6: Der Inquisitor und seine Beute
Endlich wird auch die Vergangenheit von Yiu beleuchtet und das mit einer Wucht und gleichzeitigen Eleganz, dass einem nur bewundernder Worte entweichen knnen. Vielleicht ist dieser Band sogar das absolute Highlight der Serie. Eine absolute Empfehlung ist er jedenfalls wert.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 4
Die Legender Drachrenritter 8
Mit Abstand der schwchste Band der Serie. Die ganze Geschichte ist mehr als undurchschaubar und sehr schwierig zu lesen. Sehr schade, denn daraus htte man mehr machen knnen. Auch die Zeichnungen knnen nicht voll berzeugen.
Unser Leser pelle schreibt:Note: 1
Horst Schlmmer Comic
Also, zuerst mal: Der Film von Horst war... nicht schlecht! Aber, der Comic ber unseren Horst ist der echte Kracher! Bei den "Funny"-Comics gibt's nicht so viele, die es drauf haben, Geschichten so schrg zu schreiben und noch schrger zu zeichnen wie dieser "Bazooka Joe" Heinrich. Ich hab' mich zwar ber den Preis gergert, aber das Buch im schnen Hardcover war es wert, allein schon, weil Joe's Comics schnell vergriffen sind, seitdem er nicht mehr diesen Formel1-Kram macht. Hat echt Sammlerpotential! Den Ludolf-Comic von Joe hab' ich mir teuer ersteigert, aber wer auf Joe's Humor steht, hat richtig was zu schmunzeln und zu lachen. Ich sag mal volle Punktzahl, weil es in dem Oldschool-Comic nur so vor Figuren, Gags und Seitenhieben wimmelt! Ist wie ein Sylvester-Kracher, kostet Geld, aber der Spa ist es wert und hlt viel lnger!
Unser Leser ali@thowi schreibt:Note: 1
Comix & Beer Mehr braucht es nicht.
Man kann es unter Umstnden wirklich kaum glauben, aber es gibt sie tatschlich noch: unabhngige Comicproduktionen fern jeglichen Kommerzes, die trotzdem mit Professionalitt und vor allem mit Liebe auf die Beine gestellt wurden. Um eine solche handelt es sich bei Comix & Beer, einer Verffentlichung, die der Comic-Stammtisch Leipzig in Zusammenarbeit mit dem MOSAIK-Fanclub Alex anlsslich seines 100. Jubilums zum 2. Leipziger Comicfest (27.-29.08.2009) auf den Markt brachte. Der Spiritus Rector des Ganzen, Thomas Wilde, Lehrer aus Leipzig, hat es geschafft, ber 30 Knstler zwischen Cover und Rckseite unter einen Hut zu bringen. Dabei handelt es sich um Leute, die in dieser Art und Weise wohl nie und nimmer zusammengekommen wren. Viele haben zum Teil mehrseitige Comics beigesteuert, andere Cartoons geschaffen und wieder andere schickten einfach einen Glckwunsch oder Gre zu den Jubilaren. Da ist unter anderem Oliver Naatz vom deutschen MAD-Magazine zu nennen, der sich in mehr als nur metaphorisch verschlsselter Manier ber die Entstehung des Comic-Stammtischs auslsst. Da gibt es das Dresdner Comic-Studio Beatcomix, deren Mitglieder Mamei und Wehrheim in Form der Bildfabel ber ein nicht nur bei MOSAIK-Insidern bekanntes rgernis in der Szene berichten. Der Berliner Grafiker und Designer Jan Suski schildert den spacigen Verlauf eines Stammtischs im besten Knautschgesicht-und-Riesenzinken-Stil. Ulf S. Graupner, ehemaliger MOSAIK-Zeichner, klrt den Leser ber die wahre Bedeutung der Namen der MOSAIK-Helden auf. Mit Steffen Jhde, Simon Schwarz und Sascha Wstefeld geben sich noch drei weitere ehemalige MOSAIK-Knstler ein Stelldichein. Ein Berliner Allrounder mit dem Pseudonym Pteroman stellt den allgemeinen Wahnsinn der Comics an sich dar. Nicht nur in seinem Beitrag treten Figuren auf, die man aus anderen Verffentlichungen kennt. Auch Hagen Flemming hat ein Crossover mit seinem Remory-Universum geschaffen. Die holde Weiblichkeit unter den Knstlern in Person von Nadia Enis, ALI, Franziska Junior, Olivia Vieweg oder Arkascha behauptet sich neben Namen wie Pits, Schwarwel, Flix oder den Laska-Comix. Und das sind noch lange nicht alle Knstler! Sie kommen aus Leipzig, Dresden, Berlin, Hamburg, Mnchen, Mnster, Slumville (Kalifornien), Stirbschnellingen (Ruhr), Bad Gandersheim, Wismar, Wolfen, Jena, Greiz, Fritz und keine Ahnung woher noch. In ihren Beitrgen geht es um Superhelden, Michael Jackson, Hitler, Spongebob, Gespenster, fliegende Schweine, die Puhdys, Comicliebhaber und hasser, Comicstammtischler und schpfer, Thowi, Schweinevgel, Lwen, Monster, Zahnfetischisten, den Kopf von Bono, Pilger, Virtonauten, Thowi, Bratwurstesser, anthropomorphe Tiere, durchgeknallte Professoren, Auerirdische, Thowi, Tim und Struppi, doofes Eisen, sprechenden Schlamm, Thowi, die DDR, Pickel und natrlich Thowi und die Digedags und die Abrafaxe von MOSAIK. Darum trgt das Werk zudem den Untertitel 100 ganz legale Comicrightverletzungen, denn es lebt auch von der Menge der Copyrightvermerke. International wird die Anthologie dann noch durch den US-Amerikaner David Castro abgerundet. Alles in allem besticht Comix & Beer durch die Vielzahl und Differenziertheit der beteiligten Knstler, seien es nun Profis oder Laien mit Fancomics oder Fanart, befreundete Zeichner und Autoren oder Newcomer, welche alle von Thomas Wilde dazu berredet werden konnten, ohne Honorar zu arbeiten. Dass das Werk in Schwarz-Wei erschienen ist, verstrkt mehr seinen Ausdruck als dass es strend wirkt. Der (Selbstkosten-)Preis von EUR 4,50 fr ganze 60 Seiten Kurzweil mit Tiefgang gestaltet sich mehr als moderat. Ein Jahr Vorbereitungszeit und Beitrge sammeln haben sich ausgezahlt. Wrden Thomas Wilde and friends mit ihrer Arbeit in Zukunft auf den kommerziellen Markt drngen, gbe es definitiv gewichtige Verschiebungen in der Comic-Szene. Bestellen kann man diesen Meilenstein deutscher Comic-Editionen aus dem Independent-Bereich unter: ali_thowi@gmx.net. Siggi Wicklein, Comicliebhaber
Unser Leser recke schreibt:Note: 3
100 % Marvel: Spider-Man - Mit groer Kraft
Story: Nachdem Peter Parker von der radioaktiven Spinne gebissen wurde, und nun ber Superkrfte verfgt, arbeitet er als Wrestler und gert in einem Strudel aus Raffgier, Korruption und Ausnutzung. Er vernachlssigt seine Familie, bekommt schlechte Noten in der Schule und umgibt sich mit falschen Freunden. Zudem fngt J.J.Jameson an eine mediale Schmutzkampagne gegen den Superheld und Wrestler Spider-Man anzuzetteln. Doch zualledem nicht genug, auch die Mafia mischt sich in das Spiel ein ... Meinung: Vor mehr als 40 Jahren hat Stan Lee eine Comicfigur geschaffen, die anders werden sollte, als all die anderen Superhelden. Menschlich, manchmal zgerlich, verletzlich und glaubwrdig. Demzufolge begibt sich Peter Parker nach Erlangung der Superheldenkrfte auch nicht gleich aufs Superheldenparkett, sondern versucht mit seinen neuen Fhigkeiten erstmal Geld zu verdienen. Doch hier endet Stan Lees Geschichte, und Peter Parker entwickelt sich nach dem Tod von Onkel Ben zum Verbrechensbekmpfer. Doch was ist dazwischen passiert? David Lapham hat sich der Aufgabe gestellt, diese kurzen Abschnitte in Peter Parkers Leben etwas nher zu beleuchten. Daraus entwickelte sich eine fnfteilige US-Serie, die sich nicht lange mit der Erlangung der Superkrfte auseinandersetzt, sondern gleich bei der Arbeit als Catcher beginnt. Beim Ausarbeiten der Story muss der Autor vollkommen in seiner Arbeit aufgegangen sein, denn nicht anders ist es zu erklren, dass diese Geschichte so vielschichtig und umfassend ist. Peter Parkers Privatleben und seine Arbeit als Catcher mit den dazugehrigen Geschften und Parties laufen parallel ab und zeigen einen Hauptdarsteller, der allzuoft vergisst, was wirklich wichtig ist im Leben. Dabei wird Peter Parker als egoistischer Draufgnger dargestellt, der das ein oder andere Mal Onkel Ben rde von der Seite anmacht. Eine Story mit Witz, Klamauk und Heiterkeit ist "Mit groer Kraft" also keineswegs. Vielmehr herrschen hier Wut, Trauer und Wankelmtigkeit vor, die das Leben des jungen Peter Parker beeinflussen. Ob dies wirklich so war, sei erstmal dahin gestellt. Denn Lapham und Harris erzhlen hier ihre Version der ersten Wochen als Spider-Man. Trotz dieser gewissen Freiheiten, die Lapham als Autor durchaus geniet, muss angemerkt werden, dass er doch ein paar unabnderliche Fakten zum Wohlwollen der Geschichte bergangen hat. So bekommt Spider-Man hier sein richtiges Kostm von seiner Managerin Tiffany Lebeck und auch die Vorrichtung zum Abschieen von Spinnenfden bastelt er sich nur um im Ring erfolgreicher und spektakulrer dazustehen. Gerade aber das laienhaft zusammengebaute Kostm hat doch den Charme der ersten Spider-Man Comics ausgemacht. Dieser Punkt wird leider auch vom Zeichner Tony Harris bis auf ein paar Panels komplett bergangen. Neben diesen Umstand leistet sich Harris des weiteren noch das ein oder anderer Fauxpas. So sind die Gesichtskonturen der Darsteller fast durchgngig verschoben bzw. unrealistisch. Er versucht zwar stark mit gefhlsmigen Gesichtsausdrcken zu arbeiten, doch so recht gelingen will ihm das nicht. Dazu kommt noch der Punkt, dass die Geschichte zeichnerisch in die heutige Epoche umgesetzt wurde, wobei aber eine Rckkehr zu alten Zeichentechniken (am Beispiel der 60iger Jahre) doch sehr frderlich fr die Story gewesen wre. Fazit: "Mit groer Kraft" ist ein kurzweiliges Comicheft, das aber durch die Komplexitt und zwanghafte Verknpfung von bestehenden Tatsachen nicht so recht berzeugen kann. Dazu kommt dann noch die durchschnittliche Zeichenkost und fertig ist ein Comicband, der Spidey-Fans enttuschen wird, fr Gewohnheitsleser aber durchaus interessant ist. Positiv: - netter Versuch, die Entstehungsgeschichte etwas auszuschmcken Negativ: - durchschnittliche Zeichnungen
Unser Leser Salami Pizza schreibt:Note: 1
cool
Aliens is einer der besten comics kann ich nur empfehlen XD
Unser Leser Shaolan-kun schreibt:Note: 1
Ein Wendepunkt
Inhalt: Die Geschichte um die beiden Shaolans und Sakura steuert auf einen Wendepunkt zu: Der Leser erfhrt hier einiges ber die Hintergrnde der Story, die Geschichte schlgt einen neuen Weg ein, der weg vom Federsuchen hin zu einem neuen Ziel fhrt: Clow Country, der Aufenthaltsort von Fai Wang Reed, dem Antoganisten der Serie, soll nun aufgesucht werden, nachdem unsere interdimensionalen Freunde die Wahrheit ber die Identitt der Prinzessin auf tragische Weise erfahren mussten. Meine Meinung: Zunchst einmal ist auf jeden Fall das Artwork hervorzuheben, welches durch Liebe zum Detail und wunderschnen Formen besticht. Die Geschichte wird gut vorangebracht, einige Aspekte der Geschichte, die sich wie ein roter Faden durch das Werk ziehen, werden zwischenzeitlich wieder gut aufgegriffen und sorgen so fr den ein oder anderen Aha-Moment und tragen zum besseren Verstndnis des Lesers bei. Die Geschichte wird in einem angemessenen Tempo verangebracht (ihr kann so recht angenehm gefolgt werden, sodass jemand, der sich die Zeit nimmt, den band in Ruhe zu lesen keine Probleme haben sollte. Der Kampf ist dramatisch in Szene gesetzt, wichtige Fragen werden beantwortet, aber auch neue wieder aufgeworfen. Das trgt dazu bei, dass die Geschichte interessant bleibt. Anders als die Flle an Crossovern vermusten lsst, ist das Vorwissen von anderen Clampwerken nicht notwendig, um die Handlung zu verstehen, da der gesamte Handlungsstrang von Tsubasa unabhngig von anderen Serien abluft und nur die Charaktere wiederverwendet wurden. Allerdings ist es empfehlenswert, die Serie xxxHolic nebenbei zu lesen, denn hier werden einige Geschehnisse aus Tsubasa Reservoir Chronicle aus anderer Sicht erzhlt, im vortschreitenden Verlauf der Serien, wird die Synthese der beiden Geschichten immer deutlicher. Allerdings habe ich an einer Stelle etwas zu bemmgeln: Im Kapitel 179 (Band 23, S. 89)wurde es versumt, einen Fehler in der bersetzung zu korrigieren, der schon in Band 16 (S. 127) vorkam, sodass die auf dieser Seite getroffenen Aussage nicht richtig wirken kann, denn dieser Fehler lsst das Gesagte auerhalb des Kontexts stehen. Fr jemanden mit Liebe zum Detail ist es traurig, dass diese Szene, die im japanischen original ein groes Aha-Moment erzeugt, im deutschen Band lediglich etwas fr Verwirrung sorgt. Das schmlert den Gesamteindruck leider etwas, denn hier geht ein wichtiger Aspekt der Geschichte verloren: Wie gesagt ein Problem der deutschen Ausgabe, die japanische htte die volle Puktzahl erhalten. So lsst sich am Ende noch sagen, dass auch dieser Band trotz des gravierenden Fehlers gelungen ist. Das Artwork ist hervorragend, Clamp fhrt die Geschichte konsequent und spanned fort und bedient sich dabei geschicht einiger dramaturgischer Elemente, sodass man nun wieder auf den nchsten Band wartet.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 1
El Nio 1 & 2
El Nio ist eine Serie, bei der man sich als Leser nicht schlssig wird, ob die Verffentlichung im Doppelband wirklich notwendig gewesen wre. Perrissin strickt schon in Band 1 eine unglaublich dichte Geschichte, die sich von Unruheherden in Afrika bis hin nach Polynesien erstreckt. Los geht es mit dem Tod von Vera Michailovs Vater und der lst deren Suche nach ihrem Bruder aus, von dem sie bis dahin nichts wute. Dessen Geheimnisse, die Recherche und die Probleme, die sich Vera dabei selbst verursacht, machen einen groen Anteil an der Spannung aus, die ber die gesamte Verffentlichung hinweg herrscht. Der Doppelband hat dabei den Vorteil, dass man sehr schnell vorankommt und nicht so lange auf den zweiten Band warten muss. Die Special Features in Form von Skizzen sind eine nette Beigabe, aber ein, zwei redaktionelle Features htten das Ganze ansprechender gemacht.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
Empire USA 1 & 2
Es war sicher die richtige Entscheidung diese Geschichte in einem Doppelalbum zu verffentlichen. Denn wenn man die Einzelalben sich angetan htte, htte Empire USA einfach noch nicht die richtige Wirkung erzielen knnen. Sicherlich beginnt die Geschichte sehr spannend, aber Desberg bentigt sehr lange Zeit, bis seine Geschichte zu Potte kommt. Da gibt es eine Szene im Irak, die kaum wichtig erscheint, es gibt weitere Szenen, die die ganze Sache in die Lnge ziehen. Im Gesamten gesehen machen diese Szenen dennoch Sinn. Und erst mit Band 2 wird es klar, wie politisch, wie brisant Desberg hier gearbeitet hat. Empire USA verspricht insgesamt sehr spannend zu werden.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 1
Frank Lincoln II
Auch in dem zweiten Band hlt Frank Lincoln, was der erste Band verspricht: Spannende Geschichten, gute Action und eine tolle Kulisse. Dazu noch ein interessanter und spannender roter Faden, der sich durch alle Geschichten zieht und schon ist eine moderne Serie entstanden, die auch als Fernsehserie sehr gut funktionieren wrde. Frank Lincoln ist damit eine absolute Empfehlung wert.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 1
Changeling 1
Hier prsentiert sich eine wahnsinnig spannende Geschichte, die geschickt mit dem schweren Leben der Englnder im 19. Jahrhundert spielt. Was wird dem kleinen Jungen wohl noch wiederfahren? Die Zeichnungen sind ein wenig gewhnungsbedrftig, stren aber nach kurzer Zeit nicht mehr weiter. Ein schner Comic, den man jedem nur empfehlen kann.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
Storm 7: Die Legende von Yggdrasil
Endlich wieder ein Band mit einer richtigen Geschichte. Storm luft hier zur Hochform auf und das Ganze ist auch sehr spannend erzhlt. Wirklich eine gute Geschichte. ber Zeichnungen (wie immer top) und Ausstattung (dito) brauchen wir uns schon nicht mehr zu unterhalten.
Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt:Note: 2
India Dreams
Bei India Dreams passt die Gesamtverffentlichtung. Es ist eine Geschichte, die sich sehr langsam entfaltet und bei einer auf mehrere Bnde verteilten Verffentlichung wre dies eventuell zu einem Problem geworden. Die Zeichnungen wren freilich bei einem greren Format schner anzusehen, aber das sehe ich jetzt nicht als riesiges Manko an. Da berwiegt die Handhabbarkeit des Bandes bei der Lnge der Geschichte. Was ich aber etwas schade finde: Das Ende ist zu offen. Da bleiben einfach zu viele Fragen nicht ganz beantwortet.
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