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| Die Rezensionen unserer Leser | |
| Unser Leser Punxie schreibt: |
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| Sketchbook Berlin Leila ist ein 16jähriges Mädchen mit typischen Teenager-Problemen. Sie lebt mit ihrer jüngeren Schwester Mandy und ihrer Mutter in Berlin. Der Vater hat die Familie verlassen und weigert sich, Unterhalt zu zahlen. Daher muss die Mutter viel arbeiten und hat keine Zeit für die Probleme ihrer Töchter. Mandy und Leila sind sehr verschieden und streiten oft. Leilas beste Freunde sind Tatjana und Danny. Doch als Tatjana mit Leilas Schwarm Victor anbandelt, geraten die beiden in Streit. Um sich abzulenken, streift Leila durch Berlin und zeichnet verschiedene Motive in ihr Skizzenbuch. Im Naturkundemuseum trifft sie schließlich den mysteriösen Sebastian. Die Geschichte ist leider nicht ganz ausgereift. Sie beginnt als Shōjo-Manga für jüngere Leserinnen und wechselt später in das Mystery-Genre, was etwas konstruiert wirkt. Die Zeichnungen sind ein schöner Stilmix aus Comic und Manga und die colorierten Artworks am Anfang zeigen das Talent der Zeichnerin. Die Figuren sind zwar etwas oberflächlich, aber individuell gestaltet. Sie tragen moderne Kleidung und Frisuren und bedienen damit das Klischee typischer Teenies. Zwischen den Kapiteln gibt es mit der Rubrik „Neues von Marie und Guido“ einseitige Comics, die lustige Begebenheiten aus dem Leben der beiden Autoren zeigen. So ist der Leser bei Interviews dabei oder erfährt, warum es so schwierig ist, im Sommer an einem Manga zu arbeiten. Am Ende gibt es noch interessante Beschreibungen der Autoren. Marie Sann und Guido Naumann haben mit Sketchbook Berlin einen lockeren Shōjo-Manga geschaffen. Er ist besonders für jüngere Leserinnen geeignet, die keine hoch-anspruchsvolle Geschichte erwarten, sondern leichte Unterhaltung mit schönen Zeichnungen und einer Prise Gruselfaktor. | |
| Unser Leser zack74 schreibt: |
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| Reddition 54 - Gute Ausgabe Von der Reddition habe ich schon zahlreichen Ausgaben. Auf diese Nr. habe ich mich besonders gefreut, da mit Delporte und Will 2 Personen aus dem goldenen Comiczeitalter(1960-1975 Klassiker jede Woche neu am Kiosk)genau beleuchtet werden. Allgemein ist das auch ganz gut gelungen. Besonders WILL war gut und flüssig zu lesen und die zahlreichen Abbildungen untermauern den Text. Gefehlt hat 1 Artikel über die in in Deutschland veröffentlichen Geschichten, besonders aus der Kauka-Zeit. Das gleiche gilt für Delporte. In früheren Ausgaben wurde immer ein Artikel mit Verweisen/Hinweisen auf deutsche Veröffentlichungen angehängt. Klasse ist der BOBO-Artikel, er erinnert doch stark an frühere Comixene-Artkel in denen man auch nicht alles verstanden hat. In der Summe ein gelungenes Heft, dass neugierig macht auf die alten Meister. Mein Wunsch: ein Red-Heft nur mit den großen Eröffungspanels der Meister: Will, Tillieux, Macherot, Franquin, Berck, Walthery etc. Die vermitteln immer einen so schönen idylischen Anblick. | |
| Unser Leser scribble schreibt: |
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| Life Tree's Guardian 1: Der sprechende Wolf May geht in die zehnte Klasse, schwärmt heimlich für einen Mitschüler und ist gerne mit ihren Freunden zusammen – soweit, so normal. Die spannenden Abenteuer, die sie sich erträumt, scheint es in ihrem Leben nicht zu geben. Aber eines Tages gerät sie zufällig in einen Kampf zwischen magischen Mächten: Ein junger Mann mit spitzen Ohren taucht mit lautem Knall auf, entledigt sich eines vermeintlich toten Wolfs und löst sich wortwörtlich wieder in Luft auf. Der Wolf hat jedoch knapp überlebt, und May nimmt ihn mit nach Hause, denn ihre Mutter ist Tierärztin und kann bestimmt helfen. Doch es stellt sich heraus, dass der Wolf viel mehr ist als ein gewöhnliches Tier. Er ist ein magischer Wächter aus einer anderen Welt, und sein Angreifer will dort die absolute Macht an sich reißen. Spontan erklärt sich May bereit, dem Wächter zu helfen. Aber weiß sie wirklich, auf was sie sich in diesem Kampf einlässt? Natalie Wormsbecher hat bereits in einigen kurzen Geschichten und Einzelbänden ("Summer Rain", "Dämonenjunge Lain") ihr Talent bewiesen. Jetzt wagt sie sich zum ersten Mal an eine mehrbändige Serie. "Life Tree's Guardian" ist auf fünf Bände angelegt, und der erste Band gibt die Richtung vor. Die Geschichte um May, den vierpfotigen Wächter des Baums des Lebens und ihre Feinde und Verbündeten ist eine klassische Magical Girl-Geschichte. Ein eher durchschnittliches junges Mädchen gerät in magische Auseinandersetzungen und muss die Welt retten. Zwar hat die Künstlerin ihrer Heldin keine ausführliche Verwandlungsszene gegeben, aber ansonstens sind alle typischen Merkmale des Genres vorhanden, und immerhin bekommt May einen magischen Stock, der sich im Alltag als modisches Armkettchen tarnt. Auch die Figurenkonstellationen dürften vielen Lesern bekannt vorkommen. Da ist die Heldin, das Maskottchen, der Sidekick, der Kindheitsfreund und der vermeintlich unerreichbare Schwarm. Die fünf Splitter des Kristalls und die Geister, die sie jeweils beschützen, bringen sogar Anklänge an das "Monster of the Week". Wormsbecher erfindet das Rad also nicht neu, aber sie setzt das Bekannte auf ansprechende Art um. An einigen Stellen bricht Wormsbecher außerdem die "Vorgaben" des Genres mit Ironie. Etwa bekommt Mays Freundin June einen magischen Bogen und landet prompt mit jedem Schuss einen Treffer. Während das Mädchen sich über ihre neu entdeckten Schützenkünste freut, kommentiert Wolf nur trocken, dass mit diesem magischen Bogen jeder trifft. Apropos, der Name des Wächters ist ein anderes Beispiel. Anstelle eines Namens mit tieferer, mythologisch angehauchter Bedeutung heißt der Wolf schlicht "Wolf", was auch für die anderen Figuren schon mal Anlass für freundlichen Spott ist. Insgesamt tragen die sympathischen Charaktere dazu bei, dass der Leser es nicht übelnimmt, dass es eben kein neues Rad gibt. Man merkt einfach, dass die Geschichte nicht auf mehr Anspruch erhebt als "nur" zu unterhalten. Diese positive Bescheidenheit lässt über das eine oder andere Manko hinwegsehen. Etwa wirken manche Dialogstellen nicht gerade natürlich, und über die Namensgebung der Charaktere kann man ebenfalls diskutieren. Das Gleiche gilt für die Begeisterung der Autorin, die man in ihrem Werk spürt. Sie zeichnet erkennbar nicht routiniert noch'n Manga, um auch im kommenden Monat die Miete bezahlen zu können. Wormsbecher hat offenkundig viel Freude an ihrer Serie und daran, die für sie noch unvertrauten Gefilde der längeren Geschichten zu erkunden. Die für das Lettering gewählte Schriftart wirkt nicht wirklich passend, eher wie eine Verlegenheitslösung. Die Zeichnungen sind typisch Shojo, mitsamt spitzen Kinnen und großen Augen. Die Figuren sind durchweg hübsch-niedlich, selbst der Wolf hat mehr von einem Hundewelpen als von einem echten, wilden Raubtier. Durch den eher zarten Strich wirkt das Artwork leichtfüßig, bekommt aber auch genügend Eigenständigkeit, um nicht nur 0815-Shojo zu sein. Das abwechslungsreiche Seitenlayout bringt zusätzliche Dynamik. Damit passen sie zur Handlung, die sich ebenfalls nur selten mit großer Schwere und Tiefgang aufhält. Das dürfte nicht zuletzt der Zielgruppe geschuldet sein. In einem Manga, den der Verlag für Leser ab 13 Jahre empfiehlt, kann man die Spannung nicht unbegrenzt hoch drehen. Gelegentlich hätte aber etwas mehr emotionales Gewicht nicht geschadet. Beispielsweise erklärt sich May etwas zu leicht bereit, Wolf bei der Rettung seiner Welt beizustehen. Sie verschwendet an diese potentiell folgenschwere Entscheidung nicht mehr Gedanken als wenn sie mal eben der Nachbarin die schweren Einkaufstaschen nach oben tragen würde. Ob das tatsächlich ein Manko der Geschichte ist, oder ob die Autorin May später doch noch mit der Tragweite ihres Entschlusses konfrontieren wird, müssen die folgenden Bände zeigen. | |
| Unser Leser Schnuckel schreibt: |
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| Fight! Inhalt: Tatsuro ist ein Egomane und quasi die personifizierte Arroganz. Selbstgefällig lebt er in den Tag hinein und bildet sich auf sein Können im Kendo eine Menge ein. Selbst als er in einem Kampf ganz klar der Unterlegene ist, kommt er nicht zur Vernunft und stößt seine einzigen beiden echten verbliebenen Freunde aus Kindertagen von sich. Erst als ein mysteriöses Mädchen bei ihm zuhause auftaucht und ihm die Leviten ließt, fängt er langsam an zu begreifen und sein Verhalten zu reflektieren... Meinung: Das Debüt der beiden Wuppertaler Mangaka Roda Makmod und Kim-Jennifer Liersch kommt mit Ecken und Kanten daher. Nicht alles ist perfekt ausgearbeitet aber die ersten guten Ansätze sind sichtbar. Werden auf den ersten Seiten Proportionen und Anatomie der Figuren vereinzelt sehr schlecht umgesetzt, lässt sich zum Ende des Bandes eine Weiterentwicklung des Zeichenstils ausmachen. Hintergründe und der Umgang mit Rasterfolie können noch verbessert werden. Der Plot zeigt ebenfalls Schwächen. Makmod und Liersch haben viele gute Ideen, machen aber den Fehler und versuchen alles in einem Band umzusetzen. Das führt zu einem Genremischmasch, der irgendwie ziellos wirkt. Action, Mystery, einen Schuss Familiendrama hier und noch ein bisschen Yaoi da. Der Genretwist kommt oft plötzlich und unerwartet für den Leser. Das ist nicht schlecht, aber wird nicht konsequent umgesetzt. Der Leser fühlt sich nicht richtig abgeholt. Auch die Charakterentwicklung von Tatsuro überzeugt leider keineswegs vollständig. Manchmal ist weniger einfach mehr auch bei der Erzählung einer Geschichte. Großer Fauxpas, in der Inhaltsangabe auf der Rückseite des Manga, sowie auf der Homepage des Verlages hat sich ein kleiner Flüchtigkeitsfehler eingeschlichen. Die Hauptperson des Manga heißt Tatsuro und nicht „Tatsura“. Fazit: Trotz aller kleiner „Schönheitsfehler“ zeigen sich erste gute Erzählansätze. Wer gerne in regionalen Werken blättert, sollte dem Comic eine Chance geben und reinschnuppern und den Verlag unterstützen, der Greenhorns unter den Zeichnern eine Plattform bietet um sich zu beweisen und wichtige Erfahrungen zu sammeln. Positiv 1: gute Ideen und erste gute Erzählansätze Positiv 2: Entwicklung der Zeichenqualität kann quasi mitverfolgt werden Positiv 3: regionale Comiczeichner bekommen ein Plattform um sich zu präsentieren und wichtige Erfahrungen für die Zukunft zu sammeln Negativ 1: keine konsequente Genrerichtung. Der Plot wirkt etwas konfus Negativ 2: No Go! Falscher Name der Hauptfigur auf Klappentext der Rückseite | |
| Unser Leser ASRA schreibt: |
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| Jesus Christ Superstar „Jesus“ ist zum Glück weder Biografie (bekannt) noch Historienschinken (gähn!), weder ein „Glaubensbekenntnis“ (Allergie!) noch „Klassiker“ (?). Ich habe Siku`s Geschichte von Jesus als Heldengeschichte gelesen. Und ich war von Anfang bis Ende fasziniert und gepackt. Von der leidenschaftlichen und atmosphärisch dichten Art des Erzählens, von den ausdrucksstarken Zeichnungen (Personen und Szenerie!), dem dramatischen Layout und der sparsamen und die Situation genau treffenden Sprache, in heutige, lebendige Alltagssprache übersetzt. Der historische Kontext wird nicht beschrieben und analysiert sondern ich werde mitten hinein geworfen. Die Dynamik dieser Zeit im Aufruhr ist sehr genau getroffen und überall zu spüren. Das ist neu und spannend. Und es funktioniert: Es entspricht auf der ganzen Linie dem Medium. Wenn man diese unglaubliche Geschichte als Manga erzählt, dann muss man es so machen und nicht anders: Das Leben Jesu, die Bergpredigt, die Grundlagen des Christentums, das ist alles bekannt und tausendmal erzählt worden. Man braucht das nicht noch mal zu erzählen. Hier ist etwas Neues geschaffen worden. Deshalb: Bestnote für „Jesus“. | |
| Unser Leser Stardust77 schreibt: |
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| Warum limitiert? Dieses Buch gibt es in Englisch bei Amazon für 28,95€. Vielleicht hätte man es in Deutsch auf 1 Exemplar zu 100.000€ limitieren sollen. Danke Panini!!! | |
| Unser Leser David Dreaming schreibt: |
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| Neuer Charakter Eigentlich finde ich es schade dass Al Simmons sterben musste, aber mit Jim Downing ist ein neuer Charakter, mit echten potenzial hinugekommen. Zwar macht ihn seine Amnesie und sein schnelles genesen zu einem geheimnisvollen Charakter, wie Simmons damals, allerdings brauchte ich etwas um mich an diesen Typen zu gewöhnen, in den späteren Ausgaben jedoch nimmt die Handlung richtig Fahrt auf und mit Sara und Marc Rosen kommt auch ein bisschen Abwechslung in die Handlung, aber irgendwie finde ich doch, dass das ganze Handlungskonzept(mit der Suche nach seiner Vergangenheit usw.), auch beim alten Spawn schon da war, deswegen hat mich die Handlung nicht wirklich begeistern können. | |
| Unser Leser McRob schreibt: |
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| Sorry, kann ich nicht so mit dem Stempel "Zugreifen" absegnen... Soweit ich weiss kann man die jeweilige #1 der Serien auch im Original auf der Vertigo-Page begutachten, oder? War ein Blindkauf meinerseits und...ich bereue es. Hätte lieber das Geld für was "Richtiges" ausgegeben. Gutgemachte Werbung halt. 10 Euro sind für mich in diesem speziellen Fall schon zuviel, sorry. | |
| Unser Leser UbuRoy schreibt: |
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| Megalex 3 Gerade eben bekam ich nach langen Jahren des Wartens endlich den nächsten Teil der Megalex Trilogie. Die beiden ersten Teile waren bekanntermaßen grandios. Die "Zeichnungen" einfach phantastisch, kreativ, großartig. So waren die Erwartungen an den dritten Teil natürlich immens. Besonders nach so langer Warterei darauf. Gerade eben habe ich die Geschichte ausgelesen und muß sagen, ich bin schwer enttäuscht. Sie kommt nicht ansatzweise an die Qualität der beiden vorherigen Teile heran. Zwar sind auch hier die Bilder ziemlich gut, aber irgendwie fehlt etwas... Der Eindruck erhärtet sich massiv, wenn man die Dialoge und Texte liest und die ganze Story ist mehr als wirr und ziemlich inhaltsleer. vielleicht liegt es daran, das es einfach eine schlechte Übersetzung ist, aber ich glaube das ehrlich gesagt nicht. Es erinnert mich irgendwie an die unsäglich schlechten und debilen Asterix Bände, die Uderzo in den letzten Jahren allein raus gebracht hat. Zwar nicht ganz so peinlich, hirnrissig und flach, aber viel fehlt m.M. nach nicht. Die Dialoge sind extrem schwach und flach. Unlogischer und völlig wirrer Mystizismus. Anscheinend ein der Autor ein wenig senil geworden (was komisch ist, denn wir haben beide das gleiche Alter). Anders kann ich es mir trotzdem nicht erklären. Alles in allem: SEHR schade. Aus einer derart guten Geschichte so ein schlechtes, unlogisches und total bizarr abstruses "Ende" zu schaffen. Ich hoffe, er verschont uns vor weiteren Fortsetzungen! Was für ein Jammer! | |
| Unser Leser ukart schreibt: |
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| Kafka ja, Comic ja, beides zusammen nein Ich bin ein großer Fan von Kafka sowie von guten Comics. Beides zusammen ist aber wirklich nicht zu ertragen. Ein solches Buch auf einen Comic mit 48 Seiten zu reduzieren ist ein Witz. Dazu sind die Zeichnungen mittel Klassik. Was einem Werk von Kafka nicht gerecht wird. Wenn jemand eine Bildnerische Umsetzung ges Buches sucht, kann ich nur folgendes empfehlen : Bildnerische Betrachtungen zu Kafkas "Die Verwandlung" Martin Linnartz. | |
| Unser Leser recke schreibt: |
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| ICOM Independent Comic Preis Bester Kurzcomic: aha (Andreas Hartung) für Die Schande von Rahlstedt Die in dieser Ausgabe enthaltene Kurzgeschichte „Die Schande von Rahlstedt“ hat den diesjährigen ICOM Independent Comic Preis in der Kategorie „Bester Kurzcomic“ 2010 erhalten. Als Zeichner und Autor tritt hier "aha" alias Andreas Hartung in Erscheinung. | |
| Unser Leser recke schreibt: |
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| "Ghostface" ist das neue Sahnestück von "Priest" Autor Hyung Min-Woo. "Ghostface" ist das neue Sahnestück von "Priest" Autor Hyung Min-Woo. Die ruhige Einleitung und das plötzlich eintretende riesige Gemetzel bilden einen krassen Gegensatz. Der Mittelteil ist zwar etwas lahm, bildet aber quasi die Erklärung zu dem vorangegangen Kampf und folglich auch die Einleitung zu den nächsten Ereignissen. Mit der Ankunft der Soldaten auf der Insel hat Hyung Min-Woo einen äußerst spannenden Cliffhanger geschaffen. Da passt alles und "Ghostface" scheint eine sehr vielversprechende Serie zu sein. Band Eins erscheint in wenigen Tagen bei Tokyopop. | |
| Unser Leser manga-love schreibt: |
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| Lebe deine Liebe ^.^ Der Manga ist echt toll *_* ich habe bis jetzt jeden Band, was erschienen ist und habe auch weiterhin dies zu tun. Die Geschichte über katori und yukito ist so schön, das ich das auch mal gerne erleben würde ;-) | |
| Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt: |
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| Canoe Bay Visuell ein äußerst reizvoller Comic. Aber Canoe Bay hat ein paar kleinere Schwächen in der Geschichte vorzufinden. Es gibt ein, zwei Stellen, bei denen die Geschichte unvermittelt springt und nicht klar wird, wie die Helden denn nun dorthin gekommen sind. Insgesamt wird man aber mit einer spannenden und interessanten Geschichte entschädigt. Das Ende wiederum hätte etwas befriedigender ausfallen können. Dennoch ist dieser Comic einen näheren Blick wert. | |
| Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt: |
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| Das Nest 4 Nachdem im letzten Band offenbart wurde, dass Serge homosexuell ist, ist es sicher spannend zu sehen, was Marie aus dieser Erkenntnis macht. Dummerweise verlien Loisel und Tripp aber auch sehr viel Zeit mit den neuen Ereignissen rund um die Beiden. Dabei kommen alle weiteren Entwicklungen etwas zu kurz. Dennoch ist auch der vierte Band visuell eine Offenbarung. | |
| Unser Leser Mysteriously Buddha schreibt: |
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| Ich fand den Band sehr Unterhaltsam! Ich fand ihn gut! Hy erst mal, habe grade in einem Rutsch den Band 33 durchgelesen, und ich muss sagen ich fande ihn sehr gut. Habe ja auch viele Kritiken darüber gelesen, größtenteils mehr schlechte als gute. Also, wenn man sich darauf einlässt, dass Außerirdische das Gallische Dorf angreifen, dann hat die Geschichte,die in sich wirklich aufgeht Stil. Klar ist dieses Abenteuer der Gallier ganz anders als die Alben von damals. Ich fand ich musste an mehreren Stellen des Comics schmunzeln und ein Lächeln huschte mir über die Lippen. Der Band ist Unterhaltsam, amüsant und cool erzählt. Wie gesagt, wenn man sich damit abfinden kann das Außerirdische angreifen und sich davon nicht abschrecken lässt, dann ist dieser Band als Geschichte echt voll in Ordnung. Ich bin zufrieden gewesen. Es gab keine Stelle an dem band wo ich dachte, boah was für ein Mist oder Ohje das aber langweilig.... Deshalb von mir auch volle Punkte. Wie gesagt, man muss sich drauf einlassen. Gruß Dominik | |
| Unser Leser holgerhelfert schreibt: |
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| 120, Rue de la Gare Gesamtausgabe bereits als ich 120, rue de la gare zum erstenmal lesen konnte, war es eines der beeindruckensten comics,... diese vielen zeitgeschichtlichen details, die man sonst nur aus den filmen aus dieser zeit kennt ... toll. die zeichnungen sind, wie meist bei tardi, bewundernswer. aber in diesem fall ist auch die story ausgetüftelt und hält die spannung bis zum ende dieser langen graphicnovel. man sieht also: mit einer guten geschichte ist ein comic fesselnd auch über so viele seiten. leider kommen die anderen comics von zeichner tardi da nicht annähernd ran... naja, vielleicht 'blei in den knochen', aber: nicht wirklich. 120rue de la gare ist schon ein meilenstein in meinem comicregal, auch so viele jahre nach erscheinen. | |
| Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt: |
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| Prophet 1 Diese Serie mit Band 1 zu beurteilen dürfte sehr, sehr schwer sein. Im Prinzip hat man es mit einer interessanten Erzählung zu tun, die neue Wege geht. Nur: Sind diese Wege auch der goldene Weg für ganze Serie? Das muss man erst einmal abwarten. Reinschauen sollte man aber in jedem Fall in diesen Band. Auch wegen der Zeichnungen, die den Leser mitreißen. | |
| Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt: |
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| Yiu 6: Der Inquisitor und seine Beute Endlich wird auch die Vergangenheit von Yiu beleuchtet und das mit einer Wucht und gleichzeitigen Eleganz, dass einem nur bewundernder Worte entweichen können. Vielleicht ist dieser Band sogar das absolute Highlight der Serie. Eine absolute Empfehlung ist er jedenfalls wert. | |
| Unser Leser Bernd Glasstetter schreibt: |
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| Die Legender Drachrenritter 8 Mit Abstand der schwächste Band der Serie. Die ganze Geschichte ist mehr als undurchschaubar und sehr schwierig zu lesen. Sehr schade, denn daraus hätte man mehr machen können. Auch die Zeichnungen können nicht voll überzeugen. | |
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