Im Oktober 2004 eröffnete die Inhaberin Myriam Engelbrecht den
Onlinehandel „Yaoishop“. In diesem begann sie Artikel zu vertreiben,
auf denen Illustrationen mit homoerotischem Inhalt (in der Manga-Szene
Shounen-ai oder Shoujo-ai genannt) von jungen Nachwuchszeichnern
abgebildet waren. Dies hatte den Hintergrund, Künstler dieses Genres im
deutschsprachigen Raum zu fördern.
Im Sommer 2005 ergab sich die Möglichkeit, einen deutschen
Shounen-ai-Manga zu veröffentlichen, und nach reiflicher Planung
entstand daraus der „Fireangels“ Verlag.
Die Idee, junge größtenteils deutsche Künstler im Autoren- und
Mangabereich zu fördern, ist allerdings geblieben und so wurde
schließlich - ebenfalls im Sommer 2005 - ein Verein zur Umsetzung
dieser Ziele gegründet: der Fireangels e.V.
|