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PENG!
ICOM-Comicpreis, Ventilatorknabe, Max&Moritz, Sondermann. Man könnte meinen, es hätte in Deutschland schon genug Comicpreise. Trotzdem wollten sich die Münchner nicht lumpen lassen und riefen kurzerhand ihren eigenen Preis, den PENG!, ins Leben.

Nominiert waren:
  1. Bester Comic
    • "Blankets“ von Craig Thompson (Speed)
    • “Peter Pan“ von Regis Loisel (Ehapa)
    • “Bone” von Jeff Smith (Carlsen)
  2. Beste deutschsprachige Veröffentlichung eines Comicklassikers
    • “Spirit –Archive“ (Salleck)
    • “Barfuss durch Hiroshima“ (Carlsen)
    • “Lucky Luke Werkausgabe” (Ehapa)
  3. Beste Comicverfilmung
    • “Batman Begins“
    • “Hellboy“
    • “American Splendor”
  4. Besondere Leistungen eines Verlegers
    • Dirk Rehm (Reprodukt)
    • Eckart Schott (Salleck)
    • Johann Ulrich (avant-verlag)
  5. Bester Letterer
    • Michael Hau (“Herbstfall“)
    • Dirk Rehm (“Die Sputnik-Jahre“)
    • Gerhard Förster (“Blueberry“)
  6. Bester Comicfachjournalist
    • Andreas C. Knigge (“Alles über Comics“ / “50 Klassiker : Comics“)
    • Andreas Platthaus (z. B. Reportage zum Tardi-Besuch in FAZ vom 16.04.04)
    • Volker Hamann (“Reddition“)

Verliehen wurden die Preise am Donnerstagabend im Rahmen einer Gala, moderiert von Maschenka, die das Publikum mitzureißen wusste und den Preisträgern sichtlich Respekt einflößte. Besonders Friederike Strüber, die den zweiten Preis in der Kategorie "Veröffentlichung eines Comicklassikers" für "Barfuss durch Hiroshima" im Namen des Carlsenverlages entgegennahm, ging lieber etwas auf Distanz (Bild links), kam um das obligatorische Händeschütteln, das alle Gewinner über sich ergehen lassen mussten, jedoch trotzdem nicht herum.

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Fast alle Preise wurden an Ort und Stelle von ihren neuen Besitzern - oder zumindest deren Stellvertretern - in Empfang genommen. Nur drei standen am Ende noch auf dem Präsentationstisch.(Knigge für Bester Comicfachjournalist, Hellboy für Beste Comicverfilmung (2. Platz) und Gerhard Förster (2.Platz) für Bester Letterer).

Ausgezeichnet mit einem 1. Preis wurden:
"Blankets" von Speed als Bester Comic, "American Splendor" als Beste Comicverfilmung, Dirk Rehm als Bester Letterer, die "Spirit-Archive" von Salleck als Beste deutschsprachige Veröffentlichung eines Comicklassikers, Eckart Schott (ebenfalls Salleck) für Besondere Leistungen eines Verlegers und Volker Hamann (Reddition) als Bester Comicfachjournalist.

Jeweils ein 2. Preis ging an:
"Peter Pan" von Ehapa, "Barfuss durch Hiroshima" von Carlsen, "Hellboy", Dirk Rehm (Besondere Leistungen eines Verlegers), Gerhard Förster und Andreas C. Knigge.



Daten dieses Berichts
Bericht vom: 03.09.2005 - 12:13
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Stefanie Otersen
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