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Eine Stunde warten, 20 Sekunden Fotos machen

Fotografen haben es gar nicht so leicht, wie man es sich denkt. Hey, mal so nebenbei ein Foto knipsen, das kann doch nicht so schwer sein, oder? Es ist aber in Wahrheit Schwerstarbeit. Und sehr schön kann man das an diesen Fotos aufzeigen, die bei der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse entstanden sind:

Um das große Foto zu sehen, bitte hier klicken!
Guido Westerwelle eröffnete die Frankfurter Buchmesse
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Guido Westerwelle eröffnete die Frankfurter Buchmesse
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Guido Westerwelle eröffnete die Frankfurter Buchmesse


Für diesen Fototermin musste man sich extra akkreditieren und bekam im Pressezentrum einen speziellen Ausweis. Dabei wurde auch der Leumund überprüft, also eine polizeiliche Anfrage durchgeführt. Das war eine kleine Hürde. Die Probleme begannen dann beim Weg zur Veranstaltung. Ein Weg war versperrt, nur die Polizei durfte durch. Der zweite Weg wurde erst nach einigen Nachfragen frei gegeben. Und dann wurden wie am Flughafen alle Taschen durchleuchtet. Insgesamt gingen hier über eine halbe Stunde an Zeit drauf.

Guido Westerwelle indes ließ danach auf sich warten. Der Fototermin war auf 16:40 festgelegt, es wurde aber nach 17:00 Uhr. Und noch einmal war eine halbe Stunde ins Land gegangen. Die Beteiligten stellten sich dann auch endlich auf, aber lange nicht so wie vorgesehen. Es blieben insgesamt 20 Sekunden Zeit, um annehmbare Fotos zu schießen. Und das alles im Scheinwerferlicht einiger starker Strahler, die die Szenerie erhellten.

Wenigstens machte die Warterei Spaß. Denn eines kann man sagen: Fotografen sind ein lustiges Völkchen und haben gerne einen lockeren Spruch auf den Lippen.



Daten dieses Berichts
Bericht vom: 11.10.2011 - 21:18
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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