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Was die Verlage planen - Teil 2 - Salleck, Paninicomics und Splitter
Wir haben in einem Rundschreiben alle Verlage angeschrieben und sie nach ihren Aktivitäten auf der Frankfurter Buchmesse gefragt. Zunächst einmal unsere Fragen. Und darunter dann die jeweils zu den Fragen gehörenden Antworten der Verlage.
  1. Die Faszination Comic sieht in diesem Jahr etwas anders aus, als in den vorangegangenen Jahren. Was hat sich dadurch für Euch verändert?
  2. Wie wichtig ist für Euch der Comicbereich auf der Buchmesse in Frankfurt?
  3. Was habt Ihr in diesem Jahr geplant?
  4. Die Buchmesse dient in den ersten Tagen dazu Geschäfte abzuwickeln und am Wochenende, um neue Leser und alte Fans anzusprechen. Wie meistert Ihr diesen Spagat?
Salleck Publications, in dem Fall Eckart Schott hat uns geschrieben:
  1. Keine Ahnung, wie die Faszination Comic dieses Jahr aussieht. Ich mache mein Ding wie immer, und gut ist.
  2. Wenn ich Kosten/Nutzen ausrechne, bleibt eigentlich nicht viel oder gar nichts übrig. Mir ist die ComicAction in punkto Umsatz wichtiger.
  3. Signierstunden mit Ralph Meyer und Cris Ortega.
  4. Mit viel Kraftaufwand und Dank der Hilfe guter Freunde. Und leider ist die Comic Action schon die Woche darauf, also bleiben nur 2 - 3 Tage zum Erholen.

Bei Paninicomics hat Steffen Volkmer auf gewohnt joviale Art und Weise geantwortet:
  1. Nichts
  2. Aufgrund unserer Ausrichtung auf der Buchmesse eher sekundär. Wir finden es wie immer grandios, dass es den Bereich gibt, und wir suchen die Nähe zum Comic-Zentrum, aber es hat für uns in Frankfurt keine übergeordnete Relevanz.
  3. Signierstunden mit Oliver Naatz zum neuen "Knallbert".
    Eine X-Men Bodypaint-Aktion am Stand.
  4. Meisterhaft.

Für Splitter hat sich Horst Gotta ans Schreibbrett geheftet:
  1. Für Splitter sind die äußeren Umstände der Buchmesse bzw. in der Halle 3 weniger wirkend, als die inneren Umwälzungen seit der letzten Buchmesse. Mit der Erweiterung um das Programm und dem Start des zusätzlichen Labels "toonfish" und der Erweiterung des Programms um das Schwergewicht "Die Schlümpfe" gibt es nun zwei Programme, die es zu bewerben und zu verkaufen gilt.
  2. Splitter stand schon immer für eine kompakte und zentrale Orientierung in Richtung Comic. Und so, wie wir uns auf unsere Kernkompetenz konzentrieren, so sehr suchen wir den Auftritt im Comicbereich bzw. dem Comiczentrum. Möglich ist natürlich auch, dass man in anderen Messe-Bereichen erfolgreich auftreten und werben kann. Jedoch sehen wir dafür im Moment keinerlei Grund.
  3. Unsere Präsentationen laufen diesmal in Richtung neues Geschäftsfeld Funnie-Comics, Präsentation der vielen neuen Eigenproduktionen (also hauptsächlich den einheimischen Künstlern) sowie dem Start in das e-Comic-Geschäft mit den ersten Titeln.
  4. Das ist überhaupt kein Problem. Unsere Geschäftspartner verlassen zum großen Teil am Freitag Abend die Messe und machen so Platz für die "privat orientierten Powertage" am Samstag und Sonntag!
    Da kollidiert nichts!


Daten dieses Berichts
Bericht vom: 05.10.2011 - 11:48
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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