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Näher dran
Eigentlich ist es verrückt. Seit langem hat es in den vielen Jahren der Berichterstattungen zum ersten Mal nicht geklappt ein ruhiges Büro zu bekommen. Sicherlich haben wir an dieser Stelle schon über die ungünstige Stelle vor den Toiletten berichtet. Aber ich hatte das Gefühl, dass wir dieses Jahr so nahe am Festival waren, wie lange nicht mehr. Wir haben viele Orte des Festivals erlaufen, wir haben viele Gespräche geführt und scheinbar wurden auch viele Gesprächspartner zu uns gespült, sofern wir am Stand waren.

Ganz sicher war es nicht angenehm das gesamte Equipment ständig mitzutragen. Alleine mein Rucksack wird ungefähr 15 Kilo gewogen haben. Aber vielleicht sollten wir zukünftig bei Festivals wie dem in München oder auch dem Salon in Erlangen mehr Schweiß investieren, um dichter dran zu sein. Das ist eine interessante Erkenntnis, die wir mitnehmen.

Wir treten jetzt in die Nachberichterstattung ein. Grade eben ist ein kleiner Fragenkatalog an Heiner Lünstedt und Michael Kompa heraus gegangen, die auf dem Weg nach Regensburg sind, um dort eine Ausstellung zu Miguelanxo Prado zu eröffnen und daher keine Zeit für ein Telefoninterview haben. Und wir haben noch etliche Filme auf Lager, die derzeit hoch laden oder noch morgen im Laufe des Tages geschnitten werden.

Wenn wir gerade beim Schnitt sind: Ich bin ja vor kurzem zum Konvertit geworden und von Windows auf Mac umgestiegen. Mehr dazu in meinem Blog im Comicforum. Wir haben dadurch beim Schnitte von Magix Video Deluxe auf iMovie umgestellt. Gerade für unsere Zwecke ist dies ein sehr gutes Programm. Die Oberfläche ist einfach gehalten und der Import der Filme sehr intuitiv gestaltet. Und der Export der Filme ins MP4-Format scheint schneller vonstatten zu gehen. Zumal das Programm unter Mac OS X läuft ;-) Eine schnelle und einfache Bearbeitung der Filme während des Festivals ist somit gewährleistet. Ob das Programm auch in Frankfurt zum Einsatz kommt, ist noch nicht sicher, denn hier haben etwas andere Voraussetzungen durch den Reinschnitt von Präsentationen, die auf der Leinwand gezeigt werden. Hier brauchen wir ein eher komplexeres Programm.


Daten dieses Berichts
Bericht vom: 28.06.2011 - 01:04
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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