SplashpagesSplashbooksSplashcomicsSplashgamesComicforumImpressumEntertainweb


In der Datenbank befinden sich derzeit 43 Events. Alle Events anzeigen...
Specials Eventspecials

Verschnupft
Klimatechnisch geht es im Moment einmal die Achterbahn rauf und runter. Während gestern Nachmittag gefühlte 40 Grad herrschten und ein Regenschauer wie die Erlösung im Paradies wirkte, sank am Abend das Thermometer drastisch. Gelobt, wer da eine Jacke dabei hatte. Ich gehörte nicht zu den Glücklichen. Und entsprechend meldet sich heute Morgen ein rauer Hals. Könnte eine beginnende Erkältung geben.

Dafür war der gestrige Abend sehr anregend. Wir haben das SZ-Forum zu den Graphic Novels und die Eröffnung mitgefilmt und bereits mit kleinen Berichten gewürdigt. Beide Veranstaltungen waren trotz Abendkasse gut besucht. Ein gelungener Auftakt, auch wenn Kulturreferent Dr. Küster wohl eher wenig mit den Comics anfangen konnte, über die er in seiner Rede sprach. Das wirkte doch schon sehr vorgekaut und dann manches Mal etwas falsch ausgespuckt. Da wurde ein Michael Kompa schon einmal zum Michael Kampa.

Den Abend haben wir dann in einem chinesischen Restaurant zusammen mit David Boller beschlossen. Wir hatten interessante Gespräche, auch zum Gratis Comic Tag. David brachte den Vorschlag ein die Independent-Verlage in eine Art Vorauswahl zu schicken und nur die besten Ideen oder Hefte zum GCT zu bringen. Ich werde es beim GCT-Treffen am Freitag als Idee einbringen. Mal schauen, was daraus wird. Dort wird auch das Datum des nächsten GCT beschlossen werden. Also bereitet Euch auf einen Tweet dazu vor.

Wir haben noch nicht unseren Tisch, den sollen wir heute Morgen bekommen. Daher sind wir überhaupt schon so früh wach. Sonst hätten wir sicher ein wenig länger geschlafen ;-) Als dann: Auf zum Comicfestival München 2011. Heute geht es richtig los!

Daten dieses Berichts
Bericht vom: 23.06.2011 - 08:02
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
«« Der vorhergehende Bericht
Eröffnungsfeier des Comicfestival Münchens 2011
Der nächste Bericht »»
Wenn der Künstler zu viel bringt