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Argentinien und seine Comics – Don't paint for me Argentina
Argentiniens Comicszene hat sehr viel mehr zu bieten als die auch hierzulande erfolgreichen Künstler Quino, dessen berühmteste Figur Mafalda ein Klassiker des Comicstrips ist, und Guillermo Mordillo mit seinen „Großen, runden Nasen-Cartoons“.

Die politisch oft instabile Lage des Landes hat gesellschaftskritischen Werken, wie denen des in Argentinien wohl bekanntesten Comic-Autors Héctor Oesterheld, einen besonderen Nährboden geboten. Der Einfluss des 1978 von der Junta ermordeten Szenaristen ist bis heute enorm, seine unter anderem mit Hugo Pratt, Alberto Breccia und Francisco Solano Lopéz entstandenen Comics nach wie vor faszinierend.

Heute sind es so unterschiedliche Künstler wie Eduardo Risso, Maitena, José Muñoz, Horacio Altuna und Rep, die mit ihren Geschichten erfolgreich sind und beweisen, dass die argentinische Comic-Szene zu den bedeutendsten weltweit gehört.

Die Exponate im Comic-Zentrum sind Teil einer umfangreichen Ausstellung mit 100 Werken argentinischer Cartoonisten und Comiczeichner, die im Frankfurter Museum für Kommunikation gezeigt wird.

Kuratorin: Judith Gociol
Grafische Gestaltung: Christian Argiz
Ausstellungsdesign: Maria Paula Doberti

Daten dieses Berichts
Bericht vom: 22.09.2010 - 22:51
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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