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Das Kreuz mit den Signierstunden
Der Comic-Salon Erlangen ist für unser Team jedes Mal eine neue Bewährungsprobe und vor allen Dingen schon im Vorfeld mit einem hohen Stressfaktor versehen. Aus einem total bescheuerten Drang heraus sammeln wir im Vorfeld bereits etliche Daten ein und verarbeiten diese hier in der Berichterstattung. Natürlich möglichst akurat und vollständig. Die größte Aufgabe sind dabei jedes Mal die Signierstunden.

Die Frankfurter Buchmesse hat in diesem Zusammenhang einen großen Vorteil: Die meisten Künstler signieren im Bereich der Faszination Comic und die Signierstunden stehen bereits lange vor der Buchmesse fest. Wir bekommen sie angeliefert, importieren sie auf einen Ruck in unser System und dann war es das. Erlangen ist da ganz anders. Es gibt da zwar auch Verlage, die bereits lange im Vorfeld die eigenen Signierstunden planen und diese Pläne uns zukommen lassen können. Aber wenn man sich einmal die Liste der Künstler (336 sind es derzeit) anschaut und sie dann mit den bisher eingetragenen 255 Signierstunden ins Verhältnis bringt, sieht man schnell: Da fehlt noch etliches.

Jetzt setzen wir zum ersten Mal eine richtige Abfrageliste ein. Wir haben vor ein paar Tagen zum ersten Mal eine Rundmail rausgeschickt und die Signierstunden erfragt. Herausgekommen ist zweierlei: Konkrete Signierstunden mit Zeitangaben. Und die vage Angabe: Der Künstler ist an den und den Tagen da. Die Uhrzeiten machen wir vor Ort fest.

Wie diese Liste vorläufig aussieht, seht Ihr in der hier angehängten PDF-Datei. Im Prinzip ist die Liste so aufgebaut, dass ein Mitarbeiter bei Stand 1 anfangen und sich dann durch alle Stände bewegen kann. Die Liste ist noch nicht vollständig, sie besteht derzeit "nur" aus den Meldungen der Verlage. Wir erarbeiten in den kommenden Tagen noch die endgültige Liste.

Übrigens ist das Eintragen der Signierstunden dann nicht mehr das große Problem. So, wie in dieser PDF-Datei sah zum Beispiel die Importtabelle für Reprodukt und Edition Moderne aus. Die in Excel zu erstellen ist vergleichsweise einfach. Sie besteht aus den Spalten Vorname, Name, ID des Ausstellers (eine interne Datenbank-ID), Tag, Monat, Jahr, Stundes des Beginns, Minute des Beginns, Stunde des Endes und Minute des Endes. Dies wird dann als CSV abgespeichert und über ein Skript importiert.


Daten dieses Berichts
Bericht vom: 27.05.2010 - 10:07
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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Schrecksekunde