Im Vergleich zu den gewohnten, "klassischen" Comics erlebte Deutschland beim Aufkommen des Manga-Booms so einiges neues. Dazu gehörte, dass viele Fans die Manga nicht nur passiv konsumieren, sondern sich selbst aktiv einbringen - als Cosplayer, in Internet-Communities oder auch selbst mit Zeichenstift und Papier. Aber wie wird man eigentlich ein professioneller Mangaka? In einem Workshop zeigt Alexandra Völker ("Catwalk", "Paris") einige Tricks und erklärt, wie man häufige Fehler vermeidet. Wer diesen kleinen Kurs auf der Buchmesse absolviert hat, weiß wo im Gesicht einer Manga-Figur Augen, Nase und Mund sitzen müssen, wie man große Glocken, ähm, Glöckchen zeichnet und warum ein großer Kopf auf schmalen Schultern grundsätzlich falsch ist.
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