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In der Datenbank befinden sich derzeit 43 Events. Alle Events anzeigen...
Specials Eventspecials

Das Programm - Die Ausstellungen
Landschaft des Todes – Jacques Tardi und der Erste Weltkrieg
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal (Rathausplatz 1) – 19. bis 22. Juni
Die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts beginnt mit einem Kopfschuss. Es ist das Jahr 1974 – 60 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Der französische Comic-Künstler Jacques Tardi zeichnet „Die wahre Geschichte vom unbekannten Soldaten“. Er hatte den Stoff gefunden, der ihm Albträume bereitet hat und den er in den kommenden Jahrzehnten in seinen Hauptwerken „Grabenkrieg“ und „Elender Krieg“ verarbeiten sollte. Immer wieder insistiert er in seinem Werk auf den sinnlosen Verheerungen des Ersten Weltkriegs: Verheerungen von Landschaften, Körpern und Seelen. Der Großvater hatte diese am eigenen Leib erfahren, als er bei Verdun zwischen den Linien lag. Jacques Tardi ist – 1946 geboren, nachdem die großen europäischen Kriege verklungen waren – ein Kind des Friedens. Die Erzählungen des Großvaters aber ließen ihn nicht los. Er wurde zum Künstler des Menetekels, das den Zeitraum von 1914 bis 1918 an die Wand schreibt, um den Wahnsinn laufender und künftiger Kriege zu verhindern.

Den Krieg im Blick – Künstler an der Front

Zeitgenössische Perspektiven von Gus Bofa, Chas Laborde, Otto Dix, Thomas Theodor Heine u. a.
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal (Rathausplatz 1) – 19. bis 22. Juni
Wenn sich in diesem Jahr der Ausbruch des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal jährt, wird auch auf hundert Jahre grafische Darstellung des Krieges zurückgeblickt. Schon unmittelbar nach Kriegsausbruch kamen gezeichnete Bilderbogen auf den Markt, die als Propagandamedium zur Hebung der Moral dienen sollten. Aber Kriegsteilnehmer hielten an und hinter der Front auch ihre Erlebnisse fest, um die Schrecken des Krieges künstlerisch zu verarbeiten. Am bekanntesten sind in Deutschland die schonungslosen Radierungen „Der Krieg“ von Otto Dix und seine Zeichnungen, die direkt an der Front entstanden. In Frankreich wurde in den letzten Jahren der Zeichner Gus Bofa wiederentdeckt. Selbst schwer verletzt aus dem Krieg heimgekehrt, gründete er 1920 „Le Salon de l’Araignée“ in Paris, um sich mit anderen traumatisierten Künstlern auszutauschen. Die Ausstellung zeigt seltene Originale, die unter dem unmittelbaren Eindruck des Ersten Weltkriegs entstanden sind.

Lob des Kohlenstoffs – Zeichnungen und Bildgeschichten von Anke Feuchtenberger
Kunstmuseum (Loewenichsches Palais, Nürnberger Str. 9) – 15. Juni bis 20. Juli
Anke Feuchtenberger ist die wichtigste Protagonistin der deutschen Comic-Avantgarde. In ihren zahlreichen Publikationen, die teilweise auch in englischer, französischer, italienischer und chinesischer Sprache erschienen sind, hat sie nicht nur die Bildsprache des Comics radikal erweitert, sondern für das Medium auch neue Inhalte erobert. Seit 1997 lebt Anke Feuchtenberger in Hamburg, wo sie als Professorin an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Department Design unterrichtet. Ihre Arbeiten wurden unter anderem in Paris, Kyoto, Montreal und Helsinki ausgestellt. 2008 erhielt sie den Max und Moritz-Preis als Beste deutschsprachige Comic-Künstlerin.

White Trash Carnival – Comic-Poesie und Malerei von ATAK

Ladengalerie im Altstadtmarkt (Hauptstr. 55) – 19. bis 22. Juni
ATAK, geboren 1967 als Georg Barber in Frankfurt (Oder), ist einer der wichtigsten deutschen Künstler, die grenzüberschreitend in den Bereichen Comic, Illustration und Malerei arbeiten. Sein opulentes Universum ist geprägt von seinem scharfen Blick auf die Verrücktheit dieser Welt. Sich selbst als Neo-Fabulist bezeichnend, fühlt er sich einer Tradition des Erzählerischen verpflichtet, die sich mit zeitgenössischen Themen aller Couleur und den Provokationen des Alltags auseinandersetzt. Mit Leichtigkeit jongliert ATAK Versatzstücke aus High und Low Art und verleiht dem Bild mit verspielter Frechheit eine neue Persönlichkeit.

Sommer, Herbst und weiter – 10 Jahre SPRING
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal (Rathausplatz 1) – 19. bis 22. Juni
Mit dem Ziel, Kunst, die sich zwischen Illustration und Comic bewegt, eine Plattform zu geben, schlossen sich 2004 eine Handvoll junge Künstlerinnen zusammen und produzierten die erste Ausgabe des Magazins „SPRING“. Zehn Jahre später erscheint nun die elfte Ausgabe und immer noch sind es ausschließlich Frauen, die für SPRING zeichnen. Ursprünglich im Umfeld der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg angesiedelt, hat sich das Künstlerinnen-Kollektiv mittlerweile auf ganz Deutschland ausgeweitet und ist zu einem wichtigen Netzwerk geworden. SPRING ist die Spielwiese auf der sie sich ausprobieren können, es gibt keine vorgegebene Bildsprache, keine gestalterischen Grenzen, alles ist möglich und wird im Kollektiv begutachtet. So vielfältig und kreativ wie die SPRING-Anthologien soll auch die Ausstellung werden: Wie ein riesiges Pop-Up-Buch öffnet sie sich dem Besucher und lädt ihn ein, den SPRING-Kosmos zu betreten.

Streich auf Streich – 150 Jahre Max und Moritz
Deutschsprachige Comics von Wilhelm Busch bis heute
Stadtmuseum Erlangen (Martin-Luther-Platz 9) – 1. Juni bis 31. August
Im Jahr 1864, vor 150 Jahren, vollendete Wilhelm Busch seine berühmte Bildergeschichte „Max und Moritz“. Seither haben die beiden Buben in einem Siegeszug ohnegleichen die Welt erobert und Wilhelm Busch zu einem der Mitbegründer des modernen Comics gemacht. Aus diesem Anlass zeigt das Stadtmuseum Erlangen im Rahmen des 16. Internationalen Comic-Salons die vom Museum Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst in Hannover zusammengestellte erste umfassende Gesamtschau der deutschsprachigen Comic-Geschichte. Streich auf Streich – von Wilhelm Busch über Olaf Gulbransson und Hansrudi Wäscher zu Volker Reiche und Anke Feuchtenberger, vom Bilderbogen über das Satireblatt und die Comic-Strips bis zur Graphic Novel.

Der Comic-Garten des Émile Bravo
Siemens AG – Basement Hauptverwaltungsgebäude (Werner-von-Siemens-Str. 50) – 10. Juni bis 10. Juli
Émile Bravo ist einer der derzeit wichtigsten Künstler der französischen Comic-Szene. 1964 als Sohn spanischer Einwanderer in Paris geboren, arbeitete er nach einer Ausbildung zum Technischen Zeichner zunächst als Illustrator in der Werbebranche. Mit Büchern wie „Meine Mutter ist in Amerika und hat Buffalo Bill getroffen“ – 2010 mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnet und 2013 für das Kino verfilmt – und der Reihe „Die sieben Zwergbären“ – 2012 mit dem Max und Moritz-Preis ausgezeichnet – engagiert er sich für die Weiterentwicklung des Comics und dessen Verschmelzung mit der Gattung des Bilderbuchs. Daneben wird Bravo als Zeichner und Autor des „Spirou & Fantasio“-Spezialbands „Porträt eines Helden als junger Tor“ gefeiert, in dem er auf sehr intelligente, halb ironische, halb bewundernde Weise die Vorgeschichte des berühmtesten Hotelpagen der Literaturgeschichte erzählt.

100 Jahre Tove Jansson – Die Mumins in Erlangen
Rathaus, Kleiner Ratssaal, 1. Stock (Rathausplatz 1) – 19. bis 22. Juni
Tove Jansson gehörte zu den bekanntesten Schriftstellerinnen Finnlands. Häufig verbrachte sie den Sommer mit ihren Eltern und ihren Geschwistern in einem kleinen Häuschen am Meer. Diese Umgebung beeinflusste die Entstehung ihrer bekanntesten Figuren, der Mumin-Trolle. 1948, nach dem Erscheinen der Mumin-Geschichten, zunächst nur mit wenigen Vignetten illustriert, bat der Verleger der Associated Press Tove Jansson darum, einen regelmäßig erscheinenden Strip für seine Zeitung daraus zu machen. Die Mumins folgen stets ihrer Neugier und lassen ihrem Spieltrieb freien Lauf. Dadurch geraten sie manchmal in die Klemme, gehen aber nie unter. Freundschaft und Familiensinn sind im Mumin-Tal viel wichtiger als Ordnung und Strebsamkeit. Und fast jede Geschichte endet mit einer großen Party – dafür muss man sie doch einfach lieben! Eine Ausstellung in Kooperation mit FILI – Finnish Literature Exchange und Moomin Characters Ltd.

Ein Mittsommernachtstraum – Junge Comics aus Finnland
Kunstverein – Neue Galerie (Hauptstr. 72) – 19. bis 22. Juni
Experimentierfreudig, umtriebig und bestens organisiert – so lässt sich die finnische Comic-Szene charakterisieren. In den letzten Jahren haben sich junge Zeichnerinnen und Zeichner etabliert, deren Bücher weltweit verlegt werden. Wenig Aufmerksamkeit haben die inhaltlich und stilistisch ungewöhnlichen Erzählungen bislang in Deutschland erfahren – was sich durch den finnischen Gastlandauftritt auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse ändern mag. Im Vorfeld dazu zeigen junge finnische Comic-Künstler, neben Tiitu Takalo unter anderem Mika Lietzén und Reeta Nimensivu, die beide mit Beiträgen im vor Kurzem erschienenen „Comic Atlas Finnland“ vertreten sind, eine Auswahl ihrer Arbeiten. Eine Ausstellung in Kooperation mit FILI – Finnish Literature Exchange.

Pogo. Ein Oppossum schreibt Geschichte – Walt Kellys legendärer Comic-Strip
Kongresszentrum Heinrich-Lades-Halle, Großer Saal, Empore (Rathausplatz 1) – 19. bis 22. Juni
„We have met the enemy and he is us“ – dieser Satz charakterisiert bestens die intelligente Qualität von Walt Kellys „Pogo”, „einem der genialsten Tierstrips der Comic-Historie“ (Andreas C. Knigge). Walter Crawford Kelly, zunächst Zeichner in den Disney-Studios, schuf „Pogo“ 1943 und veröffentlichte den satirischen Comic-Strip ab 1948 täglich, zunächst im New York Star später in der New York Post. Mit den Okefenookee-Sümpfen hat Kelly für „Pogo“ einen in sich geschlossenen Schauplatz geschaffen, der, hermetisch von unserer Welt abgeschlossen, gleichsam ein Spiegelbild derselben ist. Die Ausstellung präsentiert zahlreiche in Deutschland noch nie öffentlich gezeigte Originalzeichnungen aus der Sammlung der Galerie Laqua.

Der Fels in der Brandung – 30 Jahre Reddition
Ladengalerie Schuhstraße (Schuhstr. 34) – 19. bis 22. Juni
Im Februar 1984 erschien die erste Ausgabe des Comic-Fachmagazins „Reddition“. Die von drei Schülern und Comic-Fans zusammengebastelte Null-Nummer zählte ganze fünf Seiten. Aus den bescheidenen Anfängen ist ein wichtiges und kontinuierlich erscheinendes Magazin geworden, das sich ernsthaft und umfassend mit verschiedenen Aspekten der internationalen Comic-Landschaft auseinandersetzt. Die Entstehungsgeschichte, aber auch viele Geschichten dahinter, die Entwicklung von den Anfängen des Fanzines bis zur professionellen Herstellung eines Fachmagazins sind Thema der für den 16. Internationalen Comic-Salon Erlangen zusammengestellten Ausstellung. Dazu erscheint im Juni die Jubiläumsausgabe Nr. 60, die sich unter dem Motto „30 Jahre Reddition. 30 Jahre deutschsprachige Comic-Szene“ in einem extradicken Dossier einigen herausragenden Momenten der Jahre 1984 bis 2013 widmet – nicht zuletzt dem Internationalen Comic-Salon Erlangen selbst, der in diesem Jahr ebenfalls sein dreißigjähriges Bestehen feiern kann.

Monster, Malereien, Memoiren – Eine Gedenkausstellung für Christian Moser
Ladengalerie Einkaufszentrum Neuer Markt (Rathausplatz 5) – 19. bis 22. Juni
Er hat die Monster in uns entdeckt – seltsame, oft missmutige, manchmal ziemlich verschreckte Wesen, zum Beispiel die Hypochondrie, die Inkonsequenz oder das Wehwehchen – die „Monster des Alltags“. In Erlangen hat er regelmäßig am Internationalen Comic-Salon teilgenommen, mit dem Nürnberger Comic-Laden Ultra Comix hat er eng kooperiert und mit den Kindern des Altdorfer AWO-Horts hat er Ängste bearbeitet. Dann traf ihn im Sommer 2013 ein tödlicher Infarkt. Seitdem klafft eine Leerstelle – nicht nur in der Monster-Forschung. Anlässlich des 16. Internationalen Comic-Salons Erlangen soll noch einmal Christian Moser, dem vielseitigen und liebenswerten Künstler gedacht werden.

Fußball-Comic des Jahres – Der easyCredit Fanpreis 2013

Schaufenster-Ausstellung. Galeria Kaufhof (Nürnberger Str. 30) – 2. bis 22. Juni
Comic-Leser und Fußballfans standen einst gemeinsam in der gesellschaftlichen Schmuddelecke. Heute gehören Stadionbesuch und Fußball-Talk zum guten Ton und Comic ist eine anerkannte Kunstform. Gute Voraussetzungen für die Deutsche Akademie für Fußball-Kultur in Kooperation mit dem Internationalen Comic Salon Erlangen am 25. Oktober 2013 erstmals den besten Fußball-Comic der Saison mit dem Fußball-Kulturpreis zu würdigen. Gesucht wurde ein Comic, der das Thema Fußball und sein Umfeld spannend auf eine einzige Seite bannt: egal ob historisch, aktuell oder in der Vorschau auf die Brasilien-WM 2014.

CCC 2014 – Cartoon, Caricature, Comic
Die Sammlung Szallies und Cartoons von Peter Kaste
Kunstmuseum (Loewenichsches Palais, Nürnberger Str. 9) – 15. Juni bis 20. Juli
Aus der Sammlung von Rüdiger Szallies werden 101 Werke renommierter deutscher und internationaler Karikaturisten zum Thema „Der Mensch und die Leute – Vom Simplicissimus bis heute“ gezeigt. Dazu wird erstmals ein Katalog veröffentlicht. Peter Kaste ist ein international vielfach ausgezeichneter Cartoonist und Karikaturist, der seit 2012 wieder in Erlangen lebt. Aus seinem großen Werk sind 44 Zeichnungen aus den Jahren 2007 bis 2014 zu sehen. Dazu erscheint ein von der Kulturstiftung Erlangen geförderter Cartoon-Band mit dem Titel „Hier haste das Beste von Kaste“. Eine Ausstellung des Kunstmuseums Erlangen.

Weitere Ausstellungen und Präsentationen:

  • „Der Ausbruch“ und „Die Erinnerungslücke“ – 28. und 29. Internationales Comic-Zeichner-Seminar 2013 und 2014 Rathaus, Foyer 1. Stock (Rathausplatz 1)
  • IO Illustratoren Organisation e. V. präsentiert: Seitenblick – Comic und Illustration Ladengalerie Carée am Rathausplatz (Rathausplatz 3)
  • Birke und Partner präsentiert: Comic-Artist in Residence – Herr Lehmann im MCS.1 Birke und Partner – Kommunikationsagentur (Marie-Curie-Str. 1)
  • Reprodukt präsentiert: Mawil – Kinderland Ultra Comix, Untergeschoss (Südliche Stadtmauerstr. 6)
  • Joe Sacco: Der Erste Weltkrieg – Die Schlacht an der Somme, Open Air-Installation auf dem Schlossplatz
  • avant-verlag präsentiert: Mikkel Sommer und Mikael Ross, Gummi-Wörner, Galerie-Räume (Hauptstr. 90)
  • Egmont präsentiert: Grenzenlos – Das Comic-Stipendium der Labels Egmont Comic Collection und Egmont Graphic Novel Rathaus, 1. Stock (Rathausplatz 1)
  • Steam Noir – Verena Klinke und Felix Mertikat Gummi-Wörner, Scheune (Hauptstr. 90)
  • 25 Jahre Belgisches Comic-Zentrum Brüssel Rathaus, Foyer 1. Stock (Rathausplatz 1)
  • Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit präsentiert: Animate Europe – Internationaler Comic-Wettbewerb 2013 Rathaus, Foyer 1. Stock (Rathausplatz 1)
  • Kauboi und Kaktus präsentiert: Musik für die Augen – Comic-Künstler zeichnen populäre Songs Manhattan-Kinos, Café und Foyer (Güterhallenstr. 4)
  • BildungEvangelisch präsentiert: Ach, so ist das?! Biografische Comic-Reportagen von LGBTI* – Martina Schradi Villa an der Schwabach (Hindenburgstr. 46 a)
  • Der Evangelische Presseverband für Bayern e. V. (EPV) präsentiert: Toleranz in Comics und Graphic Novels, Neustädter Kirche (Neustädter Kirchenplatz 7)
  • Expedition ins Bilderland – Installation zu Jens Harders „Beta ... civilisations“ Institut für Theater- und Medienwissenschaft der FAU in Kooperation mit dem Studiengang Raum- und Eventdesign der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, Botanischer Garten (Loschgestr. 1–3 / Zugang über Wasserturmstr.)
  • Carlsen Verlag präsentiert: Vasmers Bruder – Auf den Spuren des Serienmörders Karl Denke, Palais Stutterheim, Innenhof (Marktplatz 1)
  • Cross Cult präsentiert: Thomas von Kummant und Benjamin von Eckartsberg: Gung Ho, Videoinstallation – Rathaus, 1. Stock (Rathausplatz 1)
  • deutsch-französisches Institut Erlangen dFi in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Franken präsentiert: Marc Lizano – L’enfant cachée / Das versteckte Kind, Jüdisches Museum Franken Fürth (Königstr. 89, 90762 Fürth)



Daten dieses Berichts
Bericht vom: 21.05.2014 - 12:32
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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