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Kurzinterview mit Hagen Flemming / Die Virtonauten von Remory

cgl_remoryNummer 5 der "Virtonauten von Remory"-Serie wird anläßlich des Leipziger Comicgartens nun mit stark erweiterten Umfang nachgedruckt. Was hat Dich dazu veranlasst? Welche neuen Inhalt dürfen die Leser erwarten?
Dazu muss man wissen, dass die Nr. 5 der „Virtonauten von Remory“-Serie beim letzten Comicgarten zu den 11 nominierten Comics gehörte und bei der Abstimmung zur Wahl des „Goldenen Gartenzwergs 2012“ den 2. Platz belegte. Ich fand es eine gute Idee mich bei den Initiatoren des Comicgartens und bei den Stammlesern nun ein Jahr später mit einer Sonderausgabe zu bedanken. Natürlich kann auch jeder neugierige Comicfreund gern zugreifen, solange der Vorrat von 50 Exemplaren reicht.
Innerhalb des 80-seitigen Sonderbandes befindet sich neben den nominierten Comic eine kurze Zusammenfassung der bisherigen Geschehnisse der Hefte 1-4, ein „Who is Who?“ der in Heft 5 mitspielenden Hauptfiguren, ein kurzer Rückblick auf den Comicgarten 2012 und ein Bericht zu der
im vergangenen Jahr stattfindenden Ausstellung „Licht und Schatten“, bei der interessierte Comicleser neben Remory auch andere Facetten meines „Comicschaffens“ kennen lernen konnten.

Nun läuft deine Serie schon seit ein paar Jahren. Wie stehst um die Fangemeinde? Wächst Diese von Ausgabe zu Ausgabe an? Kannst Du etwas zur regionalen Verbreitung sagen?
Dass die Sonderausgabe auf 50 Exemplare limitiert ist, zeigt eigentlich schon, welchen Verbreitungswert Remory hat. Eigentlich so gut wie gar keinen. Es tut mir leid, dass ich da kein positiveres Fazit ziehen kann. Das liegt sicher zum Teil daran, dass kein großer werbeträchtiger Verlag dahinter steht und das Verbreitungsgebiet eben nur recht regional begrenzt ist. Aber ich höre immer wieder von vereinzelten Comiclesern, dass sie Remory gerade erst entdeckt haben, zum Beispiel letztens erst auf dem Comicfest in München. Das lässt hoffen.

Die letzte Seite der aktuellen sechsten Ausgabe offenbart einen Wechsel von Ägypten nach London. Du wirst Dich nun sicherlich hüten mehr Details bekannt zu geben, aber können die Leser davon ausgehen, dass Ägypten nur der Anfang der Zeit- und Weltreise der Virtonauten war?
Nein, es bleibt bei Ägypten, denn die Geschichte um Tutanchamun und die drei Kinder vom Mars wird erst im Heft 10 abgeschlossen. Die kurze Episode im alten London des Jahres 1877 ist eine Geschichte in der Geschichte und erzählt die Erlebnisse von Purcival Lowell, der sich in jenen Jahren mit angeblich intelligenten Lebewesen vom Mars befasste. 

remory


Die Virtonauten von Remory Homepage: www.remory-comic.de/



Daten dieses Berichts
Bericht vom: 04.09.2013 - 21:42
Kategorie: Interviews
Autor dieses Berichts: Christian Recklies
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