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Knarren, Hardcore-Emanzen und Südfrankreich
Knarren, Hardcore-Emanzen und Südfrankreich? Wovon redet der denn bitte? Und was hat das bitte mit dem Comic-Festival zu tun? Nun, in einer Veranstaltung am Mittwoch ging es unter anderem darum, daneben auch um (kein) Geld, nicht wirklich nüchterne Zeitgenossen und den Zusammenhang zwischen Ehescheidungen und einer Plattensammlung.

Am allermeisten ging es im Jüdischen Museum jedoch um zwei Personen, nämlich um Robert Crumb und Aline Kominsky-Crumb. Wer Robert Crumb ist, muss man vermutlich kaum noch jemandem, der sich zumindest etwas weitergehend mit Comics beschäftigt, erklären. Falls doch, seien hier einige Stichworte für die eigene Lektüre genannt: Underground Comics, Fritz the Cat, Weirdo, The Book of Genesis. Aber Vorsicht, wer Satire nicht mindestens fehlerfrei buchstabieren kann, könnte bei einigen von Crumbs Werken höchst erschröcken sein.

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Aline Kominky-Crumb
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Robert Crumb und Aline Kominky-Crumb
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Künstlergespräch mit Robert Crumb - Heiner Lünstedt und Michael Kompa
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Künstlergespräch mit Robert Crumb - Jüdisches Museum
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Künstlergespräch mit Robert Crumb im Jüdischen Museum
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Robert Crumb
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Robert Crumb
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Robert Crumb
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Robert Crumb
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Mr. and Mrs. Crumb


Aber auch Crumbs Ehefrau Aline ist Comickünstlerin, und die beiden haben in den letzten Jahrzehnten häufig zusammengearbeitet. Was diese Tatsache mit einer anderen Frau und einem Knochenbruch zu tun hat, haben Robert Crumb und Aline Kominsky-Crumb im Künstlergespräch ebenfalls erzählt. Denn die beiden geben sich auf dem Comicfestival die Ehre. Am Donnerstag wollen Robert Crumb und Gilbert Shelton, ein anderer ganz Großer der Underground Comics, vor allem über ihre Comics sprechen.

Am Mittwoch abend bereits plauderten Robert Crumb und Aline Kominsky-Crumb im Jüdischen Museum ein rundes Stündchen aus ihrem Leben. Und da haben, neben vielem anderen, eben auch Knarren, Hardcore-Emanzen, Südfrankreich, mühsam ergatterte Schecks, Comics "under the influence" oder wertvolle Plattensammlungen eine Rolle gespielt. Dieses Künstlergespräch als "kurzweilig" zu bezeichnen, ist eine schamlose Untertreibung - it was that damn funny. Wer es nicht ins Jüdische Museum geschafft hat, hat mit unserem Videomitschnitt noch eine Chance. Dass das Gespräch auf Englisch geführt wurde, wird als Entschuldigung fürs Nicht-Anschauen übrigens nicht akzeptiert.

Der Filmmitschnitt lädt gerade hoch und folgt in den kommenden Stunden.


Der Filmmitschnitt direkt zum Anschauen
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Daten dieses Berichts
Bericht vom: 30.05.2013 - 05:25
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Henning Kockerbeck
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