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Deutlicher Mehraufwand beim Schnitt
Wir sitzen derzeit tatkräftig am Schnitt der Filme. Und wir haben uns da eigentlich ein Ei gelegt. Unser Mann für die Technik Michael Waniek hatte da ein kleines nettes Köfferchen dabei. Darin: Ein digitales Aufnahmegerät, das es uns erlaubt hat all das, was auf dem Beamer zu sehen war und gleichzeitig auch das, was per Ton zu hören war, aufzuzeichnen.

Das bedeutet zum Einen, dass wir einen deutlich besseren Ton haben - er kommt direkt aus den Mikrofonen - aber auch, dass wir selbst Animationen, die gezeigt wurden, in den Filmen zeigen können. Das ist eine wirklich tolle Sache, zumal ja das Timing dabei nicht ganz unerheblich ist und wir keine Rücksicht auf die verschiedenen Formate und Computer nehmen mussten, die da so angeschlossen wurden.

Aber es hat auch einen Haken: Der Aufwand beim Schnitt der Filme ist enorm gestiegen. Hatten wir früher eine Schnittzeit von durchschnittlich fünf bis zehn Minuten je Film, dauert es nun ungefähr so lange, wie auch die Veranstaltung lang war. Das Erlebnis für Euch ist gestiegen und wir freuen uns auf Euer Feedback, wie Euch die Filme gefallen.

Und einen weiteren Nachteil bringt das Ganze mit sich: Wir mussten die Organisation in einigen Teilen umstellen und gerieten dadurch bei der Produktion aus dem Tritt. Dadurch kommen viele Mitschnitte erst jetzt nach der Buchmesse online. Es wird eine Herausforderung darstellen dies wieder zeitnäher heran zu rücken im kommenden Jahr. Letztendlich werden wir nicht darum herum kommen das Team zu vergrößern. Wer also Interesse daran hat bei der Produktion der Filme mitzuwirken und beim Schnitt, oder an der Kamera dabei zu sein, der kann sich ja schon einmal für den Oktober 2012 frei machen. Wir freuen uns auf Eure Bewerbungen.


Daten dieses Berichts
Bericht vom: 18.10.2011 - 23:19
Kategorie: Tagebuch
Autor dieses Berichts: Bernd Glasstetter
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