Kenka Bancho Otome – Battle Royale der Liebe 1

Kenka Bancho Otome – Battle Royale der Liebe 1

 Kenka Bancho Otome ? Battle Royale der Liebe 1

Story:
Bisher hatte sich Hinako allein durchs Leben geschlagen, denn als Waisenkind wurde ihr nichts geschenkt. Aber am Tag ihrer Einschulung in der Oberschule an die sie gewollt hatte, wird auch ihr ganzes Leben auf den Kopf gestellt, denn sie erfährt dass sie einen Zwillingsbruder hat und eigentlich aus einer reichen Familie stammt.

Ehe sie sich versieht, tauscht sie mit ihm auch noch die Rollen und landet statt seiner an einer Schule für schwer erziehbare Jungen, an der keinem etwas geschenkt wird, weder von den Lehrern noch den Mitschülern. Wer hier überleben will muss kämpfen und zäh sein – alles Eigenschaften, die sie schon in einem guten Maß entwickelt hat.



Meinung:
Wieder wird ein Szenario geschaffen, das zwar interessant und unterhaltsam ist aber auch relativ weit von der Wirklichkeit entfernt, nur um eine Geschichte aufzubauen, die vermutlich irgendwann einmal wieder in ausgetretenen Pfaden landet.

Im Auftaktband mag es noch funktionieren – der Rollentausch wird von niemandem bemerkt und die Heldin muss zeigen, was sie drauf hat, ohne sich enttarnen zu lassen. Dabei kommen ihr nun die Jahre im Waisenhaus zugute, dass sie gelernt hat, sich zu wehren.

So wechselt sich Action mit ein wenig Humor ab, viele Leser werden vermutlich neugierig darauf sein, ob und wann die Heldin auffällt und wen sie am Ende von den vorgestellten Jungs für sich gewinnt. Da das ganze auf einem Videospiel basiert, kann es natürlich noch dauern.

Letztendlich steckt in der Geschichte nicht viel, keine dramatischen Momente, die nachwirken, keine interessanten Figuren, aber immerhin nette Unterhaltung für den Moment bei dem man nicht viel falsch machen kann, wenn man Crossdressing, garniert mit Action und Liebe mag.



Fazit:
Kenka Bancho Otome – Battle Royale der Liebe bietet einen durchaus netten Auftakt mit einem Hauch von Spannung, doch sonderlich in die Tiefe gehen weder die Handlung noch die Figuren, so dass der Inhalt nach der Lektüre schnell wieder vergessen ist.