Chivalry of a failed Knight 5

Chivalry of a failed Knight 5

Chivalry of a failed Knight 5

Story:
Was ist nur mit Ayase los? Obwohl er versucht ihr zu helfen, bemüht sie sich jetzt, ihn zu hintergehen und beim Turnier auszustechen, so gut sie eben kann? Dabei scheinen ihr selbst die Regeln egal zu sein? Ikki kann das nicht dulden, auch wenn er weiß was wirklich dahinter steckt.

Stella ist in dieser schwierigen Zeit eine gute Freundin, die ihm mit Rat und Tat zur Seite steht und sogar unterstützt, denn sie versteht jetzt, was den Jungen, auf den sie ein Auge geworfen hat, antreibt und ist nicht mehr länger eifersüchtig. Denn es geht um ein ehrenhaftes Unterfangen, eines Ritters würdig.



Meinung:
Schon im letzten Band hat man gemerkt, dass Ikki eigentlich gar kein Versager ist und das Außenseitertum eigentlich unnötig war. Er hat durch Stella und Ayase eine Menge gelernt und beginnt nun gezielt, all diese Dinge umzusetzen und das nicht nur in kämpferischer Art und Weise.

Deshalb erstaunt ihn auch das Verhalten seiner ehemaligen Lehrerin, der er doch versprochen hat, ihr zu helfen, nun da er weiß, was sie antreibt so verbissen zu kämpfen und mit unlauteren Mitteln Gewinnerin des Turniers zu werden. Doch genau das erscheint ihm nicht richtig – so gewinnt man das Verlorene nicht zurück.

Stella jedenfalls kann sich davon überzeugen, wie ehrlich er es meint und wie wenig er eigentlich an Gefühlen für Ayase übrig hat. Die beiden kommen sich wieder näher, ihr Band scheint sich tatsächlich sogar noch zu verstärken, was mehr als wunderbar scheint.

Heraus kommt eine unterhaltsame Geschichte, die im Setting Moderne und Vergangenheit vermischt, aber ansonsten den phantastischen Teil etwas zurück schraubt, denn es geht auch jetzt wieder mehr um zwischenmenschliche Probleme, die auch in einer anderen Umgebung funktionieren würden.



Fazit:
Chivalry of a failed Knight zieht die Handlung weiter durch, die es im letzten Band begonnen hat und enthüllt neue Seiten des Hauptcharakters. Immerhin passiert einiges, so dass die Geschichte nicht langweilig wird – aber sie schafft es auch nicht Atmosphäre zu schaffen und sich auf eine Sache zu konzentrieren.