Mein Leben als Werwolf-Butler 2

Mein Leben als Werwolf-Butler 2

Mein Leben als Werwolf-Butler 2

Story:
Phil hat es immer noch nicht geschafft, Eric, den Vampir umzubringen, dem er schon eine geraume Zeit als Butler dient. Denn immerhin haben die Blutsauger die Werwölfe lange versklavt und außerdem auch noch einer von ihnen, seinen Vater auf dem Gewissen. Stattdessen geht alles schief was er versucht, selbst als er sich als Frau verkleidet.

Und dann steht auch noch seine Mutter auf der Matte, die herausfinden möchte, wie weit ihr Sohn mittlerweile in seinem Unterfangen gekommen ist. Mehr als enttäuscht will sie selbst erledigen, wozu er gekommen ist und greift Eric an … und das ist noch lange nicht alles, was das Leben des jungen Werwolfs auf den Kopf stellt.



Meinung:
Der zweite ist auch gleichzeitig der letzte Band, das ist vielleicht auch gut so, denn die Serie findet so genau die richtige Länge, um die Gags zu verschießen, die man sich gerade als erfahrener Leser sehr gut denken kann. Denn schon von Anfang an ist klar, dass das bei Phil nichts geben wird.

Dazu ist Eric einfach ein viel zu netter und liebenswürdiger Vampir, der sich sogar bemüht, Menschen und Werwölfen gerecht zu werden und sie nicht von oben herab zu behandeln. Gerade gegenüber Phil hat er sich bisher sehr nett und liebenswert verhalten.

So ist es auch nicht verwunderlich, dass die kommenden Konflikte dabei helfen, die beiden jungen Männer einander noch näher zu bringen und zu echten Freunden zusammenzuwachsen. Auch Phil muss sich nun nicht mehr schämen, bekommt er doch noch ein anderes Beispiel vor Augen geführt.

Heraus kommt so eine liebenswerte und schräge Geschichte, die mit all den Klischees spielt und alles noch einmal ordentlich überzeichnet. Die Gagdichte ist hoch – die meisten zünden sogar noch, so dass die Serie vergnüglich bist zum Ende bleibt.



Fazit:
Mein Leben als Werwolf-Butler bleibt im zweiten und abschließenden Band auch weiter eine amüsante Serie, die mit beliebten Themen und Handlungsmustern spielt. Man merkt dass die Künstlerin Spaß am Überzeichnen der Klischees hat. Großartige Spannung oder überraschende Wendungen fehlen zwar, aber das macht die augenzwinkernd erzählte Geschichte wett.