This lonely Planet 11

This lonely Planet 11

This lonely Planet 11

Story:
Endlich haben sie es geschafft. Fumi und Akatsuki haben sich ausgesprochen, der junge Schriftsteller konnte endlich seinen Gefühlen Worte geben und dem jüngeren Mädchen gestehen, wie sehr er sie liebt. Dadurch kommen sich die beiden endlich näher und werden ein Paar.

Das wollen sie mit dem ersten Schreinbesuch im Jahr feiern, aber die Stimmung, die andere junge Liebende dort verbreiten, macht auch sie wieder nachdenklich, vor allem Akatsuki, der sich seiner Verantwortung gegenüber der Schutzbefohlenen bewusst ist. Denn kann er Fumi, die vor den Abschlussprüfungen steht, die Zukunft verbauen?



Meinung:
So langsam scheint sich die Serie dem Ende zu nähern, aber natürlich sind noch nicht alle Dinge, die zwischen ihnen stehen geklärt. So ist Fumi immer noch eine minderjährige Schülerin, die gerade erst ihren Abschluss macht und danach vor der Wahl steht, was sie macht.

Dessen ist sich natürlich auch Akatsuki bewusst, der endlich ehrlich zu ihr ist, über seine Gefühle und auch seine Vergangenheit spricht, was ein sehr großer Vertrauensbeweis gegenüber Fumi ist – die das aber auch tatsächlich zu schätzen weiß.

Die Handlung konzentriert sich diesmal bewusst auf die beiden, die sich durch die Eröffnungen immer näher kommen und langsam zusammenwachsen. Noch bleiben sie bodenständig und vernünftig, lassen sich nicht von der aufkeimenden Leidenschaft mitreißen.

Das ist es wohl auch, was die Serie ein wenig aus der Masse hervorhebt, bewegt sie sich doch – zumindest was die Gefühle der beiden angeht, auf einem recht realitätsnahen Niveau, das der Serie auch ein wenig Tiefe und Glaubwürdigkeit gibt.



Fazit:
This lonely Planet hat es geschafft, die Kurve zu kriegen und sich langsam auf die Ziellinie zuzubewegen. Es ist positiv, dass die Helden zwar nun endlich einander die Liebe gestehen, aber immer noch auf einer glaubwürdigen Distanz zueinander bleiben – was zu ihnen passt und sich wirklichkeitsnah anfühlt.