Black Torch 2

Black Torch 2

Black Torch 2

Story:
Jiro wird Rago jetzt nicht mehr so schnell loswerden. Denn um sein Leben zu retten, ist der Geisterkater eine Verbindung mit dem jungen Mann eingegangen, der ihm zuerst selbst das Leben gerettet hatte – denn auch wenn er ein Mononoke ist, er bleibt dem Menschen nichts schuldig, auch wenn andere in ihm eine Gefahr sehen.

Weil sie ihn nicht einfach herumlaufen lassen oder für immer einsperren wollen, nimmt sich die „Behörde für Spionage“ des jungen Mannes an und in ihre Reihen auf. Als Teil einer Spezialeinheit soll er von nun an gegen übernatürliche Bedrohungen kämpfen, und man kann ihn gleichzeitig gut beobachten.



Meinung:
Im zweiten Band nimmt die Serie eine erwartete Wendung. Natürlich kann man einen Hybriden wie Jiro nun nicht mehr seiner Wege ziehen lassen, man muss ihn im Auge behalten und eventuell auch noch ins Team einbinden, was hier auch geschieht.

Im Gegensatz zu anderen Geschichten bleibt die Serie aber erst einmal weiter bei dem Helden und beschreibt, wie der mit der veränderten Situation zurecht kommt und mit den Leuten, mit denen er in Zukunft zusammenarbeiten soll. Dabei werden auch diese ein wenig vorgestellt.

Immerhin verliert er seine Eigenschaften nicht ganz, bleibt auch weiterhin selbstsicher und ein wenig vorlaut, was besonders für Spaß sorgt, wenn er auf seinen Gegenpart Reiji trifft, der sich ganz und gar nicht beeindruckt zeigt und ihm von der Arroganz her gleich kommt.

Neben der ganzen Action ist deswegen auch weiterhin für Humor gesorgt, denn natürlich haben die beiden ungleichen Teammitglieder einiges an Reibereien, die mit einem munteren Augenzwinkern in Szene gesetzt werden und dabei kein Blatt vor den Mund nehmen.



Fazit:
Black Torch bleibt auch im zweiten Band sehr amüsant und actionreich – wieder stimmt die Mischung – und auch wenn der Verlauf so ist, wie man ihn erwartet, gibt es doch genug Details, der die Handlung aus der Masse heraus hebt und lesenswert macht.