Kinder des Fegefeuers 5

Kinder des Fegefeuers 5

Kinder des Fegefeuers 5

Story:
Im Auftrag seines Fürsten ist Sakichi in den Schrei zurückgekehrt, um dort nach dem Tod der Zwillinge die Schriftrolle zu bewachen und beschützen, in der verzeichnet ist, wie man die Totenkopf Hozuki finden kann, durch die ein Gegenstand der Macht in die Hand des Würdigen fallen könnte.

Allerdings ahnt er nicht, dass er sich inzwischen sehr mächtige Feinde geschafft hat – nicht mehr länger nur die Ninja, die erneut einen Killer nach dem anderen gegen ihn schicken, sondern auch den machtgierigen Feldherrn Oda Nobunaga und andere, die um die Bedeutung des Oroch wissen – es wird jedenfalls eng für den jungen Samurai



Meinung:
So langsam aber sicher werden die vielen Hinweise und Andeutungen der letzten Bände zu einem roten Faden verdichtet, auch wenn natürlich immer noch genügend Fragen offen bleiben und das Rätsel um die Totenkopf-Hozuki auch weiterhin ungeklärt bleibt.

Immerhin hat auch der junge Samurai dazu gelernt und weiß, das er im Moment höllisch aufpassen muss, zudem werden seine Ahnungen bezüglich der Zwillinge bestätigt. Denn deren Verschwinden und vermeintlicher Tod war einfach zu billig gemacht.

Aber die Geschichte wendet sich auch anderen Schauplätzen zu, damit auch die Gegner des jungen Samurai ein wenig Farbe und Profil bekommen und sich weiter entwickeln dürfen. Im Großen und Ganzen werden dadurch Klischees bedient, aber auf der anderen Seite auch genug ansprechend variiert.

Die Serie bleibt auf jeden Fall auf ihrem hohen Niveau und bietet eine sehr komplexe Geschichte um Mythen, Magie und Intrigen, die die Spannung durch immer wieder neue Wendungen aufrecht erhält und noch immer Lust darauf macht, weiter zu lesen.



Fazit:
Kinder des Fegefeuers bleibt wie immer ein guter Mix aus handfester Action, mystischen Geheimnissen und verwirrenden Intrigen, die die Spannung aufrecht erhalten und die Geschichte rätselhafter und interessanter als je zuvor machen.